Heizungswasser muss bestimmte Vorgaben erfüllen, wenn eine Anlage dauerhaft effizient und zuverlässig arbeiten soll. Darum wird BRÖTJE eine neue Produktgruppe zur Wasseraufbereitung in sein Programm aufnehmen. Für die Fachpartner im Handwerk und Planer hat dies den Vorteil, ein erprobtes System direkt zusammen mit dem Wärmeerzeuger zu erhalten.
Zur Sicherheit: BRÖTJE integriert den Bereich Wasseraufbereitung in seine Produktpalette – zum Schutz vor Korrosion und Ablagerungen in Heizungsanlagen. Bild: August Brötje GmbH
Für die Aufbereitung und Behandlung des Füll- bzw. Ergänzungswassers lässt sich das Wandgerät AguaSave in die Rohwasserleitung einbinden. Das dort produzierte vollentsalzte Wasser wird mit Rohwasser gemischt und anschließend mit der entsprechenden Menge des Vollschutzprodukts versetzt. Damit lässt sich der pH-Wert bzw. die Leitfähigkeit stabilisieren und die Bildung von Biofilmen verhindern. Die fertig konfektionierte Komponente lässt sich über Wasserqualität, Menge und/oder Zeit steuern.
Ein weiteres BRÖTJE Modul – AguaClean – dient der Filtration. Dabei werden die im Heizungswasser befindlichen Feststoffe permanent herausgefiltert. Im Zusammenspiel mit AguaSave können nach und nach auch festsitzende Korrosionsrückstände oder Ablagerungen entfernt werden. Damit steigt die Effizienz der Anlage, sie bleibt dauerhaft leistungsfähig. Der Filterwechsel wird am Gerät angezeigt, über die serienmäßig integrierte Schnittstelle mitgeteilt oder von einem optionalen UMTS-Modul an einen Server gesendet.
Vor allem in Anlagen über 50 kW Nennwärmeleistung ist der Einsatz der neuen BRÖTJE Produkte sinnvoll. Mit ihrer Hilfe wird z. B. bei Druckabfall automatisch Heizungswasser nachgespeist und Leckage-Alarm ausgelöst. Mit entsprechendem Zubehör kann eine Befüllleistung von bis zu 1.400 l/h und eine Befüllkapazität von bis zu 6 m³ erreicht werden. Insbesondere die Erstbefüllung großer Heizungsanlagen wird so schnell, sicher und regelkonform erledigt.
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broetje.de