Warum bringt die Kombination mit der Sonne Vorteile?
Neben der Nutzung aus Grundwasser bietet sich als Niedertemperatur-Wärmequelle für
eine Wärmepumpe das Erdreich über Sondenbohrungen, über Erdreich-Wärmetauscher
in der Nähe der Erdoberfläche oder aber die Umgebungsluft an. Da alle Arten dieser
Wärmequellen neben Vorteilen auch Einschränkungen und Nachteile haben, kommt mit
der Sonne eine sehr interessante zusätzliche Wärmequelle hinzu.
Solare Wärmepumpen sind praktisch immer eine Kombination von mehreren Energiequellen,
da die Sonne nicht ganzjährig zur Verfügung steht und die saisonale
Energiespeicherung sehr kostenintensiv wäre.
Ausgezeichnetes Gebäude mit Solarer Wärmepumpe. Bild: Architekt Schneider in Tübingen
Alle Wärmepumpen arbeiten auf Grund der thermodynamischen Gesetze bei tiefen
Quellentemperaturen mit geringerer Effizienz was gleichbedeutend ist mit einem
erhöhten Stromverbrauch. Wenn die Wärmequellentemperatur (bei Luft-Wärmepumpen
die Außentemperatur) unter -10 °C sinkt, ist ein Betrieb vieler Wärmepumpen nicht mehr
möglich. Es kann und muss dann direkt und teilweise vollständig mit Strom geheizt
werden.
Sehr kalte Tage und Nächte entstehen in der Regel in Verbindung mit einem klarem
Himmel, da sich die Erde wegen der fehlenden Wolken über die Wärmestrahlung in das
Weltall am stärksten abkühlt. An diesen Tagen scheint dann meist die Sonne und diese
liefert als Wärmequelle bei Solaren Wärmepumpen wesentlich höhere Temperaturen als
die sehr kalte Umgebungsluft. Dies ist ein Grund für die teilweise wesentlich höhere
Effizienz und damit den deutlich geringeren Stromverbrauch der Solaren Wärmepumpen
im Vergleich zu Luftwärmepumpen.
Ist die Biomasse-Heizung nicht die bessere Lösung?
Biomasse-Heizungen, meist mit Holz in Form von Stückholz, Hackschnitzel oder Pellets
sind attraktive Lösungen für die Wärmeversorgung. Von der Entstehung bis zur
Zersetzung, egal ob über Verrottung oder Verbrennung, sind sie CO
2-neutral d. h., das
beim Wachstum gebundene CO
2 wird bei der späteren Zersetzung 1:1 wieder
freigesetzt. Für die Bereitstellung als Brennstoff fallen jedoch in der CO
2-Bilanz noch der
Transport, die Aufbereitung oder die Weiterverarbeitung z. B. zu Pellets und auch beim
Anfeuern teilweise noch Strombedarf an, die in der CO
2-Bilanz berücksichtigt werden
müssen.
An dieser Stelle soll die ungeregelte Verbrennung von Stückholz in Öfen wegen der
hohen Emissionen von CO, NOx und Feinstaub nicht als Zukunftslösung diskutiert
werden. Feuerungstechnisch gut geführte Pelletskessel hingegen liegen mittlerweile mit
55 gCO
2Äq/kWhnutz bei einem angenommenen Jahresnutzungsgrad von 75%
1 auch im
Hinblick auf die anderen Emissionswerte in Bereichen, die auch mit Öl- oder Gaskesseln
vergleichbar sind.
Über Biomasse werden jährlich etwa 10 % des Heizwärmebedarfs in Deutschland
gedeckt. Auch wenn der Anteil durch veränderte Nutzung der Biomasse vergrößert
werden kann – z. B. 30 % in Österreich – ist der nachhaltig nutzbare Anteil an jährlich
anfallender Biomasse in Deutschland begrenzt. Biomasse in Pelletskesseln zu nutzen
ist folglich ein sinnvoller Baustein im Energiemix der Zukunft, kann aber auf keinen Fall
als alleinige Lösung der Wärmeversorgung angesehen werden. Wärmepumpen die mit
Strom betrieben werden, unterliegen dieser Einschränkung hingegen auf Grund der
Vielzahl der Energiequellen, mit denen Strom erzeugt werden kann, nicht.
Wohin geht die Entwicklung bei den Wärmepumpen?
In den letzten Jahren hat sich der Trend zu Luftwärmepumpen verstärkt. Wasser- und
Sole-Wärmepumpen die mit Erdsonden arbeiten, verlieren in Deutschland und anderen
europäischen Ländern Marktanteile. Dies hängt mit einer Reihe von Ursachen
zusammen. Verschiedene Ereignisse sind durch die Presse gegangen, weil es durch
Sondenbohrungen zu Schäden an Gebäuden, teilweise in ganzen Ortschaften (z. B.
Staufen in Südbaden) gekommen ist. Darüber hinaus haben auch zunehmend
verschärfte Gesetze dazu beigetragen, dass es immer schwieriger wird,
Genehmigungen für Wärmepumpen mit Tiefenbohrungen oder mit Sole als Wärmeträger
zu erhalten. Als Folge dessen steigen die Investitionskosten für den erhöhten Aufwand,
sowie für Gutachten während die öffentliche Akzeptanz sinkt.
Gleichzeitig sind Luft-Wärmepumpen flexibler einsetzbar und durch technische
Verbesserungen im Vergleich zu früher zuverlässiger und effizienter geworden. Auch
liegen deren Investitionskosten meist deutlich unter denen der Erdsonden-
Wärmepumpen.
Warum leisten Luft-Wärmepumpen zu kleine Beiträge für den Klimaschutz?
Trotz technischer Innovationen in den letzten Jahren (z. B. durch leistungsgeregelte
Kompressoren, elektronisch geregelte Expansionsventile) haben Luft-Wärmepumpen
über das Jahr gesehen keine hohe Effizienz. Die mittleren Systemjahresarbeitszahlen,
also das über das Jahr gemittelte Verhältnis aus erzeugter Nutzwärme und dem dafür
nötigen gesamten Strombedarf liegen bei den meisten Luft-Wärmepumpen in der Praxis
nach verschiedenen Untersuchungen
2 3 4 noch deutlich unter dem Wert 3. In
Verbindung mit äquivalenten Treibhausgas-Emissionen die sich nach einem
anerkannten Verfahren (GEMIS) berechnen lassen, ergibt sich nach den Vorhersagen
der Bundesregierung für Strom der aus dem lokalen Stromnetz deutscher Kraftwerke
bezogen wird im Mittel für das Jahr 2015 pro Kilowattstunde Wärme ein
voraussichtlicher äquivalenter CO2 Ausstoß von 500 gCO
2Äq/kWh5. Im Jahre 2020
sollen 400 gCO
2Äq/kWh erreicht werden. Für folgende Betrachtung wurde mit dem Wert
für 2015 gerechnet.
Bei Berücksichtigung der entsprechenden Systemjahresarbeitszahlen und einem
Kessel-Nutzungsgrad von 85 % lassen sich für fossil befeuerte Kessel
6 bzw. für
Wärmepumpen folgende Werte ermitteln:
- Systemjahresarbeitszahl einer Solaren Wärmepumpe: 5,0 ergeben
100 gCO2Äq/kWh Nutzwärme (über Simulation ermittelte
Systemjahresarbeitszahl von 5,07, im Feldtest der Agenda-Gruppe Lahr wurde eine Systemjahresarbeitszahl von 5,6 gemessen8)
- Systemjahresarbeitszahl einer effizienten Luftwärmepumpe: 2,89 ergeben
173 gCO2Äq/kWh Nutzwärme - Systemjahresarbeitszahl einer Standard Luft-Wärmepumpe: 2,4 ergeben
- 208 gCO2Äq/kWh Nutzwärm
- Gas-Brennwertgeräte haben einen CO2 Ausstoß von 280 gCO2/kWh Nutzwärme9
- Öl-Brennwertgeräte haben einen CO2 Ausstoß von 347 gCO2 /kWh Nutzwärme8
Um im Mittel auch über die Heiztechnik die angestrebten Klimaziele der
Bundesregierung einer CO
2-Reduktion von 40 % bis 2020 im Vergleich zu 1990 zu
erreichen, bedarf es für einzelne Maßnahmen deutlich effizienterer Lösungen als die
40 % Einsparung. Als Orientierung sind der Grafik 50 % im Vergleich zu den Emissionen
eines Gas-Brennwertkessels dargestellt. Es wird deutlich, dass Luft-Wärmepumpen für
den Klimaschutz keine ausreichenden Beiträge liefern, das Ziel über heiztechnische
Maßnahmen zu erreichen.
Tabelle mit CO2 Äquivalenten pro kWh Heizwärme für verschiedene Wärmeerzeugungssysteme. Bild: Consolar Warum haben Solare Wärmepumpen deutliche Vorteile?
Da Solare Wärmepumpen sich mehrerer Wärmequellen bedienen, haben sie das
Potenzial, deutlich effizienter eine Haus-Wärmeversorgung sicherzustellen, d. h. mit
positiven Beiträgen zum Klimaschutz und einem geringerem Stromverbrauch bzw. sehr
geringen jährliche Wärmekosten. Die Folge sind darüber hinaus auch geringere
Kraftwerks-Kapazitäten zu Spitzenlastzeiten.
Sommerbetrieb: Im Sommer arbeitet im Vergleich zu anderen Wärmepumpen bei
Solaren Wärmepumpen mit leistungsfähigen Kollektoren meist nur die Solar-
Umwälzpumpe mit sehr geringem Stromverbrauch. Die Wärmepumpe läuft in dieser Zeit
nicht, was sich positiv auf ihre Lebensdauer auswirkt.
Winterbetrieb: Vor allem im Winter spielen
Solare Wärmepumpen ihre Vorteile aus, da
der Strombedarf bei Luftwärmepumpen an sehr kalten Tagen sehr hoch ist. Die Solaren
Wärmepumpen können hingegen durch die Mitarbeit der Sonne noch effizient arbeiten.
Wie funktionieren Solare Wärmepumpen? Beispiel: Solare Wärmepumpe von Consolar - Bei Sonnenschein wird die im Kollektor gewonnene Wärme genutzt, um den
Wärmespeicher direkt zu erwärmen. Bei genügendem Wärmeeintrag kann
damit der Bedarf an Warmwasser und Heizwärme vollständig gedeckt werden.
- Wird mehr Energie benötigt, als im Wärmespeicher zur Verfügung steht,
schaltet sich die Wärmepumpe ein; sie bezieht dann ihre
Niedertemperaturwärme von den Hybridkollektoren, die sie entweder über
Solarstrahlung oder – bei bedecktem Himmel – aus der Luftwärme bereit
stellen. Die Wärmepumpe wandelt die Niedertemperaturenergie in nutzbare
Wärme für Heizung und Warmwasser um.
- Wenn die Sonne nicht scheint und die Außentemperaturen sehr tief sind,
entzieht die Wärmepumpe dem Wasser-/Eisspeicher Niedertemperaturenergie.
Dadurch wird das Wasser im Wasser-/Eisspeicher eingefroren.
- Wenn die Wärmepumpe ausgeschaltet ist oder weniger
Niedertemperaturenergie benötigt als die Hybridkollektoren liefern, wird diese
in den Wasser-/Eisspeicher geleitet; das Eis taut dabei auf.
- Damit ist das Haus 24 Stunden mit Wärme versorgt – egal ob im Sommer oder
Winter.
Funktionsgrafik Solare Wärmepumpe zur Warmwasser- und Heizwärme-Versorgung. Bild: Consolar
Je nach Konstruktion des Kollektors einer
Solaren Wärmepumpe kann die gewonnene
Sonnenwärme direkt für die Heizung verwendet werden oder sie kann über eine
Wärmepumpe nutzbar gemacht werden. Manche Systeme sind mit Erdsonden oder
Luftgeräten im Garten kombiniert.
Für eine maximale Solarnutzung muss der Kollektor für anfallendes Kondensat aus der
Luft und für dessen Frostbildung ausgelegt sein. Ein Beschlagen der Kollektorscheiben
und sogar Eisbildung entstehen durch diese ertragssteigernde Betriebsweise. Solche
Kollektoren können durch den Betrieb bei wesentlich geringeren Wärmeträger-
Temperaturen mit gleicher Fläche in den Wintermonaten wesentlich mehr Solarenergie
ernten. Im Vergleich zu gleich großen konventionellen Kollektoren, die höhere direkt
nutzbare Temperaturen liefern (und mit konventioneller Speichertechnik betrieben
werden), lässt sich aus der winterlichen Solarstrahlung etwa 50 % mehr Wärme
gewinnen.
Photo Beispiel kondensatfester Hybridkollektor mit Lüfter. Bild: Consolar
Wird noch ein Lüfter integriert, kann der Wärmeertrag in den Wintermonaten sogar auf
das 4-fache erhöht werden, da der Kollektor gleichzeitig auch als Luft-Wärmetauscher
arbeitet. Solche sogenannten Hybridkollektoren sind die einzige Wärmequelle der
Solaren Wärmepumpe und eine Aufstellung von Luft-Wärmetauschern im Garten kann
ganz entfallen.
Für die nächtliche Beheizung der Häuser bedarf es der Energiespeicherung auf einem
für Wärmepumpen günstigen Temperaturniveau. Hier bieten sich Wasser-/Eisspeicher
an, da zum Einen bei dessen Gefrierpunkt noch gute Wärmepumpenwirkungsgrade
erreicht werden. Darüber hinaus kann nicht nur Sonnenenergie sondern auch die in der
Luft enthaltene Kondensationsenergie gespeichert werden. Beim Gefrierpunkt von
Wasser liegt für beide Aspekte ein Optimum vor. Voraussetzung ist allerdings, dass der
Wärmeübergang vom Wasser/Eis zur Wärmeträgerflüssigkeit mit sehr geringen
Temperaturdifferenzen funktioniert, damit die Wärmepumpe tatsächlich mit
Temperaturen bei ca. 0 °C betrieben werden kann und nicht etwa bei – 10 °C. Dies ist in
der Praxis nur bei sehr wenigen Systemen gegeben, da dies besonders hohe
Anforderungen an den Wärmetauscher stellt. Im Vergleich dazu: die Temperatur der
Wärmeträgerflüssigkeit bei Erdreich-Wärmepumpen liegt ebenfalls aufgrund des
Wärmeübergangs von der Erde zu Flüssigkeit und der Auskühlung der Erde im Bereich
0 °C.
Mit einem Wasser-Eisspeicher ist es somit möglich, dass die Wärmepumpe
Nutztemperaturen für die Überbrückung einer kalten Nacht mit geringem
Stromverbrauch zur Verfügung stellen kann.
Gefriervorgang im Wasser-/Eisspeicher. Bild: Consolar
Die notwendige Größe eines Wasser-Eisspeichers hängt von der Kollektorkonstruktion
ab. Liefern sie im Mittel täglich genug Energie, um die Wärmepumpe zu versorgen,
reicht ein Speichervolumen von ca. 300 l. Damit die Kollektoren im Winter täglich genug
Energie liefern, stellen sich besondere Anforderungen an den Kollektorraufbau und die
Regelungstechnik z. B. für das automatische Abrutschen von Schnee.
Wichtig für einen stromsparenden Betrieb ist es auch, dass die Wärmepumpe im
Extremfall bis zu tiefen Temperaturen (-15 K) arbeitet statt auf E-Heizstabbetrieb
umzuschalten.
Ist die tägliche Kollektorernte zur Beladung des Wasser-/Eisspeichers aufgrund der
Kollektorkonstruktion nicht sichergestellt (z. B. wegen zu geringer Effizienz oder
mehrtägiger Bedeckung mit Schnee), werden wesentlich größere Speichervolumina
benötigt, mit denen auch Schlechtwetterperionden überbrückt werden können. Solche
Systeme sind z. B. als Betonspeicher zum Vergraben im Garten auf dem Markt
erhältlich.
Als Wärmeverteilung im Haus bieten sich wie bei allen Wärmepumpen meist
Niedertemperatursysteme wie z. B. Fußboden- oder Wandheizungen an, die mit
maximal 40 Grad Vorlauftemperatur effizient arbeiten. Manche Systeme lassen unter
Inkaufnahme eines höheren Stromverbrauchs oder bei Nutzung einer weiteren
Wärmequelle auch höhere Vorlauftemperaturen zu. Möglich ist dies z. B. über die
Kombination der Wärmepumpe mit einem Bestandskessel, der nur bei sehr kalten
Außentemperaturen zugeschaltet wird.
Zusammenspiel mit Photovoltaik
Es bietet sich an, Strom aus Photovoltaik-Anlagen für
Solare Wärmepumpen
einzusetzen. Dies bringt neben der Möglichkeit der besseren Nutzung des selbst
erzeugten Stroms im Vergleich zur Kombination mit Luft-Wärmepumpen Vorteile. In der
sonnenarmen Zeit im Winter werden auf Grund der höheren Effizienz der Solaren
Wärmepumpen weniger Spitzenlast-Stromreserven der Kraftwerke benötigt.
Über einen großen Pufferspeicher lässt sich der Eigenverbrauch noch deutlich steigern,
da dann mit dem Sonnenstrom auf Vorrat für den Abend und die Nacht geheizt werden
kann. Solarstrom wird somit in Form von Wärme gespeichert. Dies ist eine interessante
und sehr kostengünstige Alternative zu Stromspeichern. Speziell bei Solaren
Wärmepumpen ist diese Kombination effektiv: Wenn die Wintersonne scheint, arbeiten
sowohl die PV-Module als auch die Solare Wärmepumpe sehr effizient, so dass im
Vergleich zu einer Luft-Wärmepumpe viel mehr Wärme produziert und gespeichert
werden kann.
Solare Wärmepumpen und Solarstrom ergänzen sich perfekt und versprechen bei
kleinerer PV-Modulfläche eine bessere jährliche Verteilung der Stromlast und damit
geringere Investitionskosten für Infrastruktur und für Spitzenlast-Kraftwerksreserven.
Hohe Förderung für Solare Wärmepumpen im Altbau
Im Altbau hat der Gesetzgeber in Deutschland mit der letzten Novelle der
Förderinstrumente über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
10 seit März 2013
weiter verbesserte Randbedingungen geschaffen. Das KfW-Programm 167 ermöglicht
zusätzlich zum Zuschuss über das BAFA
11 ein Darlehen zu Vorzugskonditionen für die
Investition mit Planungs-, Installations- und Materialkosten.
Das BAFA gewährt Zuschüsse für besonders effiziente
Solare Wärmepumpen, die auf
Anfrage mitgeteilt werden. Die Systeme werden gleichzeitig als solarthermische Anlage
und als Wärmepumpe und somit doppelt gefördert. Im Neubau ist nur in Sonderfällen
z. B. ab 3 Wohneinheiten und in Verbindung mit mindestens 20 m
2 Kollektorfläche eine
Förderung möglich. Im Altbau ist die Förderung meist möglich und beginnt je nach
System ab 5.400 EUR. Bei einer starken energetischen Sanierung des Gebäudes kann
sie bis über 10.000 EUR betragen.
Autor:
Dipl.-Ing. Andreas Siegemund, Jahrgang 1964, ist als Gründungsgesellschafter und
Geschäftsführer bei Consolar für die Bereiche Marketing und Vertrieb verantwortlich.
Nach seinem Maschinenbau Studium hat er sich im Bereich Strategisches Marketing-
Management weitergebildet und den nationalen und internationalen Vertrieb bei
Consolar aufgebaut.
Andreas Siegemund, +49 7621 4222830,
a.siegemund@consolar.de
Consolar Solare Energiesysteme GmbH, Gewebestraße 7, 79539 Lörrach
______________________________________
1IWU, Kumulierter Energieaufwand und CO2Emissionsfaktoren verschiedener Energieträger und –versorgungen, 2009
2
Agenda-‐Gruppe
21
(normale
WP
2006-‐2008),
3
Agenda-‐Gruppe
21
(innovative
WP
2008-‐2013),
4
Messtechnische
Untersuchung
von
Wärmepumpenanlagen
zur
Analyse
und
Bewertung
der
Effizienz
im
realen
Betrieb,
Dipl.-‐Ing.
Marek
Miara
Dipl.-‐Wi.-‐Ing.
(FH)
Danny
Günther
Dipl.-‐Ing.
(FH)
Thomas
Kramer
Dipl.-‐Ing.
Thore
Oltersdorf
Dipl.-‐Ing.
(FH)
Jeannette
Wappler
5
Der
nichterneuerbare
kumulierte
Energieverbrauch
des
deutschen
Strommix
im
Jahr
2012,
IINAS-‐Kurzbericht,
Oktober
2013
6
Stiftung
Warentest
2009,
S.
65
(Annahmen
des
ITW
für
die
Simulation
von
kombinierten
Solaranlagen)
7
ITW-‐Testbericht
2008,
Simulationsstudie
Solare
Wärmepumpensystem
zur
Trinkwassererwärmung
und
Raumheizung
07SIM109/1.
8
Agenda
Gruppe
21
Lahr
(2014)
9
IWU,
Kumulierter
Energieaufwand
und
CO2-‐Emissionsfaktoren
verschiedener
Energieträger
und
–versorgungen,
2009
10
KfW-‐Förderprogramm
167
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Finanzierungsangebote/Energieeffizient-Sanieren-Erg%C3%A4nzungskredit-%28167%29/
11
BAFA
Förderung
Solarthermie
http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/solarthermie/undBAFAFörderungWärmepumpen
http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/waermepumpen/index.html