In einer neuen Seminarreihe bildet der Duschbereichsspezialist Hüppe in Kooperation mit dem Institut für Barrierefreiheit SHK-Profis zu zertifizierten Fachkräften für barrierefreies Bauen und Wohnen aus. 2014 haben die ersten Teilnehmer/innen die vier Seminarmodule bereits erfolgreich abgeschlossen – 2015 ist ein Einstieg in das qualifizierende Weiterbildungsangebot im Februar möglich.
Nach dem Abschluss von vier Seminarmodulen dürfen sich die ersten Absolventen jetzt als „zertifizierter Fachbetrieb für barrierefreies Bauen und Wohnen“ bezeichnen. Angeboten wird diese Seminarreihe vom Duschbereichsspezialisten Hüppe in Kooperation mit dem Institut für Barrierefreiheit. Bild: Hüppe GmbH,
Ein barrierefreies Umfeld soll nicht nur sicher, sondern auch komfortabel sein. Die Erwartungen der stetig wachsenden, kaufkraftstarken Zielgruppe 50+ sind hoch und die Beratung im SHK-Handwerk muss diesen Anforderungen entsprechen. Umso wichtiger, dass auch der SHK-Profi über umfassende Kenntnisse und Fertigkeiten zum Aufbau eines solchen barrierefreien und attraktiven Bades verfügt. Denn die fachgerechte Umsetzung eines wirklich barrierefreien Umfeldes ist nur mit Hilfe eines Fachmanns und auf der Grundlage einer umfassenden Beratung zu realisieren. Die Seminarreihe zum Fachbetrieb für barrierefreies Bauen und Wohnen bietet dafür umfangreiches und qualifiziertes Praxiswissen und nach erfolgreichem Abschluss einen wertvollen Qualifikationsnachweis: Die Absolventen der Trainingsmodule dürfen mit ihrer Zertifizierung durch das Institut für Barrierefreiheit werben. Das Gütesiegel kennzeichnet sie als wichtigen Gesprächspartner in der Region.
In vier Modulen zum Erfolg
Der Weg zum zertifizierten Fachbetrieb für barrierefreies Bauen und Wohnen führt über insgesamt vier Seminarmodule. Im ersten Modul erhalten die Teilnehmer eine Übersicht über Planungsgrundlagen, Normen und Regeln, die bei barrierefreien Baumaßnahmen beachtet werden sollten. Das zweite Modul setzt sich mit individuellen baulichen Erfordernissen auseinander, die verschiedene Handycaps und Krankheitsbilder mit sich bringen können. Im dritten Modul werden die gewerkeübergreifende Planung und die Kosten für barrierefreie Maßnahmen sowie die Finanzierung mit öffentlichen Mitteln und Zuschüssen behandelt. Im vierten Modul werden Empfehlungen für Verkaufs- und Beratungsgespräche zum sensiblen Umgang mit älteren oder behinderten Menschen gegeben.
Die nächste Seminarreihe für SHK-Profis, die ihr Unternehmen zum zertifizierten Fachbetrieb für barrierefreies Bauen und Wohnen machen wollen, startet am 6. Februar 2015 beim Institut für Barrierefreiheit in Krefeld.
Weitere Informationen sind per E-Mail bei Hüppe unter
partnerinfo@hueppe.com erhältlich.