In der SHK-Landschaft wimmelt es nur so vor Software-Lösungen für die Konzeption, Planung, Auslegung und Berechnung haustechnischer Anlagen sowie für die Betriebsorganisation. Verfügbar sind natürlich nicht mehr nur die „großen“ und „schweren“ Lösungen für den stationären Büro-PC – logisch: heute läuft Vieles mobil auf Laptops, Tablets und Smartphones.
Bild: HeizungsJournal-Verlags GmbH
Mobile Software-Lösungen oder internetgestützte
Tools für die zeitgemäße
Kundenberatung, Schnellauslegung und
Terminkoordination sind heute die unentbehrlichen
„kleinen Helferlein“, auf die
Fachbetriebe der SHK-Branche gerne zurückgreifen
bzw. schlichtweg zurückgreifen
müssen, um im Wettbewerb bestehen
zu können. Nachfolgend nun einige digitale
Werkzeuge, welche die Basis bilden
für eine zielgerichtete Kundenansprache,
eine fachgerechte, handwerkliche Leistung
sowie eine zukunftsorientierte Betriebsführung
(ein Anspruch auf Vollständigkeit
wird nicht erhoben):
Blue Solution Software:
Das Büro auch unterwegs nutzen
Bequem von unterwegs aus auf Kundendaten
zugreifen und jederzeit sowie von
jedem Computer das eigene Büro nutzen
– mit der „smarthandwerk remote edition“
des Unternehmens Blue Solution
Software wird das möglich. Das Unternehmen
Strato AG stellt hier den persönlichen
und sicheren Server, bei dem es
sich nicht um eine öffentliche Cloud handelt,
zur Verfügung. Nur der Nutzer der
„smarthandwerk remote edition“ hat Zugriff
auf diesen Server. Die Aktualität des
Computersystems spielt nach Angabe
des Unternehmens keine Rolle. Der Server
erfüllt alle technischen Voraussetzungen
für das Arbeiten mit der Bürosoftware.
Auch eine Vorabinstallation muss
nicht vorgenommen werden, „smarthandwerk“
steht umgehend zur Verfügung.
Der Blue Solution-Kundenservice
richtet den Server bei Strato ein und
übergibt diesen arbeitsfertig an den Kunden.
Direkt über einen Startbutton, der
wahlweise auf dem Desktop hinterlegt
werden kann, gibt es einen direkten Zugriff
auf das Handwerkerbüro, das sich in
der Bedienung nicht von der bisher lokal
installierten Software „smarthandwerk“
unterscheidet.
Lesen Sie mehr im neuen
Heft 5, Oktober 2014.
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