
In der aktuellen Diskussion um die Wirkung von Heizöl-Additiven stellt sich für kritische Heizölkunden immer wieder die Frage, wie verlässlich die Versprechungen der Hersteller sind. Dabei ist die Wirkung von Additiven durchaus von neutraler Stelle bestätigt worden:
Der Rheinisch-Westfälische TÜV hat in einem Test zwei baugleiche Heizkessel über 750 Stunden betrieben – der eine mit unadditiviertem Heizöl, der andere mit Heizöl und V3 Mega. Ergebnis: Die Anlage mit Additiv erreichte eine Verminderung der Rußemissionen um 80 Prozent gegenüber der Anlage ohne Additiv. Auch das Absinken des thermischen Wirkunsgrades wurde mit V3 Mega um mehr als 50 Prozent reduziert. Zudem verhindert das Additiv die Koksbildung auf den Heizflächen: Statt klebriger, verkrusteter Rußablagerungen (wie im Kessel ohne Additiv) fanden die Tester im Kessel mit V3 Mega am Ende der Betriebszeit nur eine lockere, leicht zu entfernende Staubschicht vor.
Das entlastet nicht nur die Umwelt sondern senkt auch die Heizkosten. Denn nach Untersuchungen des Bundeswirtschaftsministeriums erhöht bereits eine Rußschicht von 1,5 Millimeter an den Kesselwänden den Brennstoffverbrauch um sechs Prozent.
Stabilisatoren im Additiv schützen das Heizöl außerdem vor der vorzeitigen Bildung von Sedimenten und beugen damit einer Verstopfung der Düsen und Filter vor. Das hat der RWTÜV in einem weiteren Versuch nachgewiesen: Zwei Heizungsanlagen wurden 200 Stunden lang mit gealtertem, d.h. sedimenthaltigen, Heizöl betrieben. Dank Zugabe des Additives von V3 Mega von SAT arbeitete die eine Anlage über den gesamten Versuchszeitraum hinweg völlig störungsfrei. In der Anlage ohne Additiv hingegen traten schon nach kurzer Zeit erhebliche Störungen auf: Der Öldurchsatz ging drastisch zurück und die Düse musste mehrfach ausgetauscht werden.
Die energiesparende Wirkung von Super-Heizöl kann noch effektiver genutzt werden, wenn im Rahmen der jährlichen Wartung der Brenner neu eingestellt wird. Weil das Heizöl intensiver und schneller verbrennt, wird für die Reaktion weniger Verbrennungsluft benötigt. Das heißt: Der Wartungsdienst kann am Brenner eine geringere Luftzufuhr einstellen. So entweicht weniger erwärmte Luft ungenutzt mit dem Abgas, die Wärmekraft des Heizöls wird noch vollständiger genutzt. Resultat: Noch weniger Energieverbrauch – noch mehr Umweltentlastung.
Übrigens wird auch die gleichbleibende Qualität aller anderen SAT-Additive regelmäßig vom RWTÜV geprüft und durch das TÜV-Siegel bescheinigt.
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