Der Biomasse-Spezialist Fröling unterstreicht einmal mehr seine Rolle als Pionier der Branche. Der Pelletkessel P4 von 15 – 25 kW, der Hackgutkessel T4 von 24 - 30kW und der Scheitholzkessel S4 Turbo von 15 - 28 kW können mit der innovativen Brennwerttechnik ausgestattet werden.
Bild: Fröling | Pelletkessel P4
Bild: Fröling |
Das Brennwertmodul nutzt die Energie aus dem Rauchgas, das bei konventionellen Anlagen durch den Schornstein entweicht und ermöglicht so einen
Kesselwirkungsgrad von über 105 %. Ein erheblicher Vorteil des Brennwert-Wärmetauschers von Fröling ist, dass er außerdem jederzeit nachrüstbar ist.
BAFA-Förderung NEU – Innovationsförderung bis zu 5.250 Euro
Seit 1. April 2015 gelten auch für die Brennwertnutzung neue BAFA-Fördertarife. So wird zum Beispiel ein Pellet-, Hackgut- bzw. Scheitholzkessel mit Puffer und Brennwertmodul mit
5.250 Euro im Gebäudebestand gefördert, im Neubau bekommt der Kunde immerhin noch
3.500 Euro Förderung. Möchte jemand die Brennwertnutzung nachrüsten, so kann er sich über 750 Euro freuen. Nähere Informationen zur neuen BAFA Förderung finden Sie unter
www.froeling.com bzw. bei den regionalen Fröling Gebietsleitern.
Hackgutkessel T4
Bild: Fröling | Scheitholzkessel S4 Turbo
Bild: Fröling |
Brennwert-Wärmetauscher nutzt Wärme aus Rauchgas
Das Rauchgas aus dem Brenner wird durch einen zusätzlichen Wärmetauscher an der Rückseite des Kessels geleitet. Er ist als aus korrosionsfestem Edelstahl gefertigt und kühlt das Rauchgas etwa 10-15 Kelvin über den Rücklauf, so dass der enthaltene Wasserdampf weitgehend kondensiert. Die dabei freigesetzte Energie wird dem Heizsystem zugeführt, was zu einer Energieeinsparung führt. Diese Energieeffizienz reduziert den Brennstoffverbrauch und senkt die Heizkosten. Zusätzlich wird durch den Einsatz eines Brennwert-Wärmetauschers auch das Rauchgas ausgefiltert. Ablagerungen im Wärmetauscher werden durch die automatische Spüleinrichtung abgereinigt.