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News vom 02.07.2015

Photovoltaik: Batteriespeicher und Brauchwasserwärmepumpe gehören konzeptionell zusammen!

Wer sich für eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher aber ohne Brauchwasserwärmepumpe entscheidet verschenkt weiterhin viel Geld.

Während in den Zeiten hoher Einspeisevergütungen eine Photovoltaikanlage eher als Finanzprodukt galt, wollen sich heutzutage Kunden mit der Installation einer neuen Photovoltaikanlage in Kombination mit einem Batteriespeicher ein Stück weit unabhängig vom preissensiblen Energiemarkt machen. Viele Kunden sind es außerdem Leid, in durch Oligo- oder Monopole gekennzeichneten Märkten, zu abhängigen Abnehmern von Strom oder fossilen Energieträgern zu werden, von den politischen Gegebenheiten gar nicht zu sprechen. Um dem zu entgehen, ist die Entsescheidung zur dezentralen Stromversorgung mittels Photovoltaikanlage der absolut richtige Weg.

Ist diese Entscheidung einmal gefallen, geht es nun darum die größten Energieverbraucher im Haus zu identifizieren. Hauptenergieverbraucher ist immer noch die Heizung und vielen Kunden ist nicht bewusst, dass ihre bald installierte PV-Anlage dazu beitragen könnte, den großen Kostenblock der Warmwasserbereitung deutlich zu senken. Gerade dann, wenn die PV-Anlage den meisten Strom erzeugt, nämlich im Frühling/Sommer, springt Tag für Tag die Heizanlage wie Öl-, Gas- oder Holzheizungen an, um Warmwasser zu erzeugen. Der kostennegative Effekt wird noch einmal dadurch verstärkt, dass für die Warmwassererwärmung gerade im Sommer Heizungen lange im Teillastbereich laufen und somit viel Energie verschwenden.

Sehr viel besser wäre es, die Warmwasserbereitung mittels einer kostengünstigen elektrisch betriebenen Brauchwasserwärmepumpe zu erzeugen und die Heizung in der heizfreien Zeit, meist von April bis September, komplett still zu legen. Das spart richtig viel Geld, da die Warmwasserbereitung oft bis zu 50% der gesamten Heizkosten betragen. Anders als Systeme mit stromverschwenderischen Elektroheizstäben oder fossilen Energieträgern, benötigt eine Brauchwasserwärmepumpe hingegen pro Person und Tag nur ca. 0,7 kWh Strom, die leicht auch von kleineren PV-Anlagen bereitgestellt werden und der viel selbsterzeugte Strom bleibt außerdem noch für andere Verbraucher wie Kühlschrank etc. übrig. In Kombination mit einer PV-Anlage kostet die selbsterzeugte kWh Wärme nur 3 Cent für die Erzeugung des Warmwassers mit einer Brauchwasserwärmepumpe und ist damit konkurrenzlos günstig!

Die Firma Feinwerk, die sich besonders dem Thema der Warmwassererwärmung widmet, hat mit ihrer reinen Fachhandles-Brauchwasserwärmepumpenmodellreihe Feinwerk Top Air 270/200 LS eine Brauchwasserwärmepumpe entwickelt, die mit ihrer speziellen Regelung optimal mit der PV-Anlage kommuniziert. Während viele andere Hersteller von Brauchwasserwärmepumpen nur auf Basis von potentialfreien Signalen die Kommunikation mit den Wechselrichtern erlauben, ist Feinwerk wieder einen Schritt voraus und hat auf 230V-Signale umgestellt. Dies ist insofern bedeutsam, da Brauchwasserwärmepumpen zur Warmwassererzeugung nicht mehr nur einfach mit dem Wechselrichter verbunden sind, sondern mehr und mehr in einer energieeffizienteren Konfiguration über hierarchische Stromfreivergabesysteme oder Funksteckdosen eingebunden sind, die vor allem über 230V-Signalen laufen. Feinwerk schafft damit die Voraussetzung für das was in Zukunft noch kommen wird in Sachen effiziente Energienutzung und Energieverbraucherfreigabe. Desweiteren konnte die Brauchwasserwärmepumpe Feinwerk Top Air 270/200LS den Spitzenplatz im COP-Wert im Test 11/2014 im Wärmepumentestzentrum in Buchs erreichen und gilt somit als eine der effizientesten Brauchwasserwärmepumpen weltweit.

Wer sich also richtigerweise für eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher entscheidet aber auf eine Brauchwasserwärmepumpe verzichtet und weiterhin seine kostenintensive Heizung zur Warmwassererwärmung bemüht,  geht nur den halben Weg in Sachen Energieeinsparung! Da man bei Einbau einer kostengünstigen Brauchwasserwärmepumpe seinen alten Trinkwasserspeicher gleich mit erneuert, hat sich eine Brauchwasserwärmepumpe meist schon nach 3-4 Jahren komplett amortisiert. 

Sie finden nähere Informationen unter:

WM Feinwerk GmbH
Urnenfelderstr. 18
97505 Geldersheim
09721/9785510
www.wm-feinwerk.de
info@wm-feinwerk.de

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