mobiheat entwickelt speditionsfähige Heizzentrale (70kW), die mit wenigen Handgriffen zum fahrbereiten Anhänger wird und meldet den speziellen Allrounder zum Patent an.
Bild: mobiheat Auf dem Markt der mobilen Heizzentralen gibt es die ein oder andere Box, die sich per Spedition verschicken lässt. Der Ansatz ist gut, jedoch nicht zu Ende gedacht. So praktisch es für den Handwerker ist, über eine Spedition innerhalb kürzester Zeit eine Heizzentrale vor Ort zu haben, so problematisch ist es für ihn, das Gerät ohne Stapler und Transporter vom Firmengelände zur Baustelle zu bewegen. Wird die Heizzentrale direkt an die Baustelle geliefert, kann sie dort nicht mehr flexibel eingesetzt werden.
Dieses Problem hat mobiheat nun mit dem MH70 gelöst. Mit nur wenigen Handgriffen wird aus der speditionsfähigen Heizzentrale ein fahrbereites Heizmobil mit Verkehrszulassung.
Im zusammengeklappten Zustand hat der MH70 in etwa die Maße einer Europalette. Kann also problemlos mit Stapler oder Hubwagen bewegt und verschickt werden.
Die Verwandlung zum Heizmobil:
Mit wenigen Kurbelumdrehungen werden die Räder, die sich unter der Box befinden, gerade gestellt. Im Anschluss müssen nur noch die Stützen nach oben geschoben und die Deichsel ausgeklappt werden. Schon ist die Heizzentrale als Anhänger mit Straßenzulassung einsetzbar und kann vom Lieferstandort zum Einsatzort transportiert werden.
Der MH70 von mobiheat hat eine Heizleistung von 70kW und arbeitet extrem schadstoffarm. Der verbaute Blaubrenner garantiert eine nahezu vollständige Verbrennung und verbessert so den Kesselwirkungsgrad erheblich. Der Kraftstoffverbrauch (Öl) wird dadurch reduziert, dies bedeutet eine optimale Brennstoffausnutzung. Der MH70 von mobiheat ist zum Patent angemeldet und ist mit seinem Faltmechanismus einzigartig. Die Heizzentrale verfügt über einen internen 480-Liter-Tank mit Tankheizung.
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