Die Duschrinne CeraWall von Dallmer wurde schon mehrfach für ihr exzellentes Design prämiert. Eine ganz besondere Ehrung ist jetzt der Innovationspreis 2015 des Fachverbands Fliesen und Naturstein (FFN). Er würdigt Produkte, „die für die zukünftige Anwendung von Naturstein und Keramik von Bedeutung sind und in diesem Bausegment neue, zukunftsweisende Anwendungsmöglichkeiten erschließen.“ Ein Qualitätsbeweis auch für das SHK-Handwerk.
Ausgezeichnet: FFN-Vorsitzender Karl-Hans Körner (links) und FFN-Geschäftsführer Rudolf Voos (rechts) überreichen Johannes Dallmer die Urkunde zum Innovationspreis 2015 des Fachverbands Fliesen und Naturstein.
Erneut prämiert: Nach renommierten Designpreisen erhielt die Duschrinne CeraWall von Dallmer jetzt auch den für Anwender wichtigen Innovationspreis 2015 der Fliesenbranche.
Zukunftsweisend: Für die Anwendung von Fliesen und Naturstein und die innovative Weiterentwicklung des Fliesenlegerhandwerks bietet CeraWall überzeugende Vorteile und Perspektiven. Bilder: Dallmer
Zum zweiten Mal hatte der FFN, Mitglied im Zentralverband Deutsches Baugewerbe,
2015 den Innovationspreis ausgelobt. Insgesamt 31 Produkte waren für
den Wettbewerb angemeldet. Im Rahmen der 17. Sachverständigentage, einem
wichtigen Branchenereignis, wurden jüngst in Fulda drei Preisträger geehrt.
CeraWall von Dallmer erhielt dort den Sonderpreis Architektur.
Hochkarätige Jury
Ausgewählt wurde CeraWall von einer Jury mit den Top-Repräsentanten der
Fliesenbranche, den Vorsitzenden der drei Bundesverbände: Michael Zink,
Deutscher Fliesen-Fachhandel, Michael Wester, Bundesverband Keramische
Fliesen (Hersteller) und Karl-Hans Körner, Fachverband Fliesen und Naturstein
(Verarbeiter). Den Vorsitz der Jury hatte Volker Bastian, Direktor im Baumanagement
der Architekten gmp Gerkan, Marg und Partner. „Am Ende“, so die Jury,
„überzeugten uns die Preisträger besonders im Sinne der innovativen Weiterentwicklung
des Fliesenlegerhandwerks durch kreative Konstruktionsansätze und
variantenreiche Verwendungsmöglichkeiten, die zeitgemäße technische Anforderungen
erfüllen können.“ Mit anderen Worten: Aus der Sicht erfahrener Fachleute
ist CeraWall praxisgerecht, vielseitig und richtungweisend für die Branche.
Gestiegene Kundenwünsche - werkseitige Qualität
Weiter heißt es in der Laudatio, dass die direkt an der Wand eingebaute Duschrinne
CeraWall für bodengleiche Duschen neue Maßstäbe setzt, um gestiegene
Kundenwünsche zu erfüllen. Unter anderem durch diese Merkmale: Sie
hat ein integriertes Quergefälle, so entfällt der Gefälleschnitt in den Fliesen. Ein
fugenreduzierter Einbau durch den Einsatz großformatiger Fliesen ist möglich.
Optimal bei Sanierungen, da CeraWall millimetergenau anpassbar ist, optional
erhöhter Schallschutz nach DIN 4109 und VDI 4100. Die leicht zugänglichen
Ablaufbereiche reduzieren den Reinigungs- und Pflegeaufwand. Beim Einbau
sind keine Stemmarbeiten in der Wand nötig, es gibt deutlich weniger Abstimmungsbedarf
zwischen den Gewerken durch abgeschlossene Teilarbeiten: SHK
montiert den Ablauf, Fliesenleger die Schiene/das Profil. Einfache, sichere Anbindung
an die Wand- und Flächenabdichtung. Die wasserableitende Einheit liegt
komplett oberhalb der Verbundabdichtung. Und schließlich: Erstmals Langzeit-Schutz der Wandabdichtung durch werkseitiges, selbstklebendes Sicherheitsband
S 3 mit Schnittschutzarmierung aus Edelstahl.
Fazit: CeraWall überzeugt durch exzellentes Design, hohe Qualität und besondere
Praxistauglichkeit. Bodengleiche, geflieste Duschen mit CeraWall haben
Zukunft - in öffentlichen Bädern wie auch im Wohnungsbau.
Weitere Infos in den neuen Prospekten „CeraFloor und CeraWall“ und „Neue Badwelten“ im Internet.