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News vom 22.04.2002

Schlussbericht Light+Building 2002: 13 Prozent Zuwachs auf rund 118.500 Besucher


Rund 118.500 internationale Besucher kamen zur Light+Building 2002, der internationalen Fachmesse für Architektur und Technik, die vom 14. bis 18. April 2002 zum zweiten Mal in Frankfurt am Main stattfand.

Dr. Michael Peters, Geschäftsführer der Messe Frankfurt: "Über 2.200 Aussteller und fast 120.000
Besucher aus aller Welt feierten fünf Tage lang ein Light+Building Festival. Wir verzeichnen im Vergleich zur Erstveranstaltung 20 Prozent mehr Aussteller, 20 Prozent mehr Präsentationsflächen und 13 Prozent mehr Besucher. Das ist einmalig in der internationalen Messewirtschaft. Die Luminale ist bei Ausstellern und Besuchern auf einhellige Begeisterung gestoßen und war ein Riesenerfolg. Wir werden in jedem Fall weitermachen."

Die Light+Building hat sich als Verbundmesse für Licht, Elektrotechnik, Klimatechnik und Haus- und
Gebäudeautomation innerhalb von zwei Jahren weltweit als unangefochtene Leitmesse für Architektur und Technik etabliert. Peters schränkt ein: "Allerdings sehen wir bei der Aircontec noch notwendigen Handlungsbedarf, um auch dort international so erfolgreich zu sein wie in den anderen Bereichen."

2.215 Aussteller (2000: 1.810) zeigten auf 121.388 Quadratmetern Nettoausstellungsfläche (2000: 100.219) ihre Produkte. 118.500 Fachbesucher (2000: 104.536) aus 97 Ländern kamen nach Frankfurt. Der Internationalitätsgrad lag bei 25 Prozent. Die fünf stärksten Besuchernationen nach Deutschland waren: die Niederlande und Italien, gefolgt von Belgien mit Luxemburg, der Schweiz mit Liechtenstein und Großbritannien. Bemerkenswert war der Anstieg der Besucherzahlen aus USA um 13 Prozent. Ausländische Besucher blieben durchschnittlich fast drei Tage auf der Messe, 95 Prozent aller Besucher waren mit dem Angebot der Light+Building zufrieden und sahen ihre Messebesuchsziele erfüllt.

Das Zufriedenheitsbarometer bei den Ausstellern stand auf "hoch". Sie zeigten sich insbesondere mit der Qualität der Besucher zufrieden (60 Prozent Management-Ebene) und deren Entscheidungskompetenz (60 Prozent). Über 20.000 der in- und ausländischen Besucher gehörten zur Gruppe der Architekten und Planer. Das ist im Vergleich zur Erstveranstaltung ein Anstieg um rund 25 Prozent.

55 Prozent der deutschen Aussteller schätzen die Branchenkonjunktur gut bis befriedigend ein, bei den ausländischen Ausstellern sind es 70 Prozent.

Dr. Ulrich Merker, Geschäftsführer des Fachverbandes Elektroleuchten und Elektrische Lampen im ZVEI zog für seine Industrie Bilanz: "Die Aussteller sind mit dem unerwartet positiven Ergebnis der Light+Building 2002 sehr zufrieden, insbesondere der hohe Anteil der ausländischen Fachbesucher ist für uns sehr wichtig. Es gibt aber auch Anzeichen dafür, dass sich der Investitionsstau im Bausektor aufzulösen beginnt."

Rainer Schilling, Geschäftsführer des Fachverbandes Installationsgeräte und –systeme im ZVEI ergänzte: "Die Light+Building gilt in unserer Branche als voll etablierte internationale Leitmesse mit einem starken
europäischen Schwerpunkt."

Dr. Wolfgang Kühnel, Geschäftsführer des Fachverbandes Allgemeine Lufttechnik im VDMA: "Die Aussteller sind angetan von der fachlichen Qualität und Entscheidungskompetenz der Besucher. Dienstag und Mittwoch waren die besten Messetage für uns."

Winfried Brandt, Geschäftsführer des Fachverbandes Automation + Management für Haus und Gebäude im VDMA: "Zufriedenheit auf der ganzen Linie bei den Ausstellern in den Hallen 9.2 und 9.3. Die Light+Building 2002 war für die Haus- und Gebäudeautomation ein absolutes Top-Ereignis und hat sich damit endgültig etabliert!"

Heinz-Werner Schult, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke e.V (ZVEH): "Der ZVEH war bereits zur Light+Building 2000 von diesem Messe-Konzept begeistert. Die Veranstaltung 2002 hat in einem ungewöhnlichen Umfang die Richtigkeit des Konzeptes bestätigt. Das echte Marktbedürfnis wird durch diese Messe befriedigt."

Michael von Bock und Polach, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK): "Das Verbundkonzept der Light+Building hat sich im zweiten Durchlauf eindrucksvoll bestätigt und etabliert. Neue Technologien, neue Geschäftsfelder und –partner im Zukunftsmarkt der Energie- und Gebäudetechnik waren für uns als Aussteller und Repräsentanten der Abnehmer das prägende Element dieser Messe. Unser klares Fazit: Diese Messe hat eine große Zukunft. Daran wollen wir mitwirken!"

Günther Mertz, Geschäftsführer des Fachinstitutes Gebäude-Klima e.V.:"Die Qualität der Besucher hat gezeigt, dass die Light+Building die Innovationsplattform für die Klima- und Lüftungstechnik ist. Insbesondere mit dem Thema Solarklimatisierung gelang es, viele ausländische Fachbesucher anzusprechen."

Neben einer Fülle von begleitenden Messe-Events wie den zahlreichen Wettbewerben und Sonderschauen sorgten einige Messe-Highlights für herausragendes Interesse:

Über 650 Teilnehmer aus 36 Nationen besuchten den Building Performance Congress. Die gute Stimmung während des Kongresses und die positive Resonanz der Teilnehmer machten den internationalen Fachkongress für Architektur und Technik auch 2002 wieder zum theoretischen Highlight der Light+Building.

Die Leistung der Klimatechnik transparent und erlebbar machen – das ist auf der Light+Building mit outLOOK gelungen. Denn das Klima-Messeevent für Architekten und Planer im Rahmen der Aircontec sorgte nicht nur in den Messehallen für Aufsehen. Absolutes Highlight von outLOOK war die Wolke, die jeden Tag als weltweit einzigartiges Klima-Experiment in der Galleria erzeugt wurde. Ein einmaliges Event, das nicht nur die internationalen Fachbesucher der Light+Building begeisterte. Viele Frankfurter nutzten die Gelegenheit, und ließen sich nach Einbruch der Dunkelheit von der illuminierten Wolke verzaubern.

"Die Luminale war ein sensationelles und lebendiges Kulturereignis, das wir zur nächsten Light+Building fortsetzen werden. Ich bin schon heute gespannt auf die vielfältigen Events, die wir dann zu sehen bekommen," so Dr. Michael Peters als Fazit. Denn das Licht-Kultur-Spektakel in Frankfurt wurde mit über 50 Lichtprojekten, einem Mix aus unterhaltsamen Lichtzauber, avantgardistischer Kunst und anspruchsvollen Führungen und Vorträgen zum Festival der Sinne. Frankfurt präsentierte sich mit der Luminale als offene Kulturmetropole, die ein neues emotional ansprechendes Thema gefunden hat.

Aussteller und Besucher der Light+Building sowie die Bewohner Frankfurts zeigten sich gleichermaßen angetan.

Studenten und Azubis nutzten beim Treffpunkt Zukunft, der Informationsplattform für den Nachwuchs in der TGA-Branche, die Chance, sich umfassend über die Vielfalt in den einzelnen Branchen zu informieren. Interesse riefen vor allem die zahlreichen Diskussionsrunden mit hochkarätigen Industrievertretern hervor.

Die nächste Light+Building, internationale Fachmesse für Architektur und Technik, findet vom 18. bis 22. April 2004 statt.
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gecco schrieb: Hallo an alle, ohne die ganzen Verzögerungen, weil der heutige Fachkräftemarkt nunmal noch alles andere als umfänglich fit für all die neuen Anforderungen, komplett leergefegt und überlastet ist, könnte...
Chris39 schrieb: Hallo, wollte mal eure meinung. Da das Öl ja länger sehr preiswert ist. Ob rein vom Invest. Wärmepumpe noch sinvoll ist. Ja ich weis Öl stinkt. Öl Preis 39,8 cent !!! Freundlicher Gruß
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