Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise
Unsere News können Sie auch bequem als Newsletter erhalten!

News vom 06.06.2002

Gummi-Dichtungen bilden Bakterien-Nährboden


Gummidichtungen in Wasserrohren können nach neuen Forschungsergebnissen einen idealen Nährboden für krankheitserregende Bakterien bilden. "Das Dichtungsgummi enthält Zusatzstoffe wie Weichmacher, von denen Mikroorganismen leben können", sagte Prof. Hans-Curt Flemming, Leiter des Instituts für Grenzflächen-Biotechnologie an der Universität Duisburg.

"Diese krank machenden Keime konnten wir im Versuch in einer solchen Konzentration nachweisen, dass der Amtsarzt hätte einschreiten müssen", sagte er am Rande eines wassertechnischen Seminars in Mülheim.

Zehn Universitäten und fünf Wasserversorgungsunternehmen aus ganz Deutschland hätten in den vergangenen Jahren im Auftrag des Bundes-Forschungsministeriums das "Kontaminationspotenzial von Biofilmen in der Trinkwasser-Verteilung" untersucht. Dafür nahmen die Forscher Rohr-Proben im Ruhrgebiet und in Berlin. Die im Inneren der Rohre auf feuchten Oberflächen lebenden Mikroorganismen wurden untersucht. Laut Flemming handelt es sich um das bislang größte derartige Forschungsprojekt.

Die Belastung des Trinkwassers beginnt laut Flemming oft erst im Haus: "Das Wasser kommt in einwandfreier Qualität aus dem Rohr und wird im hauseigenen Leitungssystem durch billige Schläuche oder minderwertige Dichtungen kontaminiert." In Duschköpfen oder Schläuchen fänden Bakterien hervorragende Bedingungen vor. Wasser aus Rohren ohne Absperrschieber mit Gummidichtung sei zwar nicht keimfrei, aber unbedenklich. "Der von uns untersuchte Biofilm war unschädlich und bildete sich in jedem Wasserrohr - unabhängig von Alter und Material", erklärte der Experte.

Allerdings seien nicht in allen Rohren hohe Konzentrationen krankheitserregender Bakterien gefunden worden, sagte Flemming. Wichtig sei nun zu klären, welcher Zusammenhang zwischen Stoffen wie Weichmachern und Bakterien bestehe. "Die Keime, die wir gefunden haben, ließen sich auch mit Chlor nicht dauerhaft abschrecken." Für gesunde Menschen sei die stärkere Belastung des Wassers aber nicht gefährlich.

Aktuelle Forenbeiträge
Sandrapv1991 schrieb: Guten Morgen, Ich habe eine Wolf CHA 07 und habe ein Zeitprogramm...
Hamburgerjunge schrieb: Moin aus Hamburg, seit Feb. 2026 läuft meine WP Buderus 7kw...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Website-Statistik