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News vom 19.04.2016

Effiziente und gesunde Klimatisierung mit BEKA Kapillarrohrmatten

Zu den bautechnischen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft zählt die deutliche Verringerung des Energie- und Materialbedarfs eines Gebäudes. Hier sind ganzheitliche Lösungen gefordert, die ein Heiz- und Kühlsystem beinhalten, das effizient, Ressourcen schonend und gesund zugleich arbeitet.

Kapillarrohrmatte
Kapillarrohrmatte
Kapillarrohrmatte
Kapillarrohrmatte
Mattenmontage
Mattenmontage
Mattendecke
Mattendecke
Bundesministerium des Inneren, Berlin. Bilder: BEKA
Bundesministerium des Inneren, Berlin. Bilder: BEKA
Die Natur ist hier unser Lehrmeister, denn sie optimiert die Systeme in immerwährender Innovation. Von der Natur lernen war auch der Grundgedanke zur Entwicklung der BEKA Kapillarrohrtechnologie.

Kapillarrohrmatten sind Rohrregister aus dünnen Kunststoffrohren mit einem Durchmesser von 3 bis 5 mm. Die einzelnen Kapillarrohre liegen in Abständen von 10 bis 20 mm dicht an dicht nebeneinander. Genau hierin liegen die Stärken der Kapillarrohrtechnologie. Die Kapillarröhrchen werden direkt unter der Oberfläche von Fußboden, Decke oder Wand verlegt.

Ähnlich wie bei den Adern unter der Haut, ist dadurch eine schnelle Reaktion des Systems mit wenig Energieverlust möglich und die Temperaturen verteilen sich vollkommen gleichmäßig. Flächenheizungen mit BEKA Kapillarrohrmatten arbeiten mit moderaten Vorlauftemperaturen von selten mehr als 30°C und erreichen trotzdem hohe spezifische Heizleistungen.

Idealer Begleiter der Wärmepumpe

Die Flächentemperierung mit BEKA Kapillarrohrmatten eignet sich für jede Wärme- bzw. Kältequelle. Die besten Effekte erzielt man jedoch in Kombination mit einer Wärmepumpe, da die Kapillarrohrtechnik aufgrund der geringen Temperaturdifferenz zwischen Wärmequelle und Heizwassertemperatur einen besonders effektiven, kostensparenden Betrieb der Wärmepumpe ermöglicht.

BEKA Kapillarrohrmatten bieten beste Voraussetzungen auch für den reversiblen Betrieb der Wärmepumpe. Im Sommer kann das gleiche System einfach zum Kühlen eingesetzt werden. Das spart doppelte Installationskosten und erhöht den Komfort der Nutzer. Tatsächlich liegen die Haupteinsatzgebiete der Kapillarrohrmatte in der Kühlung. Insbesondere im Großprojektbereich hat sich die Kühldeckentechnik etabliert und im Ausland, wo es keine traditionelle Gewerketrennung zwischen Heiz- und Kühltechnik gibt, fungiert sie zunehmend als Heizdecke.

Heizen und Kühlen – über Decke, Wand und Fußboden

Die Decke empfiehlt sich aus mehreren Gründen als geeignete Fläche zur Zimmertemperierung. Zum einen steigt die Wärme im Kühlbetrieb auf und kann so direkt von der Kühldecke abgeführt werden und auch das Heizen durch natürliche Wärmestrahlung von oben kennen wir von der Sonne als angenehm.

Zum anderen hat die Decke den bautechnischen Vorteil, dass sie in der Regel bis auf wenige Beleuchtungseinbauten frei ist und damit groß genug, um den gesamten Raum ungehindert zu temperieren. Durch ihre Flexibilität passen sich die Kapillarrohrmatten an unterschiedlichste Oberflächenstrukturen wie Wölbungen, Dachschrägen oder Deckenauslässe an.

Sie bieten somit viel gestalterischen Freiraum bei allen gängigen Deckenkonstruktionen, egal ob Putz, Metallkassette oder Trockenbau.

Alternativ oder ergänzend können auch Fußböden und Wände einfach mit Kapillarrohrmatten temperiert werden. Die Kapillarrohrtechnik ist besonders Platz und Kosten sparend, da sie nur eine dünne Putz- bzw. Estrichschicht von etwa 15 mm benötigen. Die Oberfläche kann individuell gestaltet werden, wobei Fliesen thermisch gesehen bekanntlich am besten geeignet sind.

Komfortabel und vielseitig


Menschen empfinden das Heizen und insbesondere Kühlen mit BEKA Kapillarrohrmatten als sehr behaglich, denn aufgrund der strahlungsbasierten Temperierung entstehen keine zusätzlichen Luftbewegungen und es kommt weder zu Zugluft noch Staubaufwirbelungen. Darüber hinaus arbeitet die wasserbasierte Kühlung absolut geräuschlos.

Die Personen, die in derart temperierten Räumen arbeiten oder leben, werden nicht von der Heiz- bzw. Kühltechnik abgelenkt; sie sind konzentrierter und zufriedener.

Kapillarrohrmatten empfehlen sich für Neu- und Altbau gleichermaßen. In beiden Fällen werden die Matten in Decken-, Wand- bzw. Fußbodenaufbau integriert und sind nach der Installation unsichtbar.

Die Einsatzmöglichkeiten der Kapillarrohrtechnik gehen sogar über das Gebäudeinnere hinaus und erstrecken sich auf die Wärmegewinnung selbst. Insbesondere in Gebieten, in denen keine Tiefenbohrungen oder große Kollektorflächen möglich sind, werden robuste Mattentypen im Erdreich vergraben und dienen so als Kollektorflächen für Wärmepumpen.

Kapillarrohrmatten verbinden sich somit auf dreierlei Weise mit der Wärmepumpe: beim Heizen, beim Kühlen und bei der Energiegewinnung.

Seit über 20 Jahren dient die Kapillarrohrtechnik der klimafreundlichen und gesunden Temperierung von Büroräumen, Hotels, Krankenhäusern, Boutiquen und Wohngebäuden– wie unlängst im Dortmunder Westfalentower oder im Bundesinnenministerium.

www.beka-klima.de

Unsere „Rohrpost“ informiert kurz und regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und Produktneuerungen rund um die BEKA Kapillarrohrtechnik. Sie bietet Kunden und Interessenten praktische Hinweise und Fachwissen zu den Möglichkeiten von Flächenheizung und Flächenkühlung mit den BEKA Kapillarrohrmatten.

http://www.beka-klima.de/news.html
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Chris G schrieb: Hallo zusammen, wir haben zumindest nicht bewusst Probleme mit aufsteigender Feuchtigkeit. Durch die Hanglage haben wir...
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