
Wer sich mit der Technik der Wärmepumpen-Heizung zum ersten Mal befasst, stellt erleichtert fest, dass auch hier nur mit Wasser gekocht wird. Das trifft jedenfalls für die warme Seite des Systems zu, welche nichts anderes ist als die klassische "Warmwasser-Zentralheizung". Abweichend sind dabei bestenfalls die Rohrleitungsquerschnitte, denn das betriebswirtschaftliche Optimum für die Vor-Rücklauf-Temperaturdifferenz liegt bei 5 Grad (Kelvin), so läuft mehr Wasser. Das trifft natürlich auch für jede andere Niedertemperaturheizung (z.B. Fussbodenheizung) zu.
Brauchwasserbereitung selbstverständlich Selbst die Warmwasseraufbereitung lässt sich mit Hilfe der Wärmepumpe und entsprechendem Schaltungs-Knowhow hocheffizient lösen.
Optimal ist die erdgekoppelte Wärmequelle Im Gegensatz zur Brennstoffheizung, bei welcher Kamin, Öllager oder Gasanschluss erforderlich sind, muss die "Wärmequelle" der Wärmepumpen Heizung, genauer gesagt die "Wärmequellenanlage" eingeplant werden. Als optimal hat sich die erdgekoppelte Wärmequellenanlage erwiesen. Die Ausführung erfolgt als Flach- oder Vertikalabsorber oder als offener Grundwasserkreislauf. Am einfachsten und mit dem wenigsten Einschränkungen erfolgt die Ankoppelung an das Erdreich über Vertikalabsorber, vorausgesetzt man wählt einen Anbieter, welcher "Erdwärmesonden" als Paketlösung einschliesslich Anschluss an die Innenseite der Hauswand liefert und die Entzugsleistung garantiert. Eine einzelne Erdwärmesonde mit 100 m Länge liefert ca. 8 kW Heizleistung, im Abstand von 6 m lassen sich, falls erforderlich, mehrere Sonden nebeneinander ausführen. Handelt es sich dabei um Projekte mit Reihenhäusern oder Hausgruppen, bei denen die Erdwärmesonden hintereinander ausgeführt werden können, lassen sich die Nebenkosten reduzieren und bessere Preise erzielen.
Für die Wärmequellentechnik bietet die Industrie anschlussfertige Module und standardisierte Lösungen an, so dass sich hydraulische Berechnungen erübrigen.
Die Wärmequelle wird möglich gemacht
Jeder Installateur weiss, dass die Wärmepumpen Heizung eine ganzjährige Wärmequelle benötigt und dass die Erdankoppelung dafür die optimale Lösung ist. Für Installateure, welche mit dem Erbau einer Wärmequellenanlage keine Erfahrung haben, ist es der richtige und sichere Weg, die Technik der Erdwärmesonden einzusetzen.
TERAMEX Erdwärmesonden sind die sichere Lösung
Teramex Erdwärmesonden haben in der Ausführung kaum Einschränkungen.
Die Planung ist leicht durchführbar.
Die Kosten stehen von vornherein fest.
Erdwärmesonden
Die Erdwärmesonde besteht im wesentlichen aus einer Bohrung mit einer darin angeordneten Rohrschleife und deren Verpressung mit geeignetem, mineralischem Material. Die Rohrschleife besteht aus langzeitbeständigem Kunststoff (Polyäthylen). Die Verpressung dient der Fixierung der Rohrschleife und der Herstellung des thermischen Kontaktes zwischen Rohrschleife und Erdreich. Werden Grundwasserstockwerke durchstossen dient die Verpressung der fachgerechten Abdichtung der Grundwasserleiter.
Die Ausführung der Werkleistung für eine Erdwärmesonde kann oberhalb des Austritts der Sondenrohre aus dem Bohrloch enden, kann aber darüber hinaus auch bis zum Anschluss an die Wärmequellentechnik ausgedehnt werden. Erdarbeiten, Kernbohrungen und Wanddurchführungen können, so weit vom Baufortschritt her machbar, mit übernommen werden.
TERAMEX Erdwärme GmbH
Die Firma TERAMEX Erdwärme GmbH ist auf die Errichtung von Erdwärmesonden in vertikaler Anordnung bis etwa 120m Tiefe bei geringem Bohrlochdurchmesser, ca. 120mm Durchmesser, spezialisiert und hat keine andere Zielsetzung. Zum Einsatz kommen nur Bohrgeräte neuester Technologie. Beim eingesetzten Bohrverfahren handelt es sich um eine Rotationstechnik mit Luftspülung. Bei nicht standfestem Boden wird die absichernde Verrohrung in einem Arbeitsgang über einen Doppelrotorkopf mit eingebracht.
Die gesamten Ausführungen der Arbeiten basieren auf jahrzehntelangen Erfahrungen in der Wärmepumpentechnik, Bohrtechnik und der geolo- gischen Begutachtung. Alle Arbeiten stehen unter der Fachberatung von Spezialisten. Die Verfüllung der Bohrung (Verpressung) wird den vorge- fundenen geologischen Formationen entsprechend ausgeführt. Verwendet wird nur erprobtes und zugelassenes mineralisches Material mit erhöhter Wärmeleitfähigkeit. Durch diese Massnahmen kann eine erhöhte spezifische Leistung von 60 W/Bohrmeter garantiert werden. Diese Garantie wird abgesichert durch eine erweiterte Garantie über die jährlich entnehmbare Wärmemenge in kWh/Sondenmeter. Garantiert wird ferner die hydraulische Balance des Gesamtsystems. Der Druckabfall in der Sonde wird dabei unter 0,25 bar gehalten. Die Langzeitgarantie über die Dichtigkeit und Haltbarkeit der verwendeten Sonden aus HDPE-Rohr mit hoher Wärmeleitfähigkeit gilt als Selbstverständlichkeit.
Alle ausgeführten Arbeiten werden durch Forschung und Entwicklung weiter begleitet. Neue Erkenntnisse fliessen ständig in die laufenden Tätigkeiten mit ein.