Das Jahr 2000 steht ganz im Zeichen der Sonne. Mit dem im Frühjahr von Bundesregierung und Deutschem Bundestag verabschiedeten neuen „Erneuerbare-Energien-Gesetz" (EEG) soll sich aus Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes der Anteil regenerativer Energien an der Stromversorgung deutlich erhöhen. Abgestimmt auf Ziele der Europäischen Union strebt das neue Gesetz mindestens eine Verdopplung des Anteils bis zum Jahr 2010 an.
Das EEG regelt die Abnahme und Vergütung von Strom, der ausschließlich über Wasser und Windkraft, solarer Strahlungsenergie, Geothermie, Deponie-, Klär- und Grubengas oder aus Biomasse gewonnen wird. Damit steht zukünftig wesentlich mehr Strom aus erneuerbaren Energien am Markt zur Verfügung - ein Pluspunkt, der auch der Förderungsfähigkeit von Wärmepumpen zu Gute kommt.
Wärmepumpen stellen eine der effizientesten Technologien zur Erzeugung von Heizenergie dar. Aus einem Teil elektrischer Energie gewinnen beispielsweise Geräte von STIESEL ELTRON mit Hilfe der Umweltwärme - aus Luft, Wasser oder Erdreich - je nach Wärmequelle bis zu fünf Teile Heizenergie.

In einem Programm der Bundesregierung zur „Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien" heißt es, dass Heizungs-Wärmepumpen mit Jahresarbeitszahlen größer 3,3 (Luft); 3,8 (Sole) beziehungsweise 4,0 (Wasser) zu fördern seien - wenn sie mit regenerativ erzeugtem Strom betrieben werden. In allen drei Energie-Bereichen erfüllen STIEBELELTRON-Wärmepumpen die Voraussetzungen. Vor dem Hintergrund, dass nicht nur die Energiequellen von Wärmepumpen regenerativ sind, sondern auch der kleine Anteil elektrischer Energie - den sie zum Antrieb benötigen - aus erneuerbaren Quellen stammt, sind Wärmepumpen der erste Wärmeerzeuger, der keine Emissionen aufweist - also kein Kohlenmonoxid, kein Kohlendioxid, weder Kohlenwasserstoff noch Schwefeldioxide oder Stickstoffoxide.