Mit dem doppelwandigen Elementschornstein Future DW, macht Schräder jetzt auf ein Abgassystem aufmerksam, das sich hervorragend für den Einsatz in allen gewerblichen Anwendungsgebieten eignet. Die Abgasleitungen aus Edelstahl können sowohl im Gebäude als auch an der Außenwand installiert werden. Das System ist für Feuerstätten ebenso geeignet wie für BHKW’s oder industrielle Wärmeerzeuger. Es verkraftet maximal 400°C im Dauertemperaturbereich, ist bis 5.000 Pa überdruckdicht und lässt sich in taupunktunterschreitender Betriebsweise einsetzen.
Ein System für alle Fälle: Hier die BHKW-Anlage mit Future DW in der senkrechten und Future DWD inkl. Abgaswärmetauscher AWT-D in der Verbindungsleitung. Bild: Schräder Abgastechnologie
Außerdem sind für die Verbindungen der Elemente im senkrechten Teil keine Schellen oder Dichtungen erforderlich. Durch die konischen Steckenden der Bauteile wird eine leichte und schnelle Montage gewährleistet. Gleichzeitig lässt sich ohne zusätzliche (elastomere) Dichtungen eine extrem hohe Dichtheit erreichen. Durch das Modulsystem stehen für jede Anwendungssituation passende Elemente zur Verfügung. Aufgrund der Stärke von 0,6 mm des Innen- und Außenrohrs punktet Future DW mit seiner Langlebigkeit und der Korrosionsbeständigkeit. Die Elemente sind in einer Nennweite von 80 bis 600 mm erhältlich. Die hochwertige Materialkombination aus Edelstahl der Güte 1.4404 / 1.4571 (Innenrohr) und 1.4301 (Außenmantel, wahlweise auch V4A) ist selbstverständlich. In speziellen Fällen kommt auch 1.4539 zum Einsatz.
Die Schräder Abgastechnologie aus Kamen gilt im Markt als etablierter Komplettanbieter. Neben Abgasleitungen in Edelstahl und in Leichtbauweise (aus Vermiculit) hat man wirkungsvolle Partikelabscheider bis zu einer Leistung von 1,2 MW sowie Abgas-Wärmetauscher für industrielle Abwärme im Programm.