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News vom 20.06.2002

Öl-Brennwerttechnik voll im Trend


104% Wirkungsgrad

Der Öl-Brennwertkessel "Superia" - mit einem Leistungsbereich bis zu 23 kW - besteht aus einer glattwandigen Stahlbrennkammer mit leicht herausnehmbarem Turbulatoreneinsatz.

Dieser Kesselteil wird absolut trocken betrieben, da die Kondensation der Abgase erst in einem nachgeschalteten, stehenden Edelstahlwärmetauscher stattfindet. Auch hier sorgen Turbulatoren dafür, dass den Heizungsgasen die Wärme fast vollständig entzogen und damit ein Wirkungsgrad von bis zu 104% erreicht wird.

Senkrecht angeordnete Tauscherflächen garantieren sicheren Kondensatablauf und ermöglichen darüber hinaus eine einfache Reinigung. Dieser Teil kann mit fließendem Wasser bequem gespült werden. Ebenso wie der Kondensator ist auch die Brennkammer von oben zugänglich und leicht zu reinigen.

Der Kessel kann sowohl raumluftunabhängig als auch mit Raumluft betrieben werden. Durch den Anschluss an ein Koaxial-Zuluft/Abgassystem kann die Wärme aus dem Abgassystem genutzt werden, um die zuströmende Verbrennungsluft zu erwärmen. Besser kann Heizöl nicht mehr ausgenutzt werden.

Kostengünstige Sanierung mit maximalem Kornfort

Die niedrigen Abgastemperaturen und der eingebaute Sicherheitsthermostat erlauben den Einsatz eines preiswerten Kunststoff-Abgassystems. Zusammen mit dem geringen Ölverbrauch macht sich der "Superia" im Vergleich zu einer herkömmlichen Niedertemperatur-Heizzentrale fast "von selbst bezahlt".

Zur Optimierung des Wirkungsgrades können Heizkreise mit tiefer Rücklauftemperatur - getrennt von Heizkreisen mit höherer Temperatur - am Kondensationsteil angeschlossen werden. Am serienmäßig eingebauten Drei-Wege-Mischventil kann eine Fußbodenheizung und direkt am Hochtemperaturanschluss eine Brauchwasserladung angeschlossen werden. Ein Radiatorenkreis kann über ein weiteres Drei-Wege-Mischventil am Hochtemperatur-Anschluss eingebunden werden. Selbstverständlich kommt im "Superia" modernste Regelungstechnik von heizbösch zum Einsatz: Die busfähige, im Kesseltableau integrierte, Analog-Digital-Regelung wird auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt und vor der Auslieferung eingebaut. Damit die Heizung alle Möglichkeiten offen lässt, ist die - nachträgliche - Einbindung alternativer Energiesysteme (Biomasse, Solar) kein Problem, genauso wie die Verarbeitung der Daten am PC, die über eine Schnittstelle abgefragt werden können. Außerdem kann die Heizung über Modem und Telefonleitung ein und ausgeschaltet werden.

Umfangreiches Zubehör

Mit Speichergrößen von 200 bis 1.000 Liter in emaillierter, kunststoffbeschichteter oder Edelstahl-Ausführung kann auch die Brauchwasserbereitung bestmöglich auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt werden.

Optimal ist die Kombination mit Solarenergie. Das Energieangebot der Sonne reicht aus, um - je nach geografischer Lage - im Sommer den Warmwasserbedarf mehr oder weniger ganz abzudecken. In der Übergangszeit ist immer noch ein teilsolarer Betrieb möglich. Bei entsprechender Konzeption der Heizungsanlage und der Solarkollektoren kann in der Übergangszeit auch die Zentralheizung mit Energie aus der Sonne betrieben werden.

Wenn der Einbau von Solarkollektoren zu aufwändig oder gar nicht möglich ist, stellt eine Brauchwasserwärmepumpe eine perfekte Alternative dar. In Zeiten, in denen nicht geheizt wird, erzeugt sie das warme Wasser aus ⅓ Strom und ⅔ Umweltwärme. Durch die hohe Leistung rechnet sich die Investition schon nach kurzer Zeit.
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Didi-MCR52 schrieb: Der Kessel ist soweit ich das sehe noch kein Brennwertkessel,...
Alien45 schrieb: Genau, das gilt dann auch für den Tagbetrieb. Merke: Wärmebedarf...
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