In großen Teilen Deutschlands wird die Gasversorgung bis zum Jahr 2030 schrittweise von Erdgas L (low calorific gas) auf Erdgas H (high calorific gas) umgestellt. Fachhandwerker und Betreiber der Brennwertgeräte von BRÖTJE können sich entspannt zurücklehnen: Die Kessel verfügen werksseitig über eine elektronische Verbrennungsoptimierung und können bereits mit beiden Gasarten arbeiten.
EcoTherm Plus WGB EVO (oben) sowie EcoCondens BBS EVO (unten) verfügen über eine elektronische Verbrennungsoptimierung. So können sie unabhängig von der verfügbaren Gasart stets effizient arbeiten.
Bilder: August Brötje GmbH Da Erdgas H einen höheren Energiegehalt hat, bedeutet die Umstellung häufig Folgen für den Betrieb der Gasgeräte. Es wird dann je nach Hersteller ein Überlastungsschutz notwendig, so zum Beispiel durch den Wechsel der Düsen. Die Umrüstung selbst liegt zwar in der Verantwortung des Gasversorgers und die Kosten sind von ihm zu tragen, doch auch für den Betreiber der Heizungsanlage entsteht ein gewisser Zeit- und Organisationsaufwand.
BRÖTJE Geräte bieten hier die nötige Flexibilität werksseitig. Mit den Gas-Brennwertgeräten EcoTherm Plus WGB EVO und EcoCondens BBS EVO sind Fachhandwerker und Betreiber auf der sicheren Seite. Beide sind mit einer elektronischen Verbrennungsoptimierung ausgestattet, die sich über ihre spezielle Sensorik selbst kalibriert, sodass keine Voreinstellung der Gasart notwendig wird. Bei Brenngasen mit schwankendem Heizwert wie zum Beispiel bei Biogas, ist die Verbrennungsoptimierung ebenfalls von Vorteil: durch sie wird dauerhaft eine gleichbleibend hohe Energieeffizienz gewährleistet.