News vom 23.03.2017

Jetzt bis zu 3.000 Euro Förderung für die Gas-Hybrid-Wärmepumpe ROTEX HPU hybrid

Durch ein Produktupdate, das den regenerativen Anteil erhöht, ist für die Anschaffung der ROTEX HPU hybrid künftig eine BAFA-Förderung von bis zu 3.000 Euro möglich. Damit ist das zukunftssichere Heizsystem eine ideale Lösung für die Heizungsmodernisierung. Die Wärmepumpe kombiniert eine invertergeregelte Luft-/Wasser-Wärmepumpe mit energiesparender Gas-Brennwerttechnik und vereint so die Vorteile der Energieträger Luft und Gas. Dank flexibler Vorlauftemperaturen ist sie in nahezu jedem Gebäudetyp einsetzbar.


Durch ein Produktupdate, das den regenerativen Anteil erhöht, ist für die Anschaffung der ROTEX HPU hybrid künftig eine BAFA-Förderung von bis zu 3.000 Euro möglich.
Durch ein Produktupdate, das den regenerativen Anteil erhöht, ist für die Anschaffung der ROTEX HPU hybrid künftig eine BAFA-Förderung von bis zu 3.000 Euro möglich.
Intelligenter Betrieb: Die ROTEX HPU hybrid wählt selbständig den kostengünstigsten Modus abhängig vom Strom- und Gaspreis aus und arbeitet in jeder Betriebsweise mit höchster Effizienz.<br />Bilder: Rotex<br /><br /><br />
Intelligenter Betrieb: Die ROTEX HPU hybrid wählt selbständig den kostengünstigsten Modus abhängig vom Strom- und Gaspreis aus und arbeitet in jeder Betriebsweise mit höchster Effizienz.
Bilder: Rotex


Die HPU hybrid eignet sich durch die Kombination von Wärmepumpe und Gas-Brennwerttechnik für zukunftsorientierte Hausbesitzer, die nach einer Alternative für ihre alte Gastherme suchen. Das System lässt sich in kürzester Zeit mit wenigen Baumaßnahmen anstelle des vorhandenen Gaskessels installieren. Bereits bestehende Heizkörper oder Fußbodenheizungen sowie Rohrleitungen können weiter genutzt werden, wodurch zusätzliche Installationskosten entfallen.

HPU hybrid – jetzt auch förderfähig

Eine Software-Änderung der ROTEX HPU hybrid ermöglicht künftig, dass die Warmwasserbereitung nicht mehr ausschließlich über den Gaskessel, sondern auch über die Wärmepumpe erfolgen kann. Dadurch beträgt die Fördersumme für die HPU hybrid ab April 2017 bis zu 2.400 Euro. In Verbindung mit dem LAN-Adapter von ROTEX sind durch den Lastmanagementbonus zusätzlich 500 Euro Förderung möglich. Dieser wird ab Sommer 2017 erhältlich sein und ist jederzeit nachrüstbar. Damit sind die Anschaffungskosten niedriger als die Kombination einer Gastherme mit solarer Heizungsunterstützung.

Das zukunftsfähige Heizsystem

Für die Heizungsmodernisierung mit einer HPU hybrid spricht vor allem der Einsatz regenerativer Energien. In Baden-Württemberg sind Hausbesitzer durch das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) bei der Erneuerung ihrer Heizung sogar verpflichtet, 15 Prozent der Wärme mit erneuerbaren Energien zu erzeugen. Die HPU hybrid erfüllt zudem die Anforderungen des bundesweit geltenden Erneuerbare-Energien Wärme Gesetz (EEWärmeG). Über den ROTEX LAN-Adapter kann zusätzlich eine PV-Anlage angebunden werden und die Wärmepumpe über das Smartphone gesteuert und geregelt werden. Der Adapter verfügt über eine IFTTT-Funktion, die eine Verbindung zu Smart Home-Anwendungen ermöglicht.

Die Kombination zweier bewährter Technologien und Energieträger macht den Betreiber der HPU hybrid unabhängiger von schwankenden Energiepreisen. Durch eine intelligente Regelung arbeitet das System entweder abhängig vom Strom- und Gaspreis im kostengünstigeren Modus oder mit der Energieart mit der geringsten Umweltbelastung. Zudem passt sich die Wärmepumpe den wechselnden Außentemperaturen und Heizlasten eines Wohnhauses an und sorgt so für optimalen Komfort. Da sowohl der alleinige Betrieb der Wärmepumpe oder ein paralleler Betrieb von Wärmepumpe und Gas-Brennwertgerät möglich ist, arbeitet das System bis zu 35 % effizienter als ein Gas-Brennwertkessel im Alleinbetrieb. Über ein Jahr betrachtet werden durch den kombinierten Betrieb 60 bis 70 % der Energie für die Raumheizung von der Wärmepumpe geliefert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rotex.de




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agerhard schrieb: Hallo zusammen, hier mal der aktuelle Stand nach der Erstdurchsprache mit dem Rohbauer. 1. Rohbauer kann mir den Bagger und 4 Bauhelfer stellen. 2. RGK wird erst nach Erstellung des Kellers eingebracht...
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