CO2-Fußabdruck, Nachhaltigkeit, Kostensenkung - Welches Unternehmen verankert es heute nicht in seinen strategischen Geschäftszielen, Energiekosten kontinuierlich zu senken und die CO2-Bilanz zu verbessern? Gerade hinsichtlich Energiesparprogrammen können Procurement Manager jetzt mit dem Online-Rechner von Dyson Professional ihr Einsparpotential im Sanitärbereich sofort selber kalkulieren. Der Einsatz von Dyson Airblade Händetrocknern senkt nachweislich den Energieaufwand im Vergleich zu Papierhandtüchern und konventionellen Heißluft-Handtrocknern. Eine Studie des Umweltbundesamts kam zu dem Ergebnis, dass er verglichen mit allen anderen Handtrockner-Systemen die umweltfreundlichste Lösung ist.
Sorgt für Energie- und Kosteneffizienz in Sanitäranlagen
Bild: Dyson
Eine verbesserte Energieeffizienz des Sanitärbereichs ist eine der vielen Stellschrauben, mit der Unternehmen Kosten und CO2 in der Gesamtbilanz einsparen können. Die Kosten für den Sanitärbereich sind beim Einsatz des Dyson Airblade Händetrockners z. B. bis zu 98 % geringer als bei Papierhandtüchern und bis zu 80 % niedriger als bei herkömmlichen Händetrocknern. Zudem stößt der Airblade bis zu ein Drittel weniger CO2 aus als andere Händetrockner. Mit wenigen Klicks lassen sich die exakten Einsparkosten in einem Online-Tool berechnen (1): Der Einsparungsrechner kalkuliert aus der Anzahl der derzeit benutzten Geräte in den Waschräumen und der geschätzten Nutzungshäufigkeit das konkrete finanzielle Einsparpotential durch einen Umstieg. Zudem berechnet er, wie viel CO2 durch den Umstieg vom aktuellen System auf Dyson Airblade Händetrockner eingespart werden kann.
Umweltbundesamt hat verschiedene Händetrockungssysteme untersucht
Das Umweltbundesamt hat die Ökobilanz des Dyson Handtrockungssystems im Vergleich zu Papierhandtüchern aus Primär- und Sekundärfasern, Baumwoll-Endlosrollen und Warmlufthändetrocknern analysiert. (2) In Bezug auf den gesamten Lebenszyklus der Produkte flossen zahlreiche Faktoren wie beispielsweise die Emission von Treibhausgasen oder der Verbrauch von Rohstoffen und fossilen Energieträgern ein.
Der Dyson Airblade weist hier die mit Abstand beste und umweltfreundlichste Bilanz auf. Die Nachhaltigkeit zeigt sich besonders, wenn man die CO2-Bilanz des Dyson Airblades mit Papierhandtüchern oder herkömmlichen Heißlufttrocknern vergleicht: Ein Warmluft-Handtrockner stößt drei Mal mehr Treibhausgase aus als der Hochgeschwindigkeits-Handtrockner von Dyson. Außerdem betrachtete das Umweltbundesamt den Wasserverbrauch: Schon bei der Herstellung von Papierhandtüchern werden große Mengen an Wasser und Zellstoffen benötigt - selbst bei Papierhandtüchern aus Recyclingmaterial. Darüber hinaus fließen die Anschaffungs-, Logistik- und Entsorgungskosten des Papierhandtuch-Systems in jede Ökobilanz eines Unternehmens ein. Für die Produktion einer Tonne Papierhandtücher sind beispielweise bis zu 31.000 Liter Wasser notwendig, was 210 gefüllten Badewannen entspricht. Die gute Ökobilanz des Dyson Airblades hingegen bietet jedem Unternehmen eine nachhaltige Verbesserung der eigenen Ökobilanz.
Unternehmen aus Lebensmittelindustrie, Tourismus und Konsumgüterherstellung setzen auf die ökologischen Airblade Händetrockner von Dyson
Neben der Energie- und Kosteneinsparung hat der Dyson Airblade auch für Mitarbeiter und die Logistik eines Unternehmens eindeutige Vorteile: Alle drei Modelle des Dyson Airblades trocknen die Hände schnell und vollständig innerhalb von 10 bis 12 Sekunden. Überfüllte Mülleimer in Sanitärräumen gehören der Vergangenheit an. Auch die Lagerhaltung, das Nachfüllen von Papierhandtüchern und die Entsorgung entfallen. Ordermaßnahmen von mehreren Kubikmetern Papierhandtüchern und die permanente Bereitstellung von Lagerräumen und Papier-Containern sind nicht mehr notwendig. Darüber hinaus filtern die Dyson Airblades aus der Luft, die zum Trocknen der Hände verwendet wird, 99,5 Prozent aller Bakterien heraus. Diese hygienische Trocknung des Dyson Airblades durch HEPA-Filter ist sowohl von NSF als auch von HACCP zertifiziert. Die Summe dieser Vorteile hat zahlreiche Unternehmen wie Danone, Rügenwalder Mühle, den Köln-Bonn Airport, IKEA und das Hotel Bachmair Weissach überzeugt. „Der Airblade ist derzeit der nachhaltigste und gleichzeitig eleganteste Handtrockner, den es weltweit gibt“, freut sich Korbinian Kohler, Inhaber des renommierten Fünf-Sterne-Hotels am Tegernsee.