News vom 19.05.2017

Intelligentes Heizungssystem mit hohem Datenschutz

SMART UND SICHER VERNETZT

Die Heizung fährt hoch, der Rollladen runter, das Licht geht automatisch an und das alles geschieht wie von selbst. Smart Home ist ein Konzept, das fast drei von vier Deutsche laut einer GfK-Studie im Auftrag der Bausparkasse LBS überzeugt. Nicht zu vernachlässigen ist dabei jedoch der Schutz der übermittelten Daten. Um bei der Datensicherheit im vernetzten Zuhause kein Risiko einzugehen ist es wichtig, auf die richtigen Hersteller zu setzen.

Danfoss Link schützt den drahtlosen Datentransfer über das Internet durch Verschlüsselung vor Hackerangriffen. Regelmäßige Softwaretests durch den Hersteller schaffen zusätzliche Sicherheit.<br />Bild: Danfoss
Danfoss Link schützt den drahtlosen Datentransfer über das Internet durch Verschlüsselung vor Hackerangriffen. Regelmäßige Softwaretests durch den Hersteller schaffen zusätzliche Sicherheit.
Bild: Danfoss

Das Internet der Dinge bietet viele Möglichkeiten, zum Beispiel von unterwegs die Heizung aufzudrehen, damit es bei der Heimkehr warm ist. Nur: Ob die Kommunikation zwischen den verschiedenen technischen Geräten verschlüsselt wird, ist vom jeweiligen Hersteller abhängig. Oft findet der Transfer der Daten über eine Cloud statt, eine Online-Datenspeicherung. Und Sicherheitsmängel öffnen dann Hackern und Einbrechern Tür und Tor.

Entscheidend ist daher, auf Produkte zu setzen, die ihren Datenaustausch sicher verschlüsseln. So kommuniziert der intelligente Heizungszentralregler Danfoss Link mit den mit ihm vernetzten Komponenten innerhalb des Hauses mittels Z-Wave, einer Funkkommunikation für Hausautomation. Für den Zugriff über die Handy-App von unterwegs aus greift Link auf eine Verschlüsselung über die Blockchiffre AES zurück. Die nutzen sogar Einrichtungen der US-Regierung.

Ebenfalls von Bedeutung ist der Schutz der vernetzten Geräte. Ist der Zugriff über das Handy möglich, sollte auch dieser über einen auf den Nutzer begrenzten PIN-Code verfügen, im Fall der Danfoss Link-App ist dies ein 9-stelliger Verbindungscode. Da viele Hersteller zudem oft ihre Software nicht nachrüsten, sind technische Standards wichtig. So stellt Danfoss zum Beispiel über regelmäßige Softwaretests sicher, dass keine digitalen Hintertüren existieren und die privaten Daten geschützt sind.

So viele Chancen ein vernetztes Zuhause bietet, so viele Gefahren gehen damit auch einher. Wer sich vorab über die Produkte informiert, kann vorsorgen, dass die eigenen Daten genauso sicher sind, wie der Komfort im Smart Home.




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