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News vom 06.06.2017

GIH und DEPV bieten Schulungen zum Heizen mit Pellets an

Energieberater kooperieren mit Pelletverband

Die Umsetzung der Energiewende am Wärmemarkt steht weiterhin vor großen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund intensivieren der Verband der Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker (GIH) sowie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) ihre Zusammenarbeit. Erneuerbare Wärmequellen wie die moderne Holzenergie bieten hervorragende Möglichkeiten, mit ausgereifter Technik auf wirtschaftliche Weise effizient und emissionsarm Klimaschutz zu betreiben.

Über die Energiewende mit Pellethei-zungen im Neubau und Bestand sowie rechtliche und technische Rahmenbe-dingungen für Planung und Einbau informiert der DEPV in Online- und Präsenz-Schulungen des GIH.<br />Bild: DEPI
Über die Energiewende mit Pellethei-zungen im Neubau und Bestand sowie rechtliche und technische Rahmenbe-dingungen für Planung und Einbau informiert der DEPV in Online- und Präsenz-Schulungen des GIH.
Bild: DEPI

Die Geschäftsführer vom Energieberaterverband GIH, Benjamin Weismann, und Pelletverband DEPV, Martin Bentele, wollen mit Schulungsmaßnahmen die Kompetenz der Energieberater im Bereich moderne Holzenergie stärken: „Unsere Mitglieder haben großes Interesse daran, näher zusammenzurücken: Energieberater können sich auf diese Weise spezialisieren und die Pelletbranche kann Input zur optimalen Einbindung der Anlagen in das energetische Gesamtkonzept erhalten.“

Heizen mit Pellets hat sich in Deutschland in den letzten Jahren zu einem ausgereiften System entwickelt, das die Energiewende am Wärmemarkt voranbringt. Von der Brennstoffqualität bis zur passenden Heizung und der Einbindung des Lagerraumes sind bei der Planung aber zahlreiche Aspekte zu beachten. Dies gilt für das Einfamilienhaus genauso wie für kommunale oder gewerbliche Gebäude. DEPV wie auch GIH haben großes Interesse daran, die Kompetenz der Energieberater auf diesem Sektor zu stärken. Daher haben sie 2017 eine Partnerschaft der Bundesverbände besiegelt. Ab Sommer werden die Energieberater beim GIH mit Webinaren und Weiterbildungen zum Heizen mit Holzpellets geschult.

Beide Verbände treten dafür ein, dass nach einem durch das BAFA geförderten Einbau einer Pelletanlage auch die KfW-Förderung für die Baubegleitung möglich wird. Dadurch werden ein fachmännischer Einbau, die richtige Integration in das Gesamtsystem und ein optimaler Betrieb gesichert. Diese qualitätssichernde Maßnahme ist bei anderen Heizungsarten schon seit langem Standard. Weismann und Bentele betonen: „Mit den gemeinsamen Zielen eines zufriedenen Kunden sowie einer möglichst nachhaltigen Energiebilanz seines Gebäudes entsteht für uns eine Win-win-Situation.“

TERMINE:

Webinar:
„Energiewende mit Pelletheizungen im Neubau und Bestand“ am 10. Juli,
17:00 – 18:00 Uhr.

Über rechtliche und technische Rahmenbedingungen für Planung und Einbau informiert der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband in einer kostenlosen Online-Schulung.

 

Präsenz-Schulung:
„Energiewende mit Pelletheizungen im Neubau und Bestand“ am 20. Juli,
13:00 – 17:00 Uhr in der Elwertstr. 10, 70372 Stuttgart.

Über rechtliche und technische Rahmenbedingungen für Planung und Einbau informiert der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband.

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Stefan2601 schrieb: Eine V13 oder R333 sind Rohfilzbahnen. Die sind nicht zum schweissen geeignet. Die kann man nur als Zwischenlagen verwenden. Heißt, wird eine V13 oder R333 verwendet, muß darüber noch eine V60 nackt...
dyarne schrieb: das ist ja völlig normal wenn man die tiefen schichten der außenluft aussetzt. gerade die veränderung zeigt ja daß bei überdeckung ein ganz anderes feuchtes klima im kollektorbereich herrscht. der gewachsene...
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