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News vom 30.06.2017

Airflow Lüftungsgeräte in den Gehry-Bauten

Passende Lösung für außergewöhnliche Architektur

Die Gehry-Bauten im Düsseldorfer Medienhafen sind seit ihrer Fertigstellung ein echtes Wahrzeichen der Stadt geworden. Kippende Linien, versetzte Perspektiven und geknautschte Optiken formen die drei Häuser zu ungewöhnlichen architektonischen Highlights. Doch die Tatsache, dass kein einziger Raum gleichschenklig ist und jede Wand, Decke und Säule ganz individuelle Maße haben, stellte Profis bei der Sanierung des silbernen Gebäudes vor eine ganz besondere Herausforderung. Die flexiblen Lüftungsgeräte der Airflow Lufttechnik GmbH waren daher die ideale Lösung für das außergewöhnliche Gebäude.

Die Gehry-Bauten im Düsseldorfer Medienhafen sind seit ihrer Fertigstellung ein echtes Wahrzeichen der Stadt geworden. Die flexiblen Lüftungsgeräte der Airflow Lufttechnik GmbH waren die ideale Lösung für die ungewöhnliche Architektur des Gebäudes.<br />Bild: Airflow Lufttechnik
Die Gehry-Bauten im Düsseldorfer Medienhafen sind seit ihrer Fertigstellung ein echtes Wahrzeichen der Stadt geworden. Die flexiblen Lüftungsgeräte der Airflow Lufttechnik GmbH waren die ideale Lösung für die ungewöhnliche Architektur des Gebäudes.
Bild: Airflow Lufttechnik

Fünf Versammlungs- und drei Büroräume im silbernen Haus der Gehry-Bauten sollten effizient mit frischer Luft versorgt werden. Im Normalfall stellt der Einbau von Lüftungsgeräten mit sorgfältiger Planung keine Schwierigkeiten dar, doch die einzigartige Architektur der Gebäude stellte die Profis vor völlig neue Herausforderungen. Unkonventionell geschnittene, stark verwinkelte Räume machten eine Planung direkt vor Ort notwendig. Die beiden zentralen Lüftungsgeräte aus der DUPLEX-Serie von Airflow waren die perfekte Wahl für die Anforderungen des Gebäudes. Die Innengeräte kommen in 72 verschiedenen  Montagevarianten, mit unterschiedlichster Stutzenanordnung, stehend, an der Decke hängend oder flach auf dem Boden liegend montiert werden. Die kompakte Bauweise verbindet sich mit Effizienz und einem hohen Wärmerückgewinnungsgrad. Der eingesetzte Plattenwärmetauscher aus Kunststoff ist sehr leicht, korrosionsbeständig und unempfindlich gegen Verschmutzung. Für die Zu- und Fortluft werden energiesparende Ventilatoren verwendet. Eingebaute Aggregate, Wärmetauscher, Kühler und Filtereinschübe lassen sich einfach durch eine Bedienungstür erreichen.

Einbau auf Umwegen

Die DUPLEX-Geräte waren also klar die ideale Lösung für die Gehry-Bauten. Doch die Einbringung erforderte das ganze Können der Profis. Eine Positionierung auf den Dachflächen gestaltete sich als unmöglich, da diese von den benachbarten Gebäuden eingesehen werden können. So fiel die Wahl auf einen Einbau im obersten Geschoss des skurrilen Hauses. Das Problem: Treppenhäuser und Flure waren zu beengt und verwinkelt, um die Geräte nach oben zu transportieren. Aus diesem Grund entschieden sich die Planer dafür, die Lüftungsgeräte mit Hilfe eines Krans auf das Dach zu heben und sie von dort in das Innere des Gebäudes zu bringen. Hier punkteten die Modelle besonders mit ihrer kompakten und platzsparenden Bauweise. Doch nach dem erfolgreichen Transport in das Gebäudeinnere folgte unmittelbar die nächste Herausforderung.

Zentral trifft dezentral

Udo Rausch, Projektmanager von Airflow, erinnert sich an den weiteren Einbau: „Normalerweise werden zentrale Lüftungsgeräte in einer in sich geschlossenen Technikzentrale installiert. Doch in den Gehry-Bauten ist hierfür kein Platz, also griffen wir zu einer ungewöhnlichen, aber effizienten Alternative.“ So wurden die eigentlich zentralen Modelle an dezentraler Stelle eingebaut. In fünfeinhalb Metern Höhe entstand ein begehbarer Raum unter der Decke, von dem aus nun die beiden Lüftungsgeräte die insgesamt acht Räume mit frischer Luft versorgen. Zwei Einstiegsluken ermöglichen den Zugang zwecks Wartung oder Prüfung in das 5 x 6 Meter große Zwischengeschoss. Bei allen Schwierigkeiten dauerte der Einbau samt Fertigstellung des kompletten Systems nur insgesamt acht Wochen – durchdachte Geräte und eine intelligente Planung machten dies möglich.

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