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News vom 07.08.2017

SMA veröffentlicht als erster Hersteller Effizienzdaten von Speichersystemen

Wer seine Photovoltaikanlage um ein Speichersystem erweitert, kann selbst erzeugten Solarstrom besser nutzen und spart noch mehr Energiekosten. Immer mehr Haushalte interessieren sich daher für Speichersysteme als Ergänzung zur PV-Anlage. Wie wirtschaftlich ein solches System ist und welcher Grad der Autarkie damit erreicht wird, ist für Kunden und Installateure ein wichtiges Kriterium und hängt maßgeblich von der Effizienz des Speichersystems ab. Die SMA Solar Technology AG (SMA) veröffentlicht jetzt als erster Hersteller die Effizienzdaten der Speichersysteme mit SMA Komponenten auf Basis des Energieeffizienzleitfadens für PV-Speichersysteme.

Bild: SMA Solar Technology
Bild: SMA Solar Technology
„Wir sind der erste Hersteller von Photovoltaik- und Batterie-Wechselrichtern, der diesen Schritt gemacht hat. Die Messungen wurden von einem unabhängigen Prüflabor durchgeführt“, sagt Martin Rothert, Leiter der Produktgruppe Residential & Commercial der Business Unit Off-Grid & Storage bei SMA. „Es ist uns ganz besonders wichtig, dass exakte Aussagen über die tatsächliche Effizienz eines Speichersystems bereits im Vorfeld getroffen werden können. Nur wenn die anderen Systemanbieter diese Daten auch veröffentlichen, können Installateure und Endverbraucher verschiedene Systeme gleichrangig miteinander vergleichen. Wir würden es daher sehr begrüßen, wenn andere Hersteller unserem Beispiel folgen“, so Martin Rothert weiter. „Es gibt enorme Unterschiede in der Effizienz der einzelnen Systeme. Hochgerechnet auf 20 Jahre können Nutzer dadurch bis zu 5 000 Euro einsparen, wenn sie das für ihre Anwendung effizienteste System einsetzen. Transparenz ist daher unbedingt notwendig.“

„Mit der Veröffentlichung der Effizienzdaten folgt SMA als erster Hersteller seiner freiwilligen Selbstverpflichtung, die nach dem Effizienzleitfaden durchgeführten Messerergebnisse auch öffentlich zugänglich zu machen“, sagt Urban Windelen vom Bundesverband Energiespeicher (BVES). „Wir gehen davon aus, dass in Kürze auch weitere Unternehmen diesen begrüßenswerten Schritt gehen, indem sie Effizienzdaten veröffentlichen und so für mehr Transparenz bei Kunden, Planer und Installateure sorgen. Der BVES setzt sich dafür ein, dass die Prüfung von Speichersystemen nach dem Effizienzleitfaden zur Regel wird.“

Hintergrund Effizienzleitfaden für PV-Speichersysteme
Der Leitfaden beschreibt die Prüfverfahren zur Charakterisierung der Wirkungsgrade, des Standby-Verbrauchs und der Regelungseffizienz von stationären Batteriespeichersystemen und soll die Transparenz im Markt für Energiespeicher erhöhen. Der Bundesverband Energiespeicher (BVES) hat gemeinsam mit dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) und einer Reihe von Herstellern sowie Prüf- und Forschungsinstituten dieses Ziel aufgegriffen und innerhalb von neun Monate einen Effizienzleitfaden für PV-Speichersysteme erstellt.
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gnika7 schrieb: Hi, 1. Die 6kW sollten reichen, denke ich. Habe auch KfW40 und eine Heizlast von ca.5,6 für 320qm. Ich denke mit 6er Nibe kommst du auch hin. 2. ERR: habe ich auch mit KNX. Bis jetzt nicht in Betrieb...
hanssanitaer schrieb: Warum setzt man sich eigentlich über geltenden Normen hinweg und meint vermeintlich irgendwas besser machen zu können? Wenn Küche und Bad oberhalb der Rückstauebene liegen, liegen sie oberhalb der Rückstauebene....
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