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News vom 15.11.2017

Bauen, Heizen, Klima schützen

Qualität aus Bayern – das gilt nun auch für Hackschnitzel aus dem Bayerischen Staatswald. Der Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) und aktuelle Kuratoriumsvorsitzende von proHolz Bayern, Martin Bentele, überreichte heute dem Zentrum für Energieholz der Bayerischen Staatsforsten das ENplus-Zertifikat für qualitätsgesicherte Holzhackschnitzel.

V.l.: Bürgermeister Oberammergau Arno Nunn, Vorstandsvorsitzender BaySF Martin Neumeyer, DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele, Leiter Zentrum für Energie BaySF Markus Achhammer, Leiter BaySF-Betrieb Oberammergau Nikolaus Störer<br />Bild: Bayerische Staatsforsten
V.l.: Bürgermeister Oberammergau Arno Nunn, Vorstandsvorsitzender BaySF Martin Neumeyer, DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele, Leiter Zentrum für Energie BaySF Markus Achhammer, Leiter BaySF-Betrieb Oberammergau Nikolaus Störer
Bild: Bayerische Staatsforsten
Die feierliche Übergabe fand im historischen, 250 Jahre alten Forsthaus in Oberammergau, dem Sitz des Forstbetriebes Oberammergaus der Bayerischen Staatsforsten, statt. Der ideale Ort, wie der Vorstandsvorsitzende der Bayerischen Staatsforsten, Martin Neumeyer, betonte: „Das historische Gebäude verweist auf die lange Tradition der Forstwirtschaft und der Holznutzung in Bayern.“ Mit der aufwändigen Sanierung und dem landeskulturell wertvollen Schindeldach habe man bewusst auf Tradition gesetzt. „Gleichzeitig weisen die moderne Pelletheizung und das neue Zertifikat den Weg in eine erfolgreiche, nachhaltige und klimafreundliche Zukunft, das Holzzeitalter“, so Neumeyer.

Die „erste symbolische Tonne Pellets“ für die neue Pelletheizung brachte Martin Bentele mit zur Zertifikatsübergabe und überreichte diese als Geschenk an den Forstbetrieb Oberammergau. Die Bayerischen Staatsforsten setzen aus naheliegenden Gründen schon seit langem auf klimafreundliche Holzenergie. Über 100 eigene Betriebs- und Reviersitze sowie die Zentrale in Regensburg werden schon mit Pellets- und Hackschnitzelheizungen beheizt.

Zur Zertifikatsübergabe sagte Bentele: „Die Bayerischen Staatsforsten leisten Pionierarbeit im Umgang mit moderner Holzenergie. Mit der Bereitstellung von qualitätsgesicherten Hackschnitzeln, auf der Grundlage eines hoch entwickelten Rohstoffmanagements, wird zielgerichtet ein hochwertiger und nachhaltiger Brennstoff erzeugt. Dafür ist das Zentrum für Energieholz in Oberammergau der Motor. Deshalb komme ich gerne aus Berlin hierher, um den Bayerischen Staatsforsten als Lizenznehmer Nr. 15 des ENplus-Hackschnitzelsystems heute die Urkunde zu übergeben“.

Der Leiter des Zentrums für Energieholz, das sich ebenfalls in Oberammergau befindet, Markus Achhammer, freute sich über das Geschenk, vor allem aber über die Auszeichnung mit dem ENplus-Zertifikat „Die Verwendung von Holz als Roh- und Brennstoff aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung bedeutet Klimaschutz und Wirtschaftskraft für den ländlichen Raum. Die Zertifizierung garantiert unseren Kunden ein hochwertiges Produkt“, so Achhammer.
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Bernd_K schrieb: Naja, Rohr mit größerem Durchmesser als nötig wollten wir nicht nehmen. Das Rohr für die BKA unter den Stegen der Filigrandecke durchzuwürgen war schon mit 16er mühsam genug. War schon störrisch, wir hatten...
GRAV schrieb: Die drei Schrauben dürfen nicht gelöst werden! Garnitur kann dann nach unten rutschen. Diese dienen zur Befestigung an der Wanne!
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