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News vom 17.11.2017

BOSCH GTC 400 C Professional Wärmebildkamera – Temperaturunterschiede schnell sichtbar machen

Egal ob bei der Angebotsvorbereitung oder der effizienten Dokumentation und Nachbereitung, die Wärmebildkamera GTC 400 C Professional von Bosch unterstützt Handwerker in jeder Phase eines Projektes und gibt mithilfe eines aussagekräftigen Wärmebilds einen schnellen Überblick über Schwachstellen und mögliche Schäden. Mit einem weiten Blickfeld von 71° bietet die Wärmebildkamera eine gute Übersicht selbst bei kurzen Distanzen zum Objekt; dank der hohen thermischen Sensitivität von < 50 mK können selbst kleinste Temperaturunterschiede dargestellt werden. Bei so viel thermaler Einsicht glüht der Kopf vor Weisheit:

Mithilfe der GTC 400 C Professional lassen sich Wärmeverteilungen und Problemstellen in Heizungssystemen und Elektroinstallationen aufspüren, Heizkörper und Fußbodenheizungen auf gleichmäßige Erwärmung untersuchen, Überhitzungen in Elektroinstallationen erkennen oder Wärmebrücken, Energieverluste und Zugerscheinungen identifizieren und auf ihre Ursache hin erkunden. Auch für schnelle Lageeinschätzungen bewährt sich das Gerät, etwa um sicherzustellen, dass beim Einbau von Trockenbauwänden keine Heizleitungen beschädigt werden.

Die GTC 400 C Professional ist zudem mit einem WLAN-Modul ausgestattet, mit dem sich das Gerät mit dem Smartphone oder Tablet verbinden lässt und die Wärmebilder inklusive Messdaten in die Measuring Master App von Bosch importiert. Die aufgenommenen Bilder können direkt in der App bearbeitet, mit Notizen oder Hinweisen versehen werden und an Kunden, Kollegen oder andere Gewerke weitergeleitet werden. Alternativ lassen sich die Rohdaten der Wärmebilder auch an den PC übertragen, um diese mit der GTC Transfer Software zu bearbeiten oder darauf basierend Berichte und Angebote zu erstellen.

Das Gerät verfügt zudem über eine Echtbildkamera für eine vereinfachte Zuordnung der Messung. Per Knopfdruck lässt sich die Bild-in-Bild-Funktion aktivieren, welche das Wärmebild im Kontext des Originalbildes zeigt. In den gespeicherten Wärmebildern mit einer thermischen Auflösung von 160 x 120 entspricht jeder der 19.200 Pixel auf dem 3,5“-Display exakt einem Messpunkt. Der Anwender kann zudem zwischen verschiedenen Farbdarstellungen wählen und auf Wunsch den kältesten und heißesten Bildpunkt automatisch markieren lassen, was beispielsweise dabei hilft, lose Klemmen in Schaltschränken sofort kenntlich zu machen.

Hier erfährst Du mehr über die Bosch Wärmebildkamera: www.bosch-professional.com
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Mike_Do schrieb: in deinen tarifvergleichen berücksichtigst du den PV-Eigenverbrauch immer noch nicht. der tatsächliche strombedarf sollte durch die PV und den Akku zumindest halbiert werden können. bei mir mit viel kleinerer...
lukashen schrieb: Bei der Stratos Pico 3 Sekunden das rote Drehrad drücken, dann drehen, bis das Mondsymbol blinkt. Einmal das rote Rad drücken, dann per drehen auf off stellen und mit einem druck am roten Rad bestätigen....
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