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News vom 22.11.2017

Das Zuhause in der Advents- und Weihnachtszeit stimmungsvoll in Szene setzen

„O du fröhliche“ im Smart Home

Eine festliche Beleuchtung stimmt in der Vorweihnachtszeit auf die kommenden Festtage ein, sorgt in den eigenen vier Wänden für eine angenehme Atmosphäre und gibt dem Weihnachtsfest den gewünschten, angemessenen Rahmen. Richtig weihnachtlich in Szene setzen können Smart Home-Nutzer ihr Zuhause zusätzlich, indem sie die Beleuchtung mit Musikanlage, TV-Gerät oder Heizung kombinieren.

„Papa, ist der myGEKKO auch mit dem Weihnachtsmann vernetzt?“<br />Bild: myGEKKO
„Papa, ist der myGEKKO auch mit dem Weihnachtsmann vernetzt?“
Bild: myGEKKO
Weihnachtsbaumschmuck mit elektrischen Kerzen, Lichterketten oder Weihnachtsdekorationen – draußen wie drinnen – gehören für viele zum Weihnachtsfest. Über eine zentrale Bedien- und Steuereinheit wie beispielsweise den myGEKKO Slide können Smart Home-Nutzer, passend zur Stimmung, individuelle, stimmungsvolle Lichtszenen kreieren. Raum für Raum, an speziellen Plätzen oder im gesamten Haus. So kann zum Beispiel die Grundbeleuchtung in den Fluren gedimmt oder eine indirekte Beleuchtung eingeschaltet werden, um die Wirkung der Weihnachtsbeleuchtung in den einzelnen Räumen zu unterstreichen. Zusätzlich lässt sich die Außendekoration über eine Zeitsteuerung regeln, sodass sie erst bei Dunkelheit leuchtet und dadurch ihre Pracht voll entfaltet. Oder abwesende Hausbewohner bei ihrer Heimkehr mit weihnachtlichem Lichterglanz empfängt. Denn: Die Weihnachtsbeleuchtung kann so gesteuert werden, dass sie beim Verlassen des Hauses komplett oder teilweise abschaltet.
 
Digitales Kaminfeuer und stimmungsvolle Musik

Ein Kaminfeuer steht für wohlige Wärme und eine angenehme Atmosphäre. Diese zu genießen, ist heutzutage auch ohne Kamin möglich. Kaminfeuer gibt es auf Blu-ray und DVD oder lässt sich einfach via Smart-TV streamen. Mit dem myGEKKO Slide können Smart Home-Nutzer individuelle „Kaminzimmer“-Szenarien erstellen: Mit Aufflackern des Feuers spielt die Musikanlage zum Beispiel eine bereits erstellte Playlist ab, die Temperatur wird auf ein Wohlfühlniveau erhöht, um sich wie an einem offenen Feuer zu fühlen. Dabei gilt: Auch in anderen Räumen als dem „Kaminzimmer“ können sich die Smart Home-Bewohner an dem Widerschein flackernden Lichts erfreuen: LED-Lampen in Haus oder Wohnung, umhüllt mit Transparentpapier, mit weihnachtlichen oder anderen Motiven, lassen sich so steuern, dass sie ebenfalls zu flackern beginnen, wenn der Kamin „angezündet“ wird. Um das Kaminzimmer-Feeling abzurunden, können elektrische Aroma- oder Duftlampen dergestalt geregelt werden, dass sie ihren Duft verbreiten, sobald das „Feuer im Kamin brennt“.
 
Dank Smart Home-Lösungen entspannt durch die Weihnachtszeit
Apropos Düfte: Smart Home-Anwendungen helfen auch, unangenehme Gerüche zu vermeiden. Beispielsweise eine vergessene angeschaltete Herdplatte, auf der der Weihnachtspunsch kocht. Der Herd kann über eine entsprechende Smart Home-Funktion in der Weise eingestellt werden, dass er sich ab einer gewissen Temperatur oder beim Verlassen des Hauses, wenn die Familie zu einem winterlichen Spaziergang aufbricht, automatisch abschaltet. Oder wenn man im „Kaminzimmer“ die Zeit vergisst. Ein Überkochen des Glühweins oder des Kinderpunschs wird verhindert. Ähnliches gilt für Speisen – Weihnachtsplätzchen oder anderes Gebäck – die im Backofen zubereitet werden. Im Smart Home kann der Backofen so geregelt werden, dass nichts verbrennt und die Bewohner per Smartphone über das Ende der Backzeit benachrichtigt werden. „Gerade im Weihnachtsstress wird manchmal das eine oder andere vergessen“, weiß Hartwig Weidacher, Smart Home-Experte und Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH. „Smart Home-Anwendungen können helfen, ein solches Malheur aus Vergesslichkeit zu verhindern.“
 
Weihnachtszeit ist Wohlfühlzeit – in gesunder Raumluft
Wenn Menschen zusammensitzen, in der Küche gebrutzelt wird und Duftlampen brennen, kann die Qualität der Raumluft auch einmal zu wünschen übrig lassen. „Mit einer Smart Home-Lösung für das Raumklima tun Nutzer etwas gegen die dicke Luft“, sagt Hartwig Weidacher. „Eine einfache und effektive Lösung sind Raumluftsensoren. Signalisieren diese eine schlechte Luftqualität, können die Fenster geöffnet werden. Sind sie mit Fensterkontakten ausgestattet, lassen sich die Heizungssysteme über den zentralen Regler so einstellen, dass beim Heizvorgang, während die Fenster geöffnet sind, die Leistung heruntergefahren wird“, so der myGEKKO-Geschäftsführer.
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fdl1409 schrieb: Es gibt natürlich ein bedeutendes Potenzial an energetisch nutzbarem Rest- und Abfallholz. Die Holzverbrennung ist aber aus einer Vielzahl von Gründen äußerst problematisch: - schlechte Nutzung...
muscheid schrieb: Stop mal! 0°C ist ja nicht die minimale Außentemperatur. Die ist meist bei -12°. Um dabei die +10° innen zu halten braucht man schon 2,6 kw. Ohne Lüftung, ohne Heizunterbrechung. Generell ist ein...
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