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News vom 07.03.2018

Sehr gute Schallwerte für M-WRG-Geräte von Meltem

Lüften ohne Geräuschkulisse

Das Wohnen in der Stadt wird immer beliebter. Die Nähe zu Arbeitsplatz und Schule sowie allgemein kurze Wege schaffen einen hohen Attraktivitätsfaktor für Innenstadtlagen. Die Kehrseite sind Belästigung durch Lärm und Luftschadstoffe, die in Städten allgemein erhöht sind. Mit dezentralen Lüftungsgeräten, wie sie von Meltem angeboten werden, wird das Lüften komfortabel. Die M-WRG-Geräte punkten durch sehr gute Schallwerte, die noch einmal verbessert wurden.

Der Lärm bleibt draußen: M-WRG-Geräte von Meltem überzeugen durch eine gute Schalldämmung gegen Außenlärm sowie einen niedrigen Eigengeräuschpegel während des Betriebs.<br />Bild: Meltem Wärmerückgewinnung
Der Lärm bleibt draußen: M-WRG-Geräte von Meltem überzeugen durch eine gute Schalldämmung gegen Außenlärm sowie einen niedrigen Eigengeräuschpegel während des Betriebs.
Bild: Meltem Wärmerückgewinnung

Gerade an vielbefahrenen Straßen und in Ballungsgebieten spielen M-WRG-Geräte ihre Vorteile aus. Sie weisen bereits serienmäßig, ohne zusätzliche Schalldämmverkleidung bzw. Schalldämmkanal, im Betriebszustand einen hohen Schalldämmwert von Dn,e,w = 50 dB auf. Zusätzlich wurden jetzt in einem Gutachten zur Ermittlung der Schalldämmung noch die verbesserten Werte für die Einbauvariante U² in Kombination mit der 2Raum-Lösung bestätigt. Dabei ergibt sich für die Variante „U² 2-Raum-Anschluss abluftseitig mit Schalldämmeinlage Außenluft-Rohr“ eine bewertete Norm-Schallpegeldifferenz (Schalldämmung) von 55 dB.

Neben der Schalldämmung gegen Außenlärm ist auch der Geräuschpegel von Bedeutung, den die Geräte während des Betriebs selbst verursachen. Dieser ist bei den M-WRG-Geräten sehr niedrig: Bei Betrieb mit einem Luftvolumenstrom von 15 m³/h wurde für die Variante „U² 2-Raum-Anschluss abluftseitig“ ein Schallleistungspegel LwA von 16,4 dB (A) festgestellt. Das ist gleichbedeutend mit einem Schalldruckpegel LpA,10m² von 12,4 dB (A). Bei 30  m³/h liegt der Messwert für den Schallleistungspegel bei 23,5 dB (A), was einem Schalldruckpegel von 19,5 dB (A) entspricht. Damit sind die Geräte im Betrieb nahezu nicht hörbar und entsprechend für die Installation in Schlaf- und Kinderzimmern geeignet.

Sämtliche Prüfungen wurden durchgeführt durch das akkreditierte Prüfbüro Müller-BBM. Sie sind durch ein ausführliches Gutachten belegbar.

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gnika7 schrieb: Hi, 1. Die 6kW sollten reichen, denke ich. Habe auch KfW40 und eine Heizlast von ca.5,6 für 320qm. Ich denke mit 6er Nibe kommst du auch hin. 2. ERR: habe ich auch mit KNX. Bis jetzt nicht in Betrieb...
hanssanitaer schrieb: Warum setzt man sich eigentlich über geltenden Normen hinweg und meint vermeintlich irgendwas besser machen zu können? Wenn Küche und Bad oberhalb der Rückstauebene liegen, liegen sie oberhalb der Rückstauebene....
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