Der Bau eines Energieeffizienzhauses stößt auf großes Interesse bei vielen Bauherren. Darüber hinaus gibt es jedoch zum Schutz der Umwelt viele Vorgaben, die sich überwiegend an Bauherren richten, die einen Neubau planen. Die Energieeffizienz ist für den Schutz der Umwelt sehr wichtig. Es gilt, die Treibhausgase zu reduzieren, die bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen entstehen. Darüber hinaus ist es sehr wichtig, dass die Häuser eine sehr gute Isolierung aufweisen. Dann wird die Wärme, die von der Heizung erzeugt wird, im Inneren des Hauses gehalten.
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Auf diese Weise ist es möglich, die Umweltbelastung zu reduzieren. Es gibt verschiedene Häuserarten, die wiederum bessere oder weniger gute Isoliermaßnahmen zulassen sowie weitere Vor- und Nachteile bieten, wie Kosten, Bauzeit, Lebensdauer, individuelle Gestaltungsmöglichkeit, etc. Da sollte der Bauherr sich nach seinen individuellen Ansprüchen richten. Ein gutes Fundament für eine ideale Wärmedämmung bietet die Massivbauweise. Massivhäuser zeichnen sich u. a. durch eine sehr gute Schalldämmung, individuelle Gestaltung und eine hohe Energieeffizienz aus. Die Häuser des Massivhausanbieters
Kern-Haus sind bspw. alles Energiesparhäuser.
Darüber hinaus profitiert der Hausbesitzer jedoch auch finanziell von der Energieeffizienz. Der Verbrauch an Heizkosten geht deutlich zurück, wenn ein Haus energieeffizient gebaut oder entsprechend umgerüstet wird. Es ist möglich, mehrere hundert Euro im Jahr zu sparen, wenn sich der Bauherr für ein Energieeffizienzhaus entscheidet. Darüber hinaus können Fördermittel beantragt werden. So vergibt die KfW-Bank Kredite für Energieeffizienzhäuser. Die Höhe der Förderung ist von dem Standard des Energieeffizienzhauses abhängig.
Berücksichtigung von Vorgaben zur Erreichung eines Standards
Möchte ein Bauherr die Standards erreichen, ist es wichtig, dass er bestimmte Vorgaben erfüllt. Diese sind fest definiert. Es werden sogenannte Kennzahlen vergeben, die sich nach der Energieeinsparverordnung in der jeweils gültigen Form richten. So gibt es beispielsweise den Standard 55 beim Energieeffizienzhaus. Dahinter stehen verschiedene Maßnahmen, die beim Neubau, aber auch bei der Sanierung von Altbauten angewendet werden können. Das Herz dieser Maßnahmen ist die Heizung. Sie sollte mit einer Wärmepumpe arbeiten, da dann keine fossilen Brennstoffe mehr notwendig sind und somit auch nicht in die Atmosphäre gelangen können. Auch Holzpellet- oder Biomasseheizungen werden akzeptiert. Ebenso werden Anforderungen an die Fenster gestellt. So sollten diese beim Standard 55 eine Dreifachverglasung und einen speziellen Rahmen besitzen. Dann kann die warme Luft nicht mehr nach außen entweichen. Durch Messungen mit einer Wärmekamera kann der positive Effekt nachgewiesen und visuell dargestellt werden. Zu den weiteren Standards, die von der KfW-Bank gefördert werden, gehören die Kennzahlen 40 und 40 plus, die sich in ihren Vorgaben unterscheiden.