Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
Unsere News können Sie auch bequem als Newsletter erhalten!

News vom 15.05.2018

Einfache Heizkostenberechnung für Immobilien mit Pelletheizung

Aktuell stehen für Gebäudeeigentümer und Verwalter die jährlichen Heizkostenabrechnungen an. Mit dem Excel-basierten DEPI-Berechnungstool „Heizkostenabrechnung für Pelletheizungen“ können Gebäudeeigentümer die Heizkostenabrechnung für Immobilien mit Pelletfeuerung ganz einfach selbst durchführen. Das Berechnungstool richtet sich speziell an Eigentümer kleiner Wohngebäude mit wenigen Wohnungen, die Heizkostenabrechnungen nicht von Abrechnungsdienstleistern erstellen lassen.

Ein detailliertes Lieferprotokoll inkl. Mengenangaben erleichtert später die Heizkostenabrechnung.<br />Bild: DEPI
Ein detailliertes Lieferprotokoll inkl. Mengenangaben erleichtert später die Heizkostenabrechnung.
Bild: DEPI

Gemäß der Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten (kurz: HeizkostenV) müssen Gebäudeeigentümer und Verwalter jährlich Heizkostenabrechnungen für Wohnungsnutzer erstellen. Auch bei mit Pellets beheizten Wohnungen gilt dabei: Der Abrechnung bei Mietwohnungen/Eigentumswohnungen muss der tatsächliche Brennstoffverbrauch (also der Pelletverbrauch und die dafür aufgewendeten Kosten) im Abrechnungszeitraum zugrunde gelegt werden. Zu Beginn und zum Ende des Abrechnungszeitraums muss hierzu die tatsächliche Pelletmenge im Lager in Tonnen und ihr Wert so genau wie möglich ermittelt werden. Die Angabe der gesamten Liefermenge im Berechnungszeitraum ist nicht ausreichend.  

Damit Gebäudeeigentümer die Heizkostenabrechnung für Immobilien mit Pelletfeuerung selbst durchführen können, hat das Deutsche Pelletinstitut das Excel-basierte Berechnungstool „Heizkostenabrechnung für Pelletheizungen“ entwickelt. Dabei werden die einzelnen Pelletlieferungen im Abrechnungsjahr und der Anfangs- und Endbestand des Lagers berücksichtigt. In einem Infoblatt erklärt das DEPI die Nutzung des Tools und worauf bei der Heizkostenkostenabrechnung bei Pelletheizungen besonders zu achten ist.

Das kostenlose Berechnungstool sowie das Infoblatt nur Nutzung finden sich auf der DEPV-Webseite. Dort wird außerdem erläutert, wie der Betreiber der Heizung den Pelletverbrauch bzw. die Pelletmenge im Lager ermitteln kann.

Aktuelle Forenbeiträge
Onkel2012 schrieb: Nur die KW2 kann einen Mischerkreis steuern. Mischer brauchst du in jedem Fall, da der Kessel eine Sockeltemperatur haben...
Texlahoma schrieb: @Fitch Jedes Thermostatventil hat auch eine Thermostatfunktion, d.h. jedes herkömmliche (oder auch manuelle) Thermostatventil...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Wasserbehandlung mit Zukunft
Hochleistungsfähige, intelligente Systeme und Produkte für Bad und Sanitär
ENERGIE- UND SANITÄRSYSTEME
Website-Statistik