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News vom 26.08.2002

Die Pegel sinken, die Steuern steigen, Hilfsleistungen rollen an


Trotz des bekundeten Willens seitens der Politik, die Flutkatastrophe in Süd- und Ostdeutschland nicht zum Wahlkampfthema zu machen, ist die Absicht, schnelle und unbürokratische Hilfe zu leisten, momentan das einzig konkrete Ergebnis. Über die Finanzierung und Verteilung der in Aussicht gestellten 10 Milliarden Euro gibt es viele Standpunkte, über diskutierte Steuererhöhungen murrt bereits die Wirtschaft.

Wie schnelle und unbürokratische Hilfe aussehen kann, zeigen einige Hersteller der Haustechnik-Branche.

Die Robert Bosch GmbH hat beschlossen, als Sofortmaßnahme ein Hilfspaket im Wert von einer Million Euro für die von der Flutkatastrophe im Osten Deutschlands Betroffenen zu schnüren. Das Paket besteht aus Geld- und Sachspenden.
Einen der Schwerpunkte der Soforthilfe setzt das Unternehmen im Landkreis Sächsische Schweiz. Das Gebiet um Pirna zählt zu den am schlimmsten von der Hochwasser-Katastrophe verwüsteten Regionen an der Elbe. Bei den Aufräum- und Instandsetzungsarbeiten sollen Elektrowerkzeuge, darunter Hochdruckreiniger, Haushaltsgeräte und Heizanlagen von Bosch schnelle Hilfe leisten.

Organisiert wird die Soforthilfe vom nahegelegenen Bosch-Standort Sebnitz aus. Von den dort insgesamt rund 400 Beschäftigten sind 20 Mitarbeiter mit ihren Familien direkt von den Verwüstungen betroffen; ihnen wird das Unternehmen über eine Sonder-Maßnahme helfen. Darüber hinaus stellt Bosch bereits seit Ende letzter Woche für die in der Sebnitzer Turnhalle untergebrachten Flutopfer die werkseigene Kantine und sanitäre Einrichtungen zur Verfügung.
Überdies betreut das Unternehmen eine Geldsammelaktion unter den Mitarbeitern der Bosch-Gruppe.

Auch STIEBEL ELTRON bietet unbürokratische Hochwasserhilfe. Um den Menschen in den überfluteten Städten und Dörfern in Deutschland den Neubeginn zu erleichtern, erhalten alle Hochwasser-Geschädigten beim Kauf eines neuen STIEBEL-ELTRON-Gerätes in den nächsten sechs Monaten einen Sondernachlass in Höhe von 10 Prozent vom Bruttowarenwert.
Der Sondernachlass wird nach Vorlage der Rechnung eines Installateurs per Scheck direkt an die Flutopfer geschickt. Das Holzmindener Unternehmen hat für weitere Fragen unter der Telefonnummer 01803 / 702001 eine Hotline geschaltet.

Der Tankanlagen- und Behälterspezialist Dehoust, dessen Werk in Heidenau/Sachsen von der Flut zwar verschont geblieben ist, hat für seine betroffenen Mitarbeiter ein Sofortprogramm aufgelegt, Unterstützungszahlungen laufen bereits. Für die am stärksten Betroffenen plant Dehoust langfristige Hilfsleistungen.Dazu dient ein eigens eingerichtetes Spendenkonto, das auch auf Wunsch der Mitarbeiter in Nienburg und Leimen eingerichtet wurde. Die Mitarbeiter werden auch mit Sachspenden versuchen, in den betroffenen Gebieten zu helfen. Transporte werden von Dehoust organisiert.

"Einige Gebiete der sächsischen Schweiz und des Erzgebirges sind so stark betroffen, dass die Aufbauarbeit der letzten 10 bis 12 Jahre zunichte gemacht wurde.
Wir werden auch weiterhin tatkräftig bei dem Aufbau helfen und die Mitarbeiter unterstützen in ihrem Bemühen, so schnell wie möglich wieder zu normalen Verhältnissen zurück zu kehren. So wie wir die Menschen in Sachsen kennen gelernt haben, werden sie sich auch dadurch nicht entmutigen lassen.", so Geschäftsführer Wolfgang Dehoust in einem Gespräch mit dem HaustechnikDialog.

"Es kommt nun darauf an, nach der ersten spontanen Hilfe langfristig zu helfen. Ein wichtiger Punkt dabei ist eine gesicherte Beschäftigung. Dafür werden wir sorgen – nicht zuletzt auch durch die sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung aus den Werken Leimen und Nienburg. Wir zählen auch auf die Solidarität unserer Kunden in dieser schwierigen Phase."
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freak223 schrieb: Der Sensor ist im Übrigen mittig im Tank positioniert. Ich habe nun die Warmwasser Soll-Temperatur auf 47C und 10K Hysterese gestellt. Der erste Testlauf sieht vielversprechend aus. Die WP läuft jetzt...
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