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News vom 24.05.2018

Speicher von Flamco machen die Einbindung regenerativer Energien einfach

Warmwasserbevorratung für alle Bedürfnisse

Ob duschen, kochen oder putzen – der deutsche Durchschnittsbürger verbraucht 121 Liter Wasser pro Tag. Ein Großteil dessen ist Warmwasser. Um die Kosten und Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten, setzen viele Hauseigentümer auf regenerative Energiequellen. Da diese Wärme jedoch diskontinuierlich produzieren und Angebot und Bedarf infolgedessen zeitlich versetzt auftreten, ist ein Speicher zur Zwischenlagerung und bedarfsweisen Bereitstellung von Warmwasser erforderlich. Flamco bietet in diesem Bereich eine große Auswahl an, auch für die hygienisch einwandfreie Bevorratung von Trinkwarmwasser.

Der Duo HLS-E Solar eignet sich<br />für den kombinierten Einsatz mit<br />thermischen Solaranlagen und<br />modernen Heizungsanlagen.<br />Zusätzliche Energieerzeuger wie<br />eine Elektroheizung werden über<br />einen Besichtigungsflansch<br />angeschlossen.<br />Bild: Flamco
Der Duo HLS-E Solar eignet sich
für den kombinierten Einsatz mit
thermischen Solaranlagen und
modernen Heizungsanlagen.
Zusätzliche Energieerzeuger wie
eine Elektroheizung werden über
einen Besichtigungsflansch
angeschlossen.
Bild: Flamco

Regenerative Energiequellen schonen zwar die Umwelt, stellen in der Heiz- und Trinkwassererwärmung jedoch eine Herausforderung dar, da sie Wärme nur partiell zur Verfügung stellen. Damit zu jeder Zeit ausreichend Warmwasser vorhanden ist, werden Warmwasserspeicher eingesetzt. Sie lagern die von der Heizungsanlage erzeugte Wärme zwischen und geben sie zeitversetzt wieder ab.

Ladespeicher versus indirekt beheizte Speicher

Neben Ladespeichern, bei denen das von der Wärmequelle erhitzte Wasser direkt dem Behälter zugeführt wird, sind heutzutage vor allem indirekt beheizte Speicher verbreitet. Ein solcher ist beispielsweise der Standspeicher Duo von Flamco. Hier wird das zentral erwärmte Heizwasser über einen Rohrwärmeübertrager zugeführt und hält so den Speicherinhalt auf Temperatur.

Der Einsatz von Wärmeübertragern ermöglicht zudem die Kombination von zwei unterschiedlichen Wärmeerzeugern. Auch für solche Fälle bietet Flamco diverse Speicherausführungen an, wie das Modell Duo Solar. Hier speist die thermische Solaranlage über einen eingeschweißten Glattrohrwärmetauscher ein, während über einen Besichtigungsflansch zusätzliche Wärmequellen wie eine Elektroheizung angeschlossen werden können.

Emaillierter Stahl versus Edelstahl

Die Ausführungen Duo und Duo Solar haben eine Hülle aus emailliertem Stahl. Die Einbrennemaille dient als Korrosionsschutz. Zusätzlich ist im Speicherinneren eine Magnesium- bzw. Fremdstromanode verbaut, die im Falle eines Defektes in der Beschichtung Erosion an den metallischen Bauteilen verhindert. Damit erfüllen die Speicher die Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Darüber hinaus hat Flamco auch Speicher aus molybdänhaltigen Edelstahl im Sortiment. Auch diese sind absolut hygienisch und somit trinkwassertauglich. Sie arbeiten äußerst sparsam und energieeffizient aufgrund nur sehr geringer Wärmeverluste und schneller Aufheizzeiten. Edelstahlspeicher sind leichter als emaillierte Behälter und dadurch einfacher zu installieren. Außerdem sind sie, da keine Anode benötigt wird, nahezu wartungsfrei.

Regenerative Energien effektiv nutzen

Der Edelstahlspeicher Duo HLS-E Solar dient der Einbindung einer Solaranlage, für den Einsatz einer Wärmepumpe bietet sich dagegen das Modells WPS-E an. Dieser indirekt beheizte Edelstahl-Standspeicher ermöglicht der Pumpe, selbst wenn der Verbraucher eine stark schwankende Leistung abnimmt, mit konstantem Wasserdurchfluss zu arbeiten. Da ständiges Ein- und Ausschalten entfällt, schont dies die Komponenten und verlängert ihre Lebensdauer. Durch die Bereitstellung von Warmwasser ohne Vorlaufzeiten sorgen Speicher für eine gleichmäßige Verteilung und somit größtmöglichen Komfort. Eine ergänzende Isolierung des Speicherbehältnisses beugt Wärmeverlusten effektiv vor. Insbesondere beim Einsatz mehrerer Erzeuger unter Einbindung regenerativer Energien erfolgt die Warmwasserbereitstellung unter hoher Effizienz, wodurch schließlich die Kosten sinken.

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Martin24 schrieb: Meine Mutter hat bis zum Einbau eines NT-Kessels 1984 auch immer den Hefeteig zum gehen in den Heizungskeller gestellt....
Joerg Lorenz schrieb: Das ist leider der Stand bei den meisten Neulingen hier. In einem modernen Haus mit FBH legt man die Heizkurve so, dass...
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