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News vom 23.05.2018

Stromerzeugung aus Holz

„Eines vorweg. Ja es ist möglich und ja wir sind selbst überwältigt über den effizienten Dauerbetrieb.“, so der Geschäftsführer und Inhaber Martin Grabner aus Wenigzell in der Steiermark. Die Begeisterung des Bioenergie-Betreibers ist so richtig zu spüren und steckt regelrecht an. Knapp drei Jahre betreibt er mittlerweile die Holzverstromungsanlage CHP aus dem Hause Fröling - genau genommen sind es 4 Stück, die gemeinsam arbeiten.

Bild: fröling
Bild: fröling

8.600

Das ist für Hr. Grabner nicht nur eine Zahl sondern fast schon in kleines Wunder. „Letztes Jahr konnten wir jede einzelne unserer 4 Anlagen mehr als 8.600 Stunden arbeiten lassen. Und das bei 8.760 möglichen Jahresstunden“ so Grabner.
„Wenn uns das jemand vor unserer Projektumsetzung gesagt hätte, ich hätte es für nicht möglich gehalten.“

Der Biomassespezialist Fröling beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit der effizienten Erzeugung von Strom aus Biomasse. Sehr schnell fiel die Entscheidung auf die Entwicklung eines hocheffizienten Holzvergasers.

Ziel war ein absolut reines Holzgas zu erzeugen und dies in einem hochmodernen Verbrennungsmotor in Strom und Wärme umzusetzen. Der außergewöhnlich hohe elektrische Wirkungsgrad der Anlage bestätigt dies.

Seit 2013 werden die Anlagen in ganz Europa an Kunden ausgeliefert und überzeugen.

Fröling produziert nicht nur den Holzvergaser. Auch das BHKW wird im Werk Grieskirchen aufgebaut. Selbst die gesamte Steuerungstechnik inklusive Motorsoftware ist zu 100% aus dem Hause Fröling. Aufgrund des umfangreichen Know-Hows und der jahrelangen Erfahrung sind bei der Projektierung fast keine Grenzen gesetzt. Es werden Komplettsysteme – auf Wunsch inklusive etwaiger Rohstoffaufbereitung wie vollautomatische Trocknung und Siebung – angeboten. Durch den europaweit tätigen, werkseigenen Kundendienst bietet Fröling eine umfassende Betreuung bis hin zum Vollwartungspaket der Anlagen.

„Wir haben uns einige Jahre Zeit gelassen und diverse Anlagen mehrerer Anbieter angesehen“ so Grabner. Als man schließlich mit Fröling in Kontakt kam und die Anlagen in Betreib besichtigen konnte, war es bis zur endgültigen Kaufentscheidung nur noch ein kurzer Weg.

Grabner: „Jeder der sich mit dieser Technologie beschäftigt erkennt sofort dass die Technik von Fröling etwas ganz Besonderes ist“.

45 – 500 kWel

Die Anlagen sind als Einzelmodul ab 45 kW elektrische Leistung oder im Kaskadenverbund bis 500 kW verfügbar. Derzeit sind sogar Projekte mit 1 MW Stromleistung in Umsetzung.

Hochinteressant ist auch die Möglichkeit eines Teillastbetriebes. So können die Anlagen sowohl strom- als auch wärmegeführt im Bedarfsfall die Leistung reduzieren.

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gnika7 schrieb: Hi, 1. Die 6kW sollten reichen, denke ich. Habe auch KfW40 und eine Heizlast von ca.5,6 für 320qm. Ich denke mit 6er Nibe kommst du auch hin. 2. ERR: habe ich auch mit KNX. Bis jetzt nicht in Betrieb...
hanssanitaer schrieb: Warum setzt man sich eigentlich über geltenden Normen hinweg und meint vermeintlich irgendwas besser machen zu können? Wenn Küche und Bad oberhalb der Rückstauebene liegen, liegen sie oberhalb der Rückstauebene....
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