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News vom 19.06.2018

Cellulosedämmung sorgt für angenehme Temperaturen

Unterm Dach: So bleibt die Hitze außen vor

Mitunter klettern die Temperaturen schon auf über 30 Grad Celsius, wenn der Sommer offiziell nach gar nicht begonnen hat. Da kann sich freuen, wer den Hitze- beziehungsweise Kälteschutz beizeiten optimiert hat. Mit der richtigen Dämmung kann es auch unter dem Dach bei hohen Außentemperaturen dauerhaft angenehm kühl bleiben.

Mit Cellulosedämmung bleiben Dachwohnungen auch bei längeren Hitzeperioden angenehm temperiert.<br />Bild: CWA Cellulosewerk Angelbachtal
Mit Cellulosedämmung bleiben Dachwohnungen auch bei längeren Hitzeperioden angenehm temperiert.
Bild: CWA Cellulosewerk Angelbachtal

An heißen Tagen heizt sich die Dachfläche unter den Strahlen der Sonne auf und die Hitze dringt langsam in die Innenräume vor. Die richtige Dämmung verlangsamt das Vordringen der Hitze, so dass die Wärme nur in Maßen in die Räume unter dem Dach abgegeben wird. Auch wenn es in der Nacht kaum abkühlt - das Dach gibt die Wärme nach außen ab, was für sinkende Temperaturen sorgt. Am Morgen ist dann die Dachkonstruktion abgekühlt. Klimaanlagen oder mobile Klimageräte schaffen nur bedingt Abhilfe, sorgen aber vor allem für eine hohe Stromrechnung, störenden Geräuschpegel und unangenehme Zugluft.

Betroffen von sommerlicher Hitze unterm Dach sind vor allem ältere Häuser. In Deutschland gibt es rund 41 Millionen Wohnungen, von denen fast drei Viertel erst nach 1950 entstanden. An Dämmung hat damals kaum jemand gedacht. Heute ist eine Wärmedämmung für das Haus Pflicht. Welches Material er wählt, bleibt dem Bauherrn überlassen. Wichtig sind dabei neben der Dämmwirkung auch eine ökologisch korrekte Bauweise und Nachhaltigkeit. Alle diese Kriterien erfüllt in vorbildlicher Weise der Dämmstoff Cellulose.

„Cellulose besteht im Wesentlichen aus Bestandteilen pflanzlicher Zellwände und ist der wichtigste Bestandteil von Zeitungspapier. Dieses wiederum wird mit  Spezialmaschinen zu flauschig weichen Cellulosefasern aufbereitet, die für den Kälte- wie den Wärmeschutz hervorragende Eigenschaften mitbringen. Das Dämmmaterial wird dann von zertifizierten Fachbetrieben maschinell in Hohlräume eingeblasen“, erklärt Marcel Bailey von Climacell. Verwertet wird bei dem Cellulosespezialisten nur hochwertiges Recyclingpapier. Das Material erreicht in Sachen Dämmwerte, Wohngesundheit und auch Brand- und Schallschutz Bestwerte. Weitere Informationen unter www.climacell.de.

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Buddy5 schrieb: Euer Problem ist alt bekannt, kein einziger Techniker hat euch beschrieben wie es funktioniert. Das Stichwort "Betriebsbedingungen" kennt wohl keiner mehr. Ihr habt keinen Brennwertkessel der moduliert...
feanorx schrieb: zu1. 17mm Querschnitt ist ok sofern die FBH Kreisanzahl passt zu2. Das sollte eigentlich so üblich sein aber es gibt auch hier genug schwarze Schafe die frei Schnauze arbeiten wenn man sie denn lässt...
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