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News vom 28.08.2018

Vollautomatisch und Smart Home ready:

Intelligente Lösungen zur Wasseraufbereitung

Die Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung einzelner Geräte und Systeme sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Nicht nur in der Industrie und Logistik wird dieser Trend immer bedeutender. Auch in privaten Haushalten und in der Gebäudetechnik spielt die intelligente Verbindung von Elementen des häuslichen und öffentlichen Alltags, wie etwa bei der Nutzung von Wasser, Wärme oder Licht eine entscheidende Rolle. Durch die Automatisierung alltäglicher Abläufe profitieren Anwender von erhöhtem Wohnkomfort, mehr Sicherheit und verbesserter Energieeffizienz. Große Potenziale liegen unter anderem in der Wasseraufbereitung.

Die Enthärtungsanlagen der i-soft Serie sind weltweit steuerbar und gleichen Schwankungen der Wasserhärte vollautomatisch aus.
Die Enthärtungsanlagen der i-soft Serie sind weltweit steuerbar und gleichen Schwankungen der Wasserhärte vollautomatisch aus.
Über die JU-Control App hat der Anwender alle wichtigen Daten jederzeit im Blick. Per Smartphone, Tablet oder PC kann er JUDO Geräte, wie zum Beispiel die Enthärtungsanlage i-soft plus, steuern und die Wasserhärte einstellen – auch von unterwegs.
Über die JU-Control App hat der Anwender alle wichtigen Daten jederzeit im Blick. Per Smartphone, Tablet oder PC kann er JUDO Geräte, wie zum Beispiel die Enthärtungsanlage i-soft plus, steuern und die Wasserhärte einstellen – auch von unterwegs.
Der JUDO i-soft safe besitzt ebenso wie die i-soft plus einen integrierten Leckageschutz, der per Smartphone Tablet oder über den Webbrowser ferngesteuert werden kann.
Der JUDO i-soft safe besitzt ebenso wie die i-soft plus einen integrierten Leckageschutz, der per Smartphone Tablet oder über den Webbrowser ferngesteuert werden kann.
Für die Gebäudetechnik eignet sich die Enthärtungsanlage i-soft TGA. Über ein optionales Connectivity-Modul lässt sich die Anlage per App oder Webbrowser fernsteuern.
Für die Gebäudetechnik eignet sich die Enthärtungsanlage i-soft TGA. Über ein optionales Connectivity-Modul lässt sich die Anlage per App oder Webbrowser fernsteuern.
Die vollautomatische Dosierpumpe i-dos stabilisiert den Kalk im Wasser durch eine spezielle Minerallösung und schützt vor Kalk und Korrosion.
Die vollautomatische Dosierpumpe i-dos stabilisiert den Kalk im Wasser durch eine spezielle Minerallösung und schützt vor Kalk und Korrosion.
Das Leckageschutz-System ZEWA PLUS beugt Folgen von Leitungswasserschäden selbstständig vor.<br />Bilder: JUDO GmbH
Das Leckageschutz-System ZEWA PLUS beugt Folgen von Leitungswasserschäden selbstständig vor.
Bilder: JUDO GmbH

Die Begriffe Smart Home und Smart Building sind mittlerweile allgegenwärtig und die Automation in diesen Segmenten immer weiter auf dem Vormarsch. Der grundlegende Unterschied zu einem herkömmlichen Gebäude: Geräte, Sensoren und Systeme kommunizieren miteinander und steuern selbstständig bestimmte Abläufe. Auch ist das „intelligente Wohnen“ schon lange nicht mehr nur im Hochpreissegment anzutreffen. Es bereichert den Alltag in vielen Haushalten sowie öffentlichen Einrichtungen wie Hotels, Schulen oder Büros. Laut dem Trendpaper der Unternehmensberatung mm1 „Smart Home Trends und Potenziale 2018“ sind sieben Prozent der deutschen Haushalte bereits mit Smart Home-Diensten ausgestattet. In den nächsten drei Jahren soll dieser Anteil auf 35 Prozent steigen.

Mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz

Weltweit sind bereits an die 20 Milliarden Geräte und Komponenten mit einer eigenen IP-Adresse, einem Mikrochip oder Sensor ausgestattet und mit dem Internet verbunden. Über moderne Kommunikationstechnologien lassen sich diese identifizieren und sind in der Lage, selbstständig Daten auszutauschen. Steht der Bewohner eines Smart Homes morgens auf, öffnen sich zum Beispiel automatisch die Jalousien, die Kaffeemaschine beginnt Kaffee zu brühen und beim späteren Verlassen des Hauses verriegeln sich selbstständig Türen und Fenster. Dank des modularen Aufbaus und der Vernetzung, kann der Bewohner individuell das Szenario einstellen, das sich am besten für seine Bedürfnisse und die Gegebenheiten seines Wohnhauses eignet. Die Steuerung ist dabei besonders einfach: Die angeschlossenen Module lassen sich per App schnell und unkompliziert über das Smartphone, Tablet oder Webbrowser den eigenen Wünschen anpassen und steuern. Sich täglich wiederholende Abläufe können in wenigen Schritten programmiert und damit automatisiert werden. Das bringt ein deutliches Plus an Komfort.

In den Bereichen Energieeffizienz und Sicherheit können die Digitalisierung und die Vernetzung einzelner Komponenten deutliche Vorteile bringen: Anwender haben damit die Möglichkeit, von unterwegs aus die Geräte in ihrem Smart Home zu steuern oder abzuschalten – wie etwa die Bewässerungsanlage für den Garten. Hinzu kommt: Der Betreiber behält jederzeit alle Daten im Blick. Er kann beispielsweise einsehen, ob im Haus Wasser fließt, die Fenster offen stehen oder ob das Überwachungssystem zuverlässig arbeitet. In puncto Energieeffizienz bringt eine Hausautomation weitere Vorteile: Ein smartes Heizsystem etwa ist in der Lage, das Haus genau dann zu erwärmen, wenn der Bewohner auf dem Nachhauseweg ist. Dadurch werden leere Räume nicht unnötig geheizt. Nach Berechnungen des Fraunhofer Instituts für Bauphysik lassen sich mit einer intelligenten Haussteuerung bis zu 40 Prozent Heizkosten sparen. Die Haus- oder Gebäudeautomation bietet also in ganz unterschiedlichen Situationen eine effiziente und bequeme Lösung: Insbesondere auch was die Wasseraufbereitung betrifft.

Vollautomatische Enthärtungsanlagen: WunschWasser per App oder Webbrowser einstellen

In einem Smart Home lässt sich die Wasserhärte einfach per App oder Webbrowser über das Smartphone, Tablet oder den PC steuern. Die JUDO Wasseraufbereitung GmbH hat hierfür weltweit einzigartige, vollautomatische Enthärtungsanlagen im Programm. Die Geräte der i-soft Serie besitzen ein intelligentes Wassermanagement. Damit kann der Betreiber schnell und unkompliziert unterschiedliche Wasserhärten festlegen – ganz nach Situation und Wunsch. Die Einstellung der Geräte erfolgt optional über die JU-Control App, die als Informations- und Steuerungszentrale fungiert. Darüber erhält der Anwender Mitteilungen über wichtige Ereignisse und Daten – als Push-Nachricht, E-Mail oder SMS. Besonders praktisch für Hausverwalter und Vermieter verschiedener Objekte: Mehrere JUDO Geräte lassen sich in einer App zusammenfassen. Das sorgt für eine optimale Übersicht und eine besonders einfache Handhabung. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, mehrere Benutzer einzubinden: Hat ein vom Betreiber freigeschalteter Installateur ebenfalls Zugriff auf die Anlagen, wird er bei Störungen sofort informiert und kann schneller und zielgerichteter eingreifen.

Für die Einstellung der Wasserhärte bietet die JU-Control App verschiedene WunschWasser Szenen an – unter anderem zum Baden, Garten bewässern oder zum Nachfüllen der Heizung. Zu jeder Szene ist die optimale Wasserhärte hinterlegt. Die Enthärtungsanlagen von JUDO arbeiten nach dem Ionenaustausch-Verfahren. Dabei werden Kalzium- und Magnesium-Ionen – also die Kalkbildner – gegen Natriumionen ausgetauscht. Das Resultat ist weiches WunschWasser mit einem definierten Härtegrad. Der besondere Vorteil: Schwankungen in der Qualität des im Haus ankommenden Trinkwassers gleicht das Gerät vollautomatisch aus. Die Enthärtungsanlagen i-soft safe und i-soft plus besitzen zudem einen integrierten Leckageschutz, der in vollem Umfang per Smartphone, Tablet oder PC ferngesteuert werden kann. Damit erkennt die Anlage, wenn zum Beispiel bei einem Rohrbruch große Mengen Wasser fließen, und sperrt den Zufluss automatisch ab.

Speziell für die Gebäudetechnik hat JUDO die vollautomatische Enthärtungsanlage i-soft TGA entwickelt. Sie bietet höchste Performance und Flexibilität für größere Gebäude mit bis zu 200 Wohneinheiten. Mittels eines potenzialfreien Melderelais kann der Besitzer den i-soft TGA in ein Gebäudeleitsystem integrieren. Bei Bedarf lässt sich die Anlage mit einem Connectivity-Modul ausstatten und per LAN mit dem Internet verbinden. Damit ist sie ebenfalls einfach und unkompliziert per App oder Webbrowser steuerbar. Darüber hinaus informiert sie selbstständig über alle wichtigen Funktionen – etwa wenn Salz nachgefüllt werden muss oder wenn Störungen vorliegen.

Optimal vor Wasserschäden geschützt

In Geschäften, Betrieben und Werkstätten aber auch in Privathäuser kann ein Wasserrohrbruch zu schwerwiegenden Schäden führen – vor allem wenn er unbemerkt nachts, am Wochenende oder während des Urlaubs passiert. Ein geeigneter Leckageschutz, der ins smarte Gebäude integriert ist, bietet Sicherheit. Bei der Enthärtungsanlage i-soft von JUDO ist standardmäßig ein Leckagealarm, bei der i-soft safe und i-soft plus ein Leckageschutz integriert. Ist keine solche Sicherungsvorrichtung vorhanden, eignet sich ein Leckageschutz-System wie der ZEWA PLUS von JUDO. Es erkennt beispielsweise Leckagen und schleichende Wasserverluste und schützt effektiv vor den Folgen von Leitungswasserschäden. Beim JUDO ZEWA PLUS hat der Betreiber die Option, drei Grenzwerte einzugeben: den maximalen Durchfluss, die maximale Wassermenge und die längste Entnahmedauer. Ist einer dieser Werte überschritten, sperrt das Gerät den Wasserzufluss automatisch ab. Darüber hinaus lassen sich Sonderregeln definieren. Dadurch ist das Leckageschutz-System die ideale Leitungsüberwachung für Immobilien, die nicht durchgängig genutzt werden – wie etwa Werkstätten, Praxen, Büros oder Ferienwohnungen. Dank der Sonderregeln kann der Besitzer für jeden einzelnen Tag einen Zeitraum bestimmen, in dem strengere Vorgaben gelten sollen oder gar keine Wasserentnahme möglich ist. Unter anderem nachts oder am Wochenende. Der ZEWA PLUS verfügt zudem über einen dreistufigen Urlaubsmodus, der immer dann aktiv wird, wenn 72 Stunden lang kein Wasser entnommen wird. Auch hier ist der Betreiber in der Lage, mit dem Smartphone, Tablet oder PC von überall aus den Wasserfluss an- und abzustellen – zum Beispiel wenn er verreist ist und das Wasser für die Gartenbewässerung freigeben möchte.

Automatisch richtig dosiert

Ein weiteres Produkt von JUDO, das sich in ein smartes Gebäude integrieren lässt, ist die vollautomatische Dosierpumpe i-dos. Sie stabilisiert den Kalk im Wasser durch eine spezielle Minerallösung oder schützt vor Korrosion und braunem Wasser. Die Zugabe der Lösung ist dabei besonders einfach, sicher und komfortabel: Der eingebaute i-guard-Sensor überwacht die Qualität des eingehenden Wassers, die vollautomatische Steuerung i-matic setzt die Daten in die geeignete Dosiereinstellung um. Dadurch gelangt jederzeit exakt die richtige Menge an Lösung ins Trinkwasser. Mittels RFID-Chip-Technologie erkennt die Anlage selbstständig die gewählte Minerallösung und die Größe des Behälters. Aus diesen Informationen errechnet die Dosierpumpe i-dos präzise Füllstand, Verbrauch, Restmenge und Reichweite. Ein weiterer Pluspunkt: Die Anlage übernimmt automatisch die Dokumentation der Aufbereitungsstoffe. Gemäß der Trinkwasserverordnung (§16 Abs. 4) ist es Pflicht, die verwendeten Stoffe und die Konzentration im Trinkwasser schriftlich oder in Datenform aufzuzeichnen. Die i-dos speichert selbstständig alle relevanten Werte der zurückliegenden sechs Monate ab und gibt sie als PDF-Dokument über die USB-Schnittstelle aus. Das nimmt dem Betreiber jede Menge Arbeit ab. Darüber hinaus punktet die Dosierpumpe auch durch die einfache und intuitive Handhabung über das eingebaute HD-Touchdisplay oder über die JU-Control App. Die Anlage informiert über alle wichtigen Betriebszustände und schickt Betriebs- und Warnmeldungen.

QR-Code einscannen und Call-Funktion aktivieren

Die manuellen JUDO Rückspül-Schutzfilter und Hauswasserstationen der Keimschutz- und EC-Klasse bis zur Anschlussweite von zwei Zoll sind darüber hinaus mit einem QR-Code ausgestattet. Scannt der Betreiber diesen Code per JU-Control App ein, erhält er automatisch eine Nachricht, wann eine Rückspülung durchgeführt werden sollte. Auch die Heizungsfilter HEIFI-TOP und MAFI verfügen über diese sogenannte Call-Funktion. Vor und nach der Heizperiode erinnern sie den Betreiber selbstständig an die Rückspülung. Das ist nicht nur besonders komfortabel für den Anwender, sondern optimiert auch die Leistungsfähigkeit der Filter.

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