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News vom 18.09.2018

Alape - Licht im Bad

Ins rechte Licht gerückt

Das Bad als Rückzugsort und Oase der Erholung wird in unserer schnelllebigen Zeit immer wichtiger. Neben der Funktionalität rücken auch ästhetische Aspekte vermehrt in den Vordergrund. Nutzen und Wohlfühlen sind heute bei der Badplanung essentiell – insbesondere auch die Lichtplanung.

Die Designspiegel von Alape lassen sich den individuellen Bedürfnissen anpassen, je nach Tageszeit und Nutzung. <br />Bild: Alape
Die Designspiegel von Alape lassen sich den individuellen Bedürfnissen anpassen, je nach Tageszeit und Nutzung.
Bild: Alape

Der Stellenwert des Bades ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen: Es ist zu einem zweiten Wohnraum avanciert, der in Zeiten ständiger Erreichbarkeit als wichtiger persönlicher Rückzugsort dient. Das Bad hat heutzutage auch eine bedeutende ästhetische Rolle und kann nicht mehr nur auf funktionale Aspekte reduziert werden. Innenarchitektin Nicola Stammer, die sich auf die Gestaltung von Bädern spezialisiert hat, richtet den Hauptfokus bei der Badplanung auf den Nutzen. Dabei gilt es zahlreiche Faktoren wie zum Beispiel Alter, körperliche Beeinträchtigung, Anzahl Personen im Haushalt etc. zu beachten. „Eine optimale Raumgliederung richtet sich primär am Waschtisch und an der Toilette aus, weil die Menschen dort am meisten Zeit verbringen. Je nach Grundriss hat man für die Planung mehr oder weniger Gestaltungsfreiheit“, so Stammer. In einem zweiten Schritt beschäftigt sich die Innenarchitektin mit den Objekt- und Materialwünschen der Kunden und prüft deren Vereinbarkeit mit den Platzverhältnissen.

Dasselbe Vorgehen wendet die Badspezialistin auch in Bezug auf die Lichtplanung im Bad an. Hierbei sind ebenfalls die beiden Perspektiven Nutzen und Wohlfühlen zu berücksichtigen. Nicola Stammer erläutert diesbezüglich: „Meines Erachtens ist es zentral, die Lichtplanung auf den Raum und die Nutzung auszurichten. Die Grösse des Bades spielt eine wichtige Rolle, da die Lichtquellen anders positioniert werden müssen. Ein weiterer wesentlicher Aspekt bei der Lichtplanung ist auch die Wahl von Farben und Materialien. Dunkle Farben schlucken zum Beispiel mehr Licht, glänzende Oberflächen reflektieren Licht.“ Die Lichtplanung muss daher sehr individuell und gezielt auf den Raum und die gewählten Materialen abgestimmt werden.

Es stellt sich die Frage: Mit welchen Beleuchtungselementen sollte eine benutzerfreundliche Badlandschaft ausgestattet sein? Die Antwort: Neben dem Grundlicht, das als Hauptlichtquelle im Bad für eine gleichmässige Raumausleuchtung sorgt, gehören das Funktionslicht und das Akzentlicht zur Grundausstattung einer optimalen Raumbeleuchtung. Beim Funktionslicht, zum Beispiel bei einem Spiegel, handelt es sich um ein zweckgebundenes Licht für bestimmte Handlungen (Make-up auftragen, Rasieren etc.) Das Akzentlicht, beispielsweise mit dimmbaren Leuchten, kann dem Bad die gewünschte Stimmung verleihen. Als erfahrene Innenarchitektin macht Nicola Stammer hinsichtlich der Raumausleuchtung darauf aufmerksam, dass im Optimalfall drei bis fünf Schaltkreise im Bad vorhanden sein sollten: „In der Regel sind nicht alle Objekte gleichzeitig eingeschaltet. Sind aber Grundlicht, Funktionslicht und Akzentlicht parallel in Betrieb, entsteht das sogenannte Putzlicht. In diesem Fall muss das gesamte Bad – also jede Ecke – vollständig ausgeleuchtet sein.“ Frau Stammer macht überdies deutlich, dass das Badezimmer in Bezug auf die Lichtplanung eine besondere Herausforderung darstellt.

Um dem heutigen Bad mit seinen spezifischen Anforderungen als Rückzugsstätte auch bei einem klassischen Utensil, wie dem Spiegel, gerecht zu werden hat Alape gemeinsam mit sieger design eine Spiegel-Kollektion entwickelt. Die Spiegel fügen sich harmonisch in die bekannten Waschplatzlösungen der Goslarer Manufaktur ein, ohne dabei die funktionalen Ansprüche zu vernachlässigen. Dem pflichtet auch Stammer bei: „Die Designspiegel lassen sich den Bedürfnissen anpassen, je nach Tageszeit und Nutzung. Das filigrane Design fügt sich ausserdem in nahezu jede Umgebung ein, ohne dabei aufdringlich zu wirken.“ Bei der Entwicklung der Designspiegel orientierte sich Alape an den Sehgewohnheiten der Menschen. Das indirekte Licht kommt unserem natürlichen Sehverhalten am nächsten und bildet so die Basis für eine Wohlfühlatmosphäre. Das Licht wird von der Seite nach vorn auf das Gesicht reflektiert und sorgt dadurch für eine gleichmässige Ausleuchtung ohne Schatten zu werfen.

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