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News vom 01.11.2018

Neue Richtlinien der Reihe VDI 2050 zu Wärme- und Heiztechnik sowie Elektrotechnik erschienen

Empfehlungen für die Planung von Technikzentralen

Technikflächen sind kostenrelevante Einflussgrößen, die vielfach durch Optimierung der Nutzflächen zu Lasten der späteren Kosten für Wartung und Betrieb minimiert werden. Gerade unter dem Aspekt des wirtschaftlichen Betreibens und der Wartung ist ein frühzeitiges Festlegen auf den notwendigen Flächenbedarf für die einzelnen Technikzentralen und die Schächte notwendig.

Bild: Thomas Ernsting
Bild: Thomas Ernsting

Das neu erscheinende Blatt 3 der VDI 2050 regelt den Aufbau von Räumen für wärme- und heiztechnische Anlagen. Der Platzbedarf wird für entsprechende Einrichtungen beispielhaft grafisch oder tabellarisch aufgezeigt. Dadurch wird ein konkretes Bestimmen von erforderlichen Flächen für Technikzentralen und Installationsbereiche ermöglicht, das notwendige Grundlage jedes betriebswirtschaftlichen Erstellens, Betreibens und Instandhaltens von Wärmeversorgungsanlagen ist. Ebenfalls enthalten sind Regeln für die Lagerung und Zufuhr der Energieträger und Anforderungen an den Mindestflächenbedarf. Gültig ist diese Richtlinie für Wärmeversorgungsanlagen bis zu einer Gesamtwärmeleistung von 1 MW in, an oder auf folgenden Gebäuden: Wohngebäude, Bürogebäude, Hotels, Schulen, Krankenhäuser und Pflegeheime, Sportstätten, Einkaufszentren und kulturelle Einrichtungen. Auch freistehende und mobile Heizzentralen werden erfasst.

Blatt 5 der VDI 2050 geht auf die Anforderungen an Technikzentralen für Elektrotechnik mit Anschlussleistungen größer als 200 kW ein. Mit den in der Richtlinien gegebenen Empfehlungen können Architekten und Planer bereits in der Anfangsphase die korrekte Dimensionierung und Ausstattung von E-Technikzentralen berücksichtigen. Damit entfallen spätere aufwändige Anpassungen. Es werden Räume von folgenden Arten von Anlagen erfasst: Mittel- und Hochspannungsanlagen bis 30 kV, Transformatoren, Eigenstromversorgungsanlagen, Niederspannungsanlagen, Telekommunikationsanlagen, informationstechnische Anlagen, Anlagen der Sicherheitstechnik.

Herausgeber der Richtlinienreihe VDI 2050 ist die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG). Blatt 3 „Anforderungen an Technikzentralen – Wärme-/Heiztechnik“ der Richtlinie erscheint im November 2018 als Weißdruck und ersetzt den Entwurf von August 2017. Blatt 5 „Anforderungen an Technikzentralen – Elektrotechnik“ erscheint ebenfalls im November 2018 als Weißdruck und ersetzt den Entwurf von Juli 2017. Die Richtlinien sind zum Preis von EUR 171,30 bzw. EUR 97,80 beim Beuth Verlag (Telefon +49 30 2601-2260) erhältlich. VDI-Mitglieder erhalten 10 Prozent Preisvorteil bei allen VDI-Richtlinien. Weitere Informationen unter www.vdi.de/2050.

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reglerprofi schrieb: Der Preisunterschied zwischen Cat5e und Cat6/Cat7 beträgt nur ca. 0,25€ pro Meter. Der Arbeitsaufwand ist identisch und da stellt sich die Frage nach 100Mbit oder 1000Mbit nicht mehr! Viele Grüße Jürgen...
donnermeister schrieb: Ja, bei Heizkurve und Heizzeiten muss man probieren. Bei den Heizzeite muss du auch bedenken, daß 9 bis 19 Uhr nur 10 Stunden sind. Abzüglich ca. eine Stunde WW bleiben nur noch 9 Stunden heizen übrig....
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