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News vom 14.11.2018

Wannenabdichtband „MEPA Aquaproof“: neue Prüfzeugnisse bestätigen Kompatibilität mit Verbundabdichtungen

Durch das bereits im Juli 2017 erfolgte Inkrafttreten der DIN Norm 18534 sind die Anforderungen an die Abdichtung in Sanitärräumen nicht nur klar geregelt, sondern auch verschärft worden. Als besonders sensibel gilt die Abdichtung an Bade- und Duschwannen. Hier greift auch eine der wichtigsten Neuerungen der DIN 18534, denn in diesem Bereich sind nur zwei Lösungen erlaubt: Das Fortführen der Abdichtung unter und hinter den Wannen gegebenenfalls mit Unterflurentwässerung oder die Anbringung von Wannenabdichtbändern am Wannenrand mit anschließender Einbindung in das Verbund-Abdichtungssystem an Wand und Boden.

Einbindung des Wannenabdichtbandes „Aquaproof“ in die Verbundabdichtung.<br />Bild: MEPA
Einbindung des Wannenabdichtbandes „Aquaproof“ in die Verbundabdichtung.
Bild: MEPA

Entscheidender Vorteil dieser Lösung: Das Wasser kann beim Versagen der Silikonfuge erst gar nicht hinter oder unter die Wanne gelangen, um von dort aus Feuchtschäden zu verursachen. Daher kann hier auf eine ohnehin recht schwierige und mühsame Abdichtung unter der Wanne verzichtet werden. Hinzu kommt, dass hiermit auch die Planung zur Verlegung der Wasser- und Abflussrohre vereinfacht wird. Denn bei einer Abdichtung auf Flächen unter und hinter den Wannen dürfen dort nur die für die Wannen selbst erforderlichen Leitungen liegen. 

Für eine sichere Abdichtung sind Installateure, Fliesenleger und Planer gemeinsam verantwortlich. Sie sollten daher eng miteinander kooperieren. Da die Verbundabdichtung vom Fliesenleger ausgeführt wird, Wannenabdichtbänder aber häufig vom Installateur angebracht werden und die Abdichtung als „Gesamtwerk“ in der Regel nicht besser ist als das schwächste Glied in der Kette, ergeben sich verständlicherweise oft Diskussionen, welche Produkte eingesetzt werden sollen. 

Die Existenz von Prüfzeugnissen unabhängiger Institute besitzt daher für die Baupartner einen hohen Stellenwert bei der Beurteilung und Auswahl geeigneter Produkte und dient als Nachweis für die Einhaltung vorgeschriebener Anforderungen. 

Prüfungen gemäß abP und ETAG 022

Die MEPA – Pauli und Menden GmbH hat für ihr im Jahr 2012 eingeführtes Wannenabdichtband „Aquaproof“ in Ergänzung zu dem bereits zur Produkteinführung vorliegenden Prüfgutachten  aktuell zwei weitere Prüfzeugnisse vom Prüfungs- und Zertifizierungsinstitut „Säurefliesner-Vereinigung e.V.“ erhalten. Diese bestätigen die Wasserdichtigkeit des Wannenabdichtbandes im System mit den bei der Prüfung verwendeten Verbundabdichtungsprodukten der Marke Sopro. Die Prüfungen erfolgten in Form von Dauerbelastungstests in Anlehnung an ETAG 022. Darüber hinaus wurde das Wannenabdichtband „Aquaproof 3D“ nach den Prüfgrundsätzen zur Erteilung von allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfungszeugnissen (abP) zusammen mit verschiedenen Sopro-Produkten über 28 Tage mit einer Wassersäule von 20 cm belastet.

Aktuell erhalten hat MEPA auch drei Prüfzeugnisse des Instituts KIWA GmbH – TBU. Das Grevener Institut überprüfte das Wannenabdichtband „Aquaproof 3D“ im Einbauzustand zusammen mit drei unterschiedlichen Produkten der Marke PCI und bestätigte die Wasserdichtigkeit aller genannten Systemkomponenten im Verbund. 

Mit Dauertests unter den Prüfbedingungen nach abP hat MEPA sein Wannenabdichtband zudem in eigenen Laborräumen in Kombination mit Verbundabdichtungsprodukten weiterer Anbieter wie zum Beispiel Ardex, Blizz-z, Botament und Schönox überprüft und sich auch hier Gewissheit über die Wasserdichtigkeit verschafft. 

Weitere Prüfungen sowohl extern durch neutrale Institute wie auch intern sind bereits in Arbeit sowie geplant. 

Ausführliche Informationen über die Prüfungen sind abrufbar unter www.mepa.de/download/gutachten. 

Charakteristisches Merkmal des „Aquaproof“ Butyldichtbandes ist seine elastische, quer- und längsdehnbare Abdichtfläche, die an die unterschiedlichen Radien aller gängigen Dusch- und Badewannen aus Stahl, Mineralguss und Acryl angepasst werden kann. Besonders vorteilhaft ist dies im schwer abzudichtenden Eckbereich, so dass das Produkt auch hier ohne lästige und fehleranfällige Ausformung von Quetschfalten eine spannungsfreie und passgenaue Abdichtung der Wanne zum Baukörper ermöglicht. Für Bauprojekte, bei denen großer Wert auf einen hohen Schallschutz gelegt wird, ist das Produkt in der Variante „Aquaprooof Typ II“ auch mit einem Schalldämmband und einem Fliesentrennstreifen erhältlich. 

Das Wannenabdichtband ist nicht nur einsetzbar zur Abdichtung der Wanne zur Wand, sondern in Kombination mit den „Aquaproof 3D“-Ecken auch zur Rundum-Abdichtung bei fast allen Einbausituationen, also auch zur Abdichtung der Übergänge von einer Wand zum Boden. Großer Vorteil für den Handwerker: Er kann damit auch bodengleiche Duschen abdichten.

Montagefilme, mit denen die einfache und sichere Anwendung von „Aquaproof“ und „Aquaproof 3D“ gezeigt werden, sind auf www.mepa.de/aquaproof zu sehen. 

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Mala1986 schrieb: Hej Gunar, danke für deine Antwort! Du machst mir Mut das DOM bald wieder auftaucht! Ich habe echt keine Ahnung was Sache ist und was der Techniker da bei mir jetzt umgestellt hat, aber sicher ist...
Sockenralf schrieb: Hallo, das passiert, weil die Therme gar nicht weiß, wie warm es in den Räumen wirklich ist, sie DENKT sich das nur Hast du dich schonmal mit deiner Anlage und deiner Regelung beschäftigt Wie...
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