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News vom 30.10.2002

Wozu brauchen Pferde einen Föhn?


Das Patentamt der Vereinigten Staaten hat jetzt das US-Patent US 6.401.664 B1 für die Pferde-Warmluftdusche Kampmann-Föhn erteilt. Nach dem EU-Patent, das sich über die europäischen Vertragsstaaten Deutschland, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Niederlande und Österreich erstreckt, ist das Produkt der Kampmann GmbH, Lingen (Ems) nun auch in den USA geschützt. Auch in Kanada und Australien laufen bereits die Verfahren.

Auf Basis des über Jahrzehnte gewachsenen Know-hows im Bereich der Heizungs- und Lüftungstechnik entwickelte die Kampmann GmbH mit dem Kampmann-Föhn ein völlig neues und innovatives Produkt zur Pferdepflege. Damit wurde erfolgreich eine Marktlücke erschlossen. Neben den europäischen Nachbarländern wurde der Kampmann Föhn bereits in die USA und nach Russland exportiert.

Der Kampmann-Föhn besteht aus einem ovalen Aluminiumgehäuse und ist serienmäßig in weiß (RAL 9016) pulverbeschichtet. Darin befinden sich vier Axial-Drehstrom-Ventilatoren, die aufgrund ihrer technischen Konzeption bei hoher Luftleistung mit äußerst niedrigem Schallpegel arbeiten. Sie blasen Raumluft durch einen Kupfer/Aluminium-Wärmetauscher. Über Rohrleitungen wird Warmwasser zum Wärmetauscher des Kampmann Föhn geleitet. Zur Warmwassererzeugung kann wahlweise ein gas- oder ölbefeuerter Heizkessel oder auch eine Heiztherme dienen. Aus Tausenden von Luftführungsdüsen und zwei äußeren Schlitzauslässen verteilt sich ein Luftschleier zur Ganzkörpertrocknung in Minutenschnelle. Auf der Unterseite ist der Kampmann-Föhn zusätzlich mit vier Halogenstrahlern zur Beleuchtung ausgestattet. Die Ausblastemperatur von maximal 40° Celsius kann manuell durch einen Thermostat überwacht werden.

Wozu brauchen Pferde einen Föhn?

Einsatzgebiet des Kampmann-Föhn ist in erster Linie die Trocknung der Pferde nach dem Duschen. Die Reflektion des warmen Luftstromes durch den Boden sorgt auch für eine gleichmäßige Trocknung der sonst nur unzureichend trocknenden Körperabschnitte wie Vorderbrust, Unterbrust und Bauch des Pferdes. Zudem transpirieren Pferde bei der Arbeit sehr stark und die Nachschwitzdauer kann ausgesprochen lang sein. Dies trifft insbesondere im Winter zu: Infolge des dicken Winterfells schwitzen Pferde in der kalten Jahreszeit schneller. Das Haarkleid kann stark auskühlen oder sogar gefrieren. Sind die Pferde geschoren, ist ebenfalls besondere Sorgfalt geboten. Wird der Körper nach getaner Arbeit oder dem Duschen nicht vollständig getrocknet, drohen gesundheitliche Gefahren. Eine Trocknung von Hand ist besonders für größere Betriebe eine zeitraubende Tätigkeit.

Der Kampmann-Föhn bietet neben der minutenschnellen Ganzkörpertrocknung weitere immense Vorteile. Die Luftzirkulation massiert das Haarkleid der Vierbeiner und regt Hautzirkulation und Hautatmung an. Durch die Wärme wird zudem die Hautregeneration verbessert. Dies sorgt nicht nur für Wohlbefinden bei den Pferden, die sich schnell an das neue Gerät gewöhnen. Auch ihre Leistungsfähigkeit erfährt eine Steigerung.

Heinrich Kampmann, Geschäftsführender Gesellschafter der Kampmann GmbH, freut sich über den Monopolschutz seiner viel beachteten Erfindung in den Vereinigten Staaten: "Innovationen und ihre Umsetzung in Technologie und wirtschaftliche Produktion sind zentrale Elemente der 30-jährigen Kampmann-Erfolgsgeschichte. Sie tragen zur Sicherung der Arbeitsplätze und zum Ausbau der Marktposition bei."
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lowenergy schrieb: Bei ausschließlich Fußbodenheizung benötigst bei entsprechender Bauart der Hydraulik definitiv keinen zusätzlichen Pufferwasserspeicher im Hausheizkreis! Daher nochmal die Frage für wieviele Personen...
schorni1 schrieb: Der Wärmebedarf ist an sich linear zur Außentemperatur. Bei der örtlich festgesetzten niedrigsten Norm-Außentemperatur ist dieser 100% und läuft gegen Null an der Heizgrenze (zwischen 12 und 20 Grad außen)....
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