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News vom 07.11.2002

Angenehmes Kaufklima und ansprechende Optik


Stulz trägt mit KX-System von MHI architektonischen Ansprüchen Rechnung - Multisplit Anwendung erlaubt gleichzeitiges Kühlen und Heizen mit einer Anlage.

Mit einem KX Multisplit-System von Mitsubishi Heavy Industries sorgt die Stulz GmbH dafür, dass Kunden und Mitarbeiter des „Men Fashion Spezialisten" Wormland selbst bei hohen Außentemperaturen nicht ins Schwitzen geraten. Neben der Klimatisierung erfüllt das System die individuellen gestalterischen Bedingungen des renommierten Geschäftes am Hamburger Jungfernstieg. Dank des modularen Aufbaus der KX-Serie konnte der Architekt auf eine durchgehend geschlossene Decke verzichten.

Kunden von Wormland sollten sich auch bei hochsommerlichen Temperaturen und maximaler personeller Auslastung des Ladenraumes wohl fühlen. Eine entsprechende Klimaanwendung durfte jedoch nicht den gestalterischen Ansprüchen des Bekleidungsgeschäftes im Wege stehen. Um die Verkaufsfläche von knapp 700 qm noch größer wirken zu lassen, hatte der Architekt eine offene Decke, kombiniert mit Deckensegeln, vorgesehen. Denn auch in optischer Hinsicht wollte das Unternehmen seinen Kunden ein attraktives Einkaufserlebnis vermitteln. Das Klimasystem musste also ohne die Verlegung optisch störender Rohre auskommen. Eine herkömmliche Lüftungsanlage kam daher nicht in Frage, da in diesem Fall viel zu große Luftkanäle für die Kühlung erforderlich wären.

Die Lösung fand sich in dem KX-System von MHI, das Stulz als exklusiver Generalimporteur vertreibt. Das Multisplit-System besteht aus flexibel miteinander kombinierbaren Innengeräten, die mit einem Außengerät verbunden sind. Die Anlage kühlt den Ladenraum im Obergeschoss heute mit einer Leistung von 28 kW. Bei einer gleitenden Temperatur von 23 - 26°C je nach Außentemperatur können die Kunden von Wormland jederzeit einen entspannten Einkauf genießen. Die Frischluftzufuhr für den Verkaufsraum wird durch einen 4,4 fachen Luftwechsel/h sicher gestellt.

Mit dem Inverter-Multisplit-System erfolgt die Kühlung jetzt über 4 frei hängende Deckenunterbaugeräte. Diese wurden individuell lackiert, so dass sie sich optisch in das Gesamtbild integrieren. Weitere 3 Innengeräte ohne Gehäuse sind in die Deckensegel eingelassen. Diese Geräte wurden durch 200 mm Rohre mit den Luftauslässen verbunden. Auf diese Weise konnte auf große Kanäle, die innerhalb einer geschlossenen Decke liegen müssten, verzichtet werden.

Das System arbeitet mit Invertertechnik und sorgt so für ein besonders angenehmes Klima. Kaltluftschübe, wie bei einfachen Ein/Aus-Geräten, werden vermieden, da die Innengeräte die Luft mit konstanter Temperatur ausblasen. Die KX-Anwendung wird mit dem HFCK-freien Kältemittel R407C betrieben. Dank integrierter Wärmepumpenfunktion übernehmen die Geräte mit einer Leistung von 31 kW in der Übergangszeit auch das Beheizen der Räume. Weil das Klimasystem sehr geräuscharm arbeitet, d.h. die Innengeräte sind leiser als der Grundgeräuschpegel im Verkaufsraum, hören die Besucher des Bekleidungshauses die Klimaanlage nicht. Die Innengeräte sind durch ca. 70 Doppelmeter Kältemitteleitung mit dem Außengerät verbunden. Daher konnte dieses problemlos im Innenhof des Herrenbekleiders platziert werden und stört so nicht die optische Harmonie der Außenfassade.
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meStefan schrieb: Raum- Thermostate sind hoch gedreht? Dann den Stellmotor runter machen und schauen, ob es dann warm wird (Stellmotor runter = Ventil auf). Läuft Dein Heizgerät überhaupt? Ist der Anlagendruck mind....
Peter_Kle schrieb: 1. Für die maximale Leistung ist die Sonneneinstrahlung wichtig. Nur Sonne und 30 Grad heben die Sonneneinstrahlung nicht auf Sommerniveau oder Cremer du dich jetzt noch ein ??? 2. Temperaturen sind...
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