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News vom 12.09.2002

Weitere Hilfsaktionen für die Opfer der Hochwasserkatastrophe


Die Bilder des Hochwassers an den Flüssen im Süden und Osten Deutschlands, aber auch in Tschechien und Österreich, lassen keinen Betrachter kalt. In Zeiten einer solchen Katastrophe rücken die Menschen näher zusammen — viele wollen helfen, vor Ort oder wenigstens durch Spenden.

Grundfos GmbH hat sich spontan entschlossen, den Opfern dieser Jahrhundertkatastrophe schnell und unbürokratisch zu helfen. In einem ersten Schritt wurden drei Sofortmaßnahmen beschlossen.

Die Service-Techniker in den betroffenen Gebieten wurden mit neuen Kellerentwässerungspumpen ausgestattet und bieten direkt vor Ort kostenlos ihre Hilfe beim Auspumpen überschwemmter Häuser und Keller an. Viele von ihnen sind seit Tagen fast rund um die Uhr im freiwilligen Einsatz.

Ortsverbänden des THW und Feuerwehren werden Pumpen gespendet, die ab sofort ebenso beim Freipumpen von Häusern aber auch im Deichschutz eingesetzt werden. Gerade die Deiche, die seit längerem dem hohen Wasserstand ausgesetzt sind, drohen aufzuweichen und damit zu brechen.

Nach der Flut werden hohe Kosten für die Instandsetzung der Häuser und Wohnungen auf die Bewohner zukommen. Denn nach einer mehrtägigen Überflutung eines Hauses sind nicht nur Möbel und Teppiche ruiniert, sondern auch die technischen Einrichtungen des Hauses, insbesondere die Heizungsanlage und die Versorgung- und Entsorgungseinrichtungen, zerstört. Für die hierbei auszutauschenden Pumpen wird Grundfos eine auf die betroffenene Region zugeschnittene Lösung entwickeln.

Diese Maßnahmen werden solange aufrecht erhalten, bis sich das Leben der betroffenen Menschen weitestgehend normalisiert hat.

Heizbösch-Kundendienstorganisation, allein in den betroffenen Hochwassergebieten mit ca. 80 Kundendiensttechnikern vertreten, ist in der Lage, schnell und kompetent zu helfen.

Bei der kostenlosen Inbetriebnahme der Heizbösch-Geräte leisten die Techniker weitere große Hilfe.

Nach der kostenlosen Erhebung des Schadens und der Ausarbeitung der technischen Lösung unterbreitet Heizbösch gerne ein großzügiges Angebot - mit Rücksicht auf Finanzierungsmöglichkeiten, Versicherungsschutz usw.

Zur finanziellen Unterstützung der Geschädigten ist ein namhaften Betrag an den Solidaritätsfond für Hochwasseropfer der Industriellenvereinigung überwiesen.

Weitere interessante Hinweise zum Thema unter Hochwasser und Heizungstechnik finden Siehier.

Giersch GmbH, ein führender Anbieter von Brennern und Heizsystemen, hilft den von der Jahrhundertflut betroffenen Menschen in den betroffenen Gebieten. Dabei macht die Solidarität mit den Flutopfern nicht an Ländergrenzen halt. In den Katastrophengebieten in Deutschland, der tschechischen Republik und der Slowakei sind tausende von Häusern durch das Hochwasser schwer beschädigt oder zerstört worden. Die Besitzer stehen in der Mehrzahl der Fälle ohne Versicherungen da und müssen für die Schäden selbst aufkommen. Vielen Menschen droht der Ruin.

Solidarität mit den Opfern

Vor diesem Hintergrund beweist auch Giersch seine Solidarität mit den Flutopfern. Der mittelständische Hersteller beteiligt sich mit einem besonderen Preisnachlass für das Fachhandwerk an den Kosten der Erneuerung oder Instandsetzung der betroffenen Heizungsanlagen.

Für Anlagen, die bis zum 31. Oktober unter Verwendung von Giersch-Produkten instand gessetzt werden, wird auf die verwendeten Giersch-Produkte pro Anlage dem Fachhandwerk ein Sondernachlass in einer Höhe zwischen 75 und 100 Euro gewährt. Die Höhe des Zuschusses ist von der Art der verwendeten Giersch-Produkte abhängig.

Unmittelbare Unterstützung der Betroffenen

Für diese Solidaritätsaktion stellte der Hersteller einen erheblichen Betrag zur Verfügung. Giersch-Geschäftsführer Peter Dünhaupt: "Wir können und wollen nicht tatenlos den Flutereignissen zusehen, sondern sind von dem Ausmaß der Naturgewalt betroffen. Hilfe für die Flutopfer sollte eine Selbstverständlichkeit sein und wir wollen mit unserem Hilfsangebot Solidarität mit den vielen Tausend Betroffenen demonstrieren."

Bei der von Giersch geleisteten Unterstützung ist gewährleistet, dass diese unmittelbar und in vollem Umfang zur Linderung der Hochwasserfolgen eingesetzt wird.

DieDuravit-Gruppe mit ihrem sanitärkeramischen Werk in Meißen fühlt sich verpflichtet, den vielen Menschen, die dieser Tage von der unvorstellbaren Hochwasserkatastrophe heimgesucht wurden, zu helfen. Deshalb wurde kurzer Hand beschlossen, allen Geschädigten in den besonders betroffenen Gebieten Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg einen Sonderrabatt von 20 % einzuräumen. Das bedeutet, dass für alle Duravit-Produkte, die in direktem Zusammenhang mit der Renovierung von Hochwasserschäden gekauft werden, dieser Sonderrabatt direkt mit dem Installateur verrechnet wird.

Entsprechende Formulare liegen dieser Tage den Installateurfachbetrieben vor. Weitere Hinweise auch im Internet unter www.duravit.de. Duravit, Hersteller von Sanitärkeramik, Badmöbel, Accesoires, Dusch- und Badewannen, möchte auf diesem Wege völlig unbürokratisch und schnell helfen.

Wie Vorstandsvorsitzender Franz Kook in einem Interview sagte, "ist dies zusammen mit Großhandel und Handwerk vor allem als solidarische Geste an alle Betroffenen zu sehen. Denn hier ist für viele Menschen die Arbeit und Investition von mehr als 10 Jahren Fleiß und Ausdauer innerhalb weniger Stunden vernichtet worden."

Kübler hilft Flutopfern

Die Spendenwelle nach der Flutkatastrophe ist enorm. Selten war nach dem Mauerfall so deutlich zu spüren, dass Ost zu West und West zu Ost steht. Die Frage, die sich nun betroffene Unternehmen stellen, ist: „Wann kann ich mit Geldern rechnen, wann kann ich wieder produzieren?" Wichtig ist eine rasche Hilfe. Der Winter naht und für viele Unternehmen heißt das Hauptsaison.

Dieses Problem hat auch das sächsische Unternehmen Kübler erkannt, die auf unbürokratische Weise helfen. Allen gewerbetreibenden Flutopfer deren Heizungsanlage zu Schaden gekommen ist, räumt das Unternehmen zwischen vier und zwölf Monate Zahlungsziel auf die Kosten zur Sanierung der Heizungsanlage ein. Der Betriebsleiter Hans-Jochen Räßler zu dieser Aktion: „Ein Großteil der Geschädigten kann nur überleben, wenn sie schnell Geld bekommen oder ihre Investitionen langfristig begleichen können. Ich glaube fest an das ostdeutsche Gewerbe und sehe unsere Aktion als Investition in die Zukunft."

Interessierte können sich telefonisch bei Kübler in Kesselsdorf bei Dresden unter der Nummer 035204/ 220-0 melden.

Sieger unterstützt die Betroffenen im Flutgebiet

Die Sieger Heizsysteme GmbH unterstützt aktiv in den Überschwemmungsgebieten die Betroffenen.
Durch überflutete Keller und Heizräume sind Heizkessel, Brenner und vor allem die elektronische Regelung oftmal stark beschädigt, dass ein Austausch erfolgen muss.

Über die Sieger-Vertriebsstellen in den betroffenen Gebieten werden die Mittel verteilt. Der Anlagenbetreiber erhält direkt nach Einbau einer Sieger Öl-Kessel-Unit TG11 oder eines Gas-Brennwert-Kessel BK11 eimalige 250 EURO vergütet.

Diese Aktion gilt bis 31.10.2002.

Auch die Mitarbeiter haben nach Aufruf des Betriebsrates fleißig gesammelt. Diese Hilfe von knapp 1.000 EUR wird direkt über den Vertrieb vor Ort an eine soziale Einrichtung (z.B. Kindergarten) übergeben.


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Klaus Beh schrieb: @ gecco Kann doch nicht so schwer sein. Erstens, wieviel kW brauchst du? Zweitens, Angebote vom Erdwärmesondenbohrunternehmen einholen, das die GARANTIERTE Entzugsleistung von ...kW beinhaltet. Zusätzlich...
Peter 888 schrieb: Hallo Druckschläge in der Leitung treten auf wenn die Leitungslänge sehr dünn im Vergleich zur Länge ist und die darin fliessende Wassersäule abbrupt abgebremst wird. Dann schlägt die Wassersäule...
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