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News vom 07.10.2002

Sicherheit des Systems Ölheizung


Die verheerenden Hochwasserschäden in diesem Sommer lassen die moderne Haustechnik teilweise in recht "schwachen" Licht erscheinen. Alles, worauf unser bequemer Normalkomfort aufgebaut ist, kann in kürzester Zeit durch eine Katastrophe zu einem Totalausfall führen.

Mülldeponien, Güllegruben, Wasch- und Putzmittel bzw. in der Landwirtschaft zusätzlich Mineraldünger, Pestizide und vieles mehr stellen Gefahrenquellen dar. Einen 100%-igen Schutz vor Hochwasser, Erdbeben oder Feuer wird es nicht geben. Vorkehrungen können jedoch getroffen werden.

Im Bereich der Ölheizung, welche laut einer Studie von Esolution zu den sichersten Arten der Wärmeversorgung gehört, wurde bereits sehr viel für die Sicherheit getan.
Für die Erstellung der Studie "Die Sicherheit des Systems der Ölheizung" waren folgende Grundgedanken der Ausgangspunkt:
  • Das Heizen mit Öl wird heutzutage zu den sichersten Arten der Wärmeversorgung im Eigenheimbereich gerechnet - wo liegen die Ursachen dafür?
  • Wie verhält es sich mit den im Zentralheizungsbereich auftretenden Unfällen, kann da etwas verbessert werden?
  • Tragen die gesetzlichen Vorschriften zur Erhöhung des Sicherheitsniveaus von den betrachteten Ölheizungen bei, wird der Stand der Technik von ihnen wiedergegeben?
Die gestellten Fragen können in folgender Weise beantwortet werden:
Heizen mit Öl gehört zu den sichersten Arten der Energiegewinnung, da in der Regel:
  • Heizöl sehr sicher und verlustfrei einlagerbar ist;
  • Heizöl eine hohe Qualität aufweist und richtige Lagerungsgebote beachtet werden;
  • Die Lagerung qualitäts- und sicherheitsorientierter Entwicklungen unterliegt;
  • Sicherheitssperrarmaturen an relevanten Punkten vorhanden sind;
  • Für die Handhabung von brennbaren Flüssigkeiten auf Grund verschiedenster Unfälle in der Vergangenheit generell ein hohes Bewusstsein, bzw. eine hohe Sensibilität besteht;
  • Die Brenner-Kessel-Schornstein-Kombinationen sehr gut aufeinander abgestimmt sind;
  • Die Brenner betriebssicher und eigensicher ausgestattet werden, und
  • gut ausgebildete Fachkräfte (Installateure, Rauchfangkehrer und Servicefachleute) am System arbeiten.
Bei der Sanierung von Heizöltankanlagen in Hochwassergebieten sollte nach Möglichkeit ein hochwassersicheres Tanksystem installiert werden. Diverse Hersteller bieten solche Tanksysteme an. Vorhandene Tanksysteme egal, ob zylindrische Erdtanks, geschweißte Kellertanks oder auch Kunststofftanks können mit entsprechenden Maßnahmen nachgerüstet werden.

Ein generelles Verbot für Ölheizungen in diesen Regionen würde einen wirtschaftlichen Nachteil für die betroffenen Haushalte und andere Betreiber von Ölheizungen bedeuten, da seit vielen Jahren das Heizen mit Öl zu den wirtschaftlichsten und umweltschonendsten Formen der Wärmeerzeugung für Heizung und Warmwasser zählt. Jahrhundertereignisse sind schwer voraussehbar und das Ausmaß nicht abschätzbar. Durch vorbeugende Maßnahmen kann aber ein eventuell eintretender Schaden doch abgewendet oder zumindest begrenzt werden.

Die Tanklagerung ist nur ein Teil der Probleme bei Hochwasserschäden. IWO und seine Mitglieder versuchen mit objektiven Informationen dem Anwender bei der Wiederinbetriebnahme seiner Heizungsanlage nach einer Überflutung zu helfen.

Weitere Informationen:www.iwo-austria.at



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CristianS schrieb: Hallo Michael, Ich habe noch keinen Pufferspeicher der den Kessel und somit die FBH enlasten kann, somit wird die Energie direkt zur Verfügung gestellt. Zum zweiten, ja deine Bemerkung über die...
freak223 schrieb: Der Sensor ist im Übrigen mittig im Tank positioniert. Ich habe nun die Warmwasser Soll-Temperatur auf 47C und 10K Hysterese gestellt. Der erste Testlauf sieht vielversprechend aus. Die WP läuft jetzt...
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