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News vom 02.04.2019

Digitale Anwendungen im Bad: Deutsche mit großem Interesse

Digitale Anwendungen zur Vernetzung von Haustechnik und Haushaltsgeräten stellen kein Zukunftsszenario mehr da, sondern sind bereits im täglichen Leben der Menschen angekommen. Unter dem Stichwort „Smart Home“ erleichtern intelligente Lösungen den Tagesablauf, dazu gehören die Vernetzung von Lichtquellen, Heizung oder Sicherheitssystemen und deren Steuerung mit Sprachassistenten oder Apps. Eine aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage von Hansgrohe zeigt: Das Interesse an smarten Anwendungen im Haus aber auch speziell im Badezimmer ist groß.

Bild: Hansgrohe
Bild: Hansgrohe
Deutsche zeigen sich offen gegenüber smarten Anwendungen im eigenen Zuhause
Jeder zweite Deutsche (48 Prozent) ist generell offen gegenüber smarten Anwendungen im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung: 20 Prozent nutzen sogar bereits smarte Anwendungen, immerhin 28 Prozent der Bundesbürger planen, in naher Zukunft smarte Helfer in den eigenen vier Wänden zu installieren. Insbesondere die jüngeren Generationen können sich dafür begeistern, ihr Zuhause in naher Zukunft mit smarten Anwendungen auszustatten: 36 Prozent der 18- bis 29-Jährigen und 33 Prozent der 30- bis 39-Jährigen haben Lust auf moderne Veränderungen des eigenen Zuhauses. In der Generation ab 40 Jahre sind dies weniger als ein Viertel (23 Prozent).
 
Smart Home im Bad kann insbesondere die Jüngeren überzeugen
Ob die Steuerung von Dusche und Co. per App oder Lichttechnik und Musik im Bad – die Nutzungsmöglichkeiten smarter Anwendungen im Sanitärbereich nehmen zu. Und das Interesse, diese zu nutzen, ist hoch. Zwar gaben nur sechs Prozent der Deutschen an, bereits digitale Anwendungen im Badezimmer zu nutzen. Doch fast jeder dritte Befragte (32 Prozent) plant, in naher Zukunft digitale Unterstützung auch im eigenen Bad zu installieren. Auch hier sind es insbesondere die jüngeren Generationen, die für appbasierte Steuerungsmöglichkeiten des Sanitärbereichs offen sind: Jeweils knapp die Hälfte (44 Prozent) der 18- bis 29- beziehungsweise 30- bis 39-Jährigen plant, in naher Zukunft smarte Anwendungen im eigenen Bad zu nutzen. Von der Generation 40+ stimmt dieser Aussage nur knapp ein Viertel (24 Prozent) zu.
 
Das das smarte Bad zum Wohle des Menschen
Die Zukunft des Bads ist smart. Doch auch im digitalen Zeitalter liegt der Fokus für Hansgrohe auf dem Wohl des Menschen. „Die Digitalisierung spornt uns zu neuen Innovationen an. Im Fokus steht aber weiterhin der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen. Statt Smart Home sprechen wir daher von Smart Living“, sagt Hans Jürgen Kalmbach, Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe SE. „Unser Anspruch ist es, Design und Digitalisierung in Einklang zu bringen und das Leben der Menschen zu bereichern – smarte Anwendungen werden uns dabei im Bad der Zukunft unterstützen.“
 
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Sanchez1970 schrieb: Hallo zusammen, habe eine Verständnissfrage zum Verlegeabstand. zum einen wird ja immer verlangt, dass man eine Heizlastberechnung macht. Wenn man nun die FBH mit dem Noppensystem wählt,...
lowenergy schrieb: @pieter.boers. Pellets haben einen Heizwert von circa 4,8 kWh pro Kilogramm. Daraus abgeleitet sind 5300 kg x 4,8 kWh/kg = 25.440 kWh thermische Energie Für die Pelletheizung einen Wirkungsgrad...
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