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News vom 25.04.2019

Neue Drucküberwachungssysteme mit elektronischer Steuerung für automatische Nachspeisung

Eine Drucküberwachungs-Einrichtung mit internetfähiger Steuerung und automatischer Begrenzung der Nachspeisemenge hat IMI Hydronic Engineering bereits auf der ISH 2019 in Frankfurt am Main vorgestellt. Die Modelle der Serie Pleno Connect regeln elektronisch die Nachspeisung und gewährleisten so jederzeit die zur optimalen Funktion der Ausdehnungsgefäße notwendige Wasservorlage für Heiz-, Solar- und Kühlwassersysteme. Die Fillsafe-Funktion garantiert dabei ein Höchstmaß an Sicherheit, da eine vorgegebene, maximale Nachfüllmenge nicht überschritten wird. Die mit der unternehmenseigenen BrainCube Connect-Steuerung ausgestattete Neuheit von IMI Pneumatex kann darüber hinaus in Echtzeit von jedem internetfähigen Gerät anhand einer webbasierten Benutzeroberfläche bedient und überwacht werden.

Die Modelle der Serie Pleno Connect zeichnen sich unter anderem durch die integrierte, selbstoptimierende BrainCube Connect-Steuerung sowie die Fillsafe-Funktion zur automatischen Begrenzung der Nachspeisemenge aus. <br />Bild: IMI Hydronic Engineering
Die Modelle der Serie Pleno Connect zeichnen sich unter anderem durch die integrierte, selbstoptimierende BrainCube Connect-Steuerung sowie die Fillsafe-Funktion zur automatischen Begrenzung der Nachspeisemenge aus.
Bild: IMI Hydronic Engineering

Über die ebenfalls serienmäßig integrierte, Modbus-fähige RS-485-Schnittstelle ist zudem eine nahtlose Einbindung in eine übergeordnete Gebäudeleittechnik möglich. Eine weitere Option ist die Ansteuerung der Einheiten über externe Druckhalte- und Entgasungsstationen des Herstellers. Mit den neuen Produkten lassen sich außerdem auch die Pleno Refill-Module zur Enthärtung und Demineralisierung des Ergänzungswassers kontrollieren, sodass die Nachspeisung gestoppt werden kann, sobald die Kartuschen leer sind.

Der Einsatz der Drucküberwachungs-Einrichtung bietet sich bei mittleren und größeren Anlagen an, vor allem wenn diese nicht regelmäßig manuell kontrolliert werden können bzw. sollen. Dabei ist auch eine nachträgliche Einbindung in bestehende Anlagen möglich. Je nach Modell erfolgt eine Wandmontage bzw. eine Bodenaufstellung, die hochwertige Metallverkleidung schützt die eingebauten Komponenten vor Beschädigung. Alle Varianten sind mit einem Kontaktwasserzähler ausgestattet sowie einem normgerechtem Systemtrenner bzw. Netztrennbehälter lieferbar. Das Angebot umfasst neben Produkten ohne auch Geräte mit einer Pumpe für den Einsatz bei geringem Versorgungsdruck oder von drucklosen Mischbehältern. Verfügbar ist darüber hinaus ein Modell mit zwei Pumpen, die in Redundanz arbeiten und so jederzeit einen sicheren Betrieb gewährleisten.

Die Serie optimiert unter dem Aspekt Digitalisierung der Gebäudetechnik konsequent das Produktportfolio des Unternehmens, da nach den Druckhalte- und Entgasungssystemen die BrainCube Connect-Steuerung nun auch in die Überwachungs-Einrichtungen integriert wurde. Die direkte Bedienung erfolgt wie bei den anderen Einheiten intuitiv über eine Livedarstellung auf dem 3,5 Zoll großen, beleuchteten Farb-Touchdisplay. Für die Steuerung per Internet wird das jeweilige Gerät nach Inbetriebnahme sicher mit dem Webserver des Herstellers verbunden. Ist es dort einmal registriert, können Fachhandwerker und Planer vom Computer, Tablet oder Smartphone aus über den Webbrowser darauf zugreifen. In Echtzeit werden dann sowohl die relevanten Anlagenparameter als auch die aktuellen Betriebszustände angezeigt. Die automatische, umfassende Datenaufzeichnung erlaubt darüber hinaus eine detaillierte Anlagenanalyse, um den Betrieb zu optimieren oder die Ursache für eine Fehlfunktion zu identifizieren. Das vereinfacht die Überwachung und Wartung der Anlage deutlich und erleichtert so den Arbeitsalltag der Fachhandwerker, da durch den Fernzugriff unter anderem Anfahrtszeit und ‑kosten entfallen. Bei einer Kontrolle vor Ort ermöglicht eine USB-Schnittstelle schnelle Datendownloads und Softwareupdates per Stick.

Zusätzliche Informationen gibt unter: www.imi-hydronic.de.

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HFrik schrieb: Also ich schliesse mich Oliver an, der Puffer muss im Normalzustand völlig vom Heizkreislauf getrennt sein. Nur wenn die sT so viel Wärme liefert dass sie Heizungsunterstützung liefern kann, dann kann...
westwoodauto schrieb: Ich stand vor ein paar Jahren vor dem selben Problem..... Nach dem ich alle Komentare der Puffer und Regelungs Fetischisten gelesen hatte, hatte ich erst mal die Lust an dem Projekt verloren. Dann fand...
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