"shk 2002" fast ausgebucht.
13. Nordeuropäische Fachmesse Sanitär – Heizung – Klempner – Klima vom 20. bis 23. November auf dem Hamburger Messegelände. Eine weiterhin große Nachfrage nach Ausstellungsfläche von Seiten der Industrie und des Großhandels besteht für die "shk 2002", 13. Nordeuropäische Fachmesse Sanitär – Heizung – Klempner – Klima, vom 20. bis 23. November auf dem Hamburger Messegelände.
Anfang Mai war die Fachmesse bereits zu 85 Prozent ausgebucht, fast alle namhaften und wichtigen Anbieter haben zugesagt. Hamburg gilt als bedeutender Standort mit großem Einzugsbereich. Er umfasst sowohl Skandinavien und das Baltikum als auch die Benelux-Länder und Polen. Die "shk Hamburg" ist die mit Abstand größte und internationalste Fachmesse in Nordeuropa. Die vier Träger der Messe sind die Fachverbände Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen. Erwartet werden 500 Aussteller aus 20 Nationen. Auf der Vorveranstaltung im Jahr 2000 informierten sich 45.000 Besucher über die Angebote.
Der Branchentreffpunkt im Norden hat sich in seiner 13. Auflage erneut solide etabliert und ist fester Bestandteil der oft zitierten "1+4" Fachmessen. Für viele Aussteller wie Besucher ist es ein Muss, in Hamburg dabei zu sein, ganz besonders in diesem Jahr: Die Wirtschaft ist dabei, sich zu erholen. Hamburgs Landesinnungsmeister Wilfried Sander, Vorsitzender des Messebeirats: "Wir stehen im Energie-, Heizungs- und Klimasektor vor großen Herausforderungen. Die EnEV und in Kürze auch die TWVO müssen umgesetzt werden. In vielen Bereichen herrscht Investitionsstau. Genug Gründe also, um aktiv zu werden. Wer als Hersteller, Anbieter, Handwerker, Planer oder Bauherr all diese Herausforderungen meistern möchte, braucht Informationen über die aktuellen Entwicklungen und Angebote, Anregungen und Erfahrungsaustausch".
Die Veranstalter in der Elbmetropole wollen mehr denn je Zeichen setzen. "Was die Branche braucht ist Initiative und Aufbruchstimmung", meint Michael Arfmann, für die shk zuständiger Objektleiter der Hamburg Messe. "Abwarten und auf bessere Zeiten hoffen, hilft niemandem. Wir müssen den Mut haben, nach vorne zu blicken, Trends aufzugreifen, Neues in Angriff zu nehmen und vielleicht auch den einen oder anderen neuen Weg zu beschreiten. Auch wir haben neue Schritte gemacht. Erstmals war die "shk Hamburg" dieses Jahr bei der Branchenfachmesse in Nürnberg erfolgreich als Aussteller präsent. Für uns gilt das Gleiche wie für andere Aussteller: Persönliche Kontakte haben in unserer digitalisierten Welt einen hohen Stellenwert. Der direkte Meinungsaustausch ist wichtiger denn je und kann durch nichts ersetzt werden". Arfmann betont weiter: "Wir als Messe wollen nicht nur die Infrastruktur zur Verfügung stellen und dann zu unseren Ausstellern sagen: Nun seht mal, was Ihr daraus macht. Wir möchten wesentlich dazu beitragen, dass die Messe Leistungsschau und Kommunikationsmarktplatz ist. Information, Ideen, Anregungen und Leistungen sollen fließen. Zusammen mit unseren Ausstellern wollen wir Trends deutlich machen und zu neuen Ideen anregen. Wir wollen, dass die Besucher neugierig und voller Spannung hierher kommen und mit vielen neuen Eindrücken und voller Tatendrang nach Hause fahren".