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News vom 08.10.2002

Rote Karte für 440.000 veraltete Heizkessel


Nächste BImSchV-Übergangsfrist endet am 1. November 2002.

Rund 440.000 Besitzern veralteter Heizkessel bleiben nur nur noch wenige Wochen Zeit, um ihren alten Ofen den gesetzlichen Anforderungen anzupassen. Ab 1. November 2002 nämlich müssen diese vom Schornsteinfeger beanstandeten Kessel die niedrigeren Grenzwerte für Abgasverluste nach der novellierten Bundes-Immissions-Schutzverordnung (BImSchV) einhalten. Je nach Größe der Anlage darf dann der Abgasverlust neun bis elf Prozent nicht überschreiten.

Bei den vom Termin 1. November 2002 betroffenen Heizkesseln handelt es sich um alle, welche zum Zeitpunkt der Einstufungsmessung in den Jahren 1997/98 zwei Prozentpunkte über dem jeweiligen Limit gelegen haben. Experten vom Heizungshandwerk gehen allerdings davon aus, dass die meisten dieser ineffizienten Altanlagen auch nach einer gründlichen Wartung nicht in der Lage sein werden, die geforderten Grenzwerte einzuhalten. Sie müssen vielmehr durch moderne Heizkessel ersetzt werden.

Ohnehin rechnet sich der weitere Betrieb solcher technisch veralteten Kessel kaum. Sie verbrauchen nämlich im Verhältnis zu moderner Heiztechnik übermäßig Energie und verursachen viel zu hohe Emissionen. Daher gelten die meisten Heizanlagen, die seit mehr als 15 Jahren in Betrieb sind, als erneuerungsbedürftig. Im Übrigen trifft der Abgasverlust nur eine Teilaussage über die Gesamteffizienz eines Heizkessels. Weit größere Energiemengen lösen sich bei solchen Altanlagen über Auskühungs- und vor allem über Oberflächenverluste im Wortsinn in heiße Luft auf. Viele alte Heizkessel bringen es daher nur auf Nutzenergie-Werte von wenig mehr als 60 Prozent. Zum Vergleich: Heutige Öl-Brennwertgeräte schaffen annähernd 100 Prozent.

Selbst wenn also der Schornsteinfeger einem Oldtimer noch tolerierbare Werte bescheinigt hat, lohnt es sich, eine solche Anlage möglichst bald gegen eine moderne Ölheizung austauschen. Diesen Rat gibt das Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO) erst recht den Besitzern älterer Ölheizungen, deren festgestellter Abgasverlust um "nur" einen Prozentpunkt über dem künftig geforderten Limit liegt, und die deshalb erst zum endgültig letzten Termin, 1. November 2004, angepasst werden müssen. "Das Hinauszögern einer sowieso notwendigen Heizungssanierung zahlt sich nicht aus", erklärt IWO. Wenn sofort modernisiert wird, reduziert sich schon im nächsten Winter der Heizölverbrauch: um bis zu 30 Prozent beim Einbau eines Öl-Niedertemperaturkessels und um bis zu 40 Prozent bei der Anschaffung eines Öl-Brennwertkessels.

Wer im Detail wissen möchte, wie es um die Effizienz seiner alten Ölheizung bestellt ist, lässt sich am besten vom Heizungsfachmann beraten. Unterwww.oelheizung.info kann er vorab ausloten, wie dringend diese Beratung ist - per Online-Energiesparberatung. Sie gibt einen ersten Aufschluss über die mögliche Brennstoffkostenersparnis einer neuen Ölheizung.

Aktuelle Forenbeiträge
CristianS schrieb: Hallo Michael, Ich habe noch keinen Pufferspeicher der den Kessel und somit die FBH enlasten kann, somit wird die Energie direkt zur Verfügung gestellt. Zum zweiten, ja deine Bemerkung über die...
freak223 schrieb: Der Sensor ist im Übrigen mittig im Tank positioniert. Ich habe nun die Warmwasser Soll-Temperatur auf 47C und 10K Hysterese gestellt. Der erste Testlauf sieht vielversprechend aus. Die WP läuft jetzt...
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