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News vom 09.10.2002

Priorität 1: Systemzuverlässigkeit - AQUA-Urinalspülarmatur PROTRONIC


Nach Erfahrungen des Ludwigsfelder Sanitärspezialisten AQUA Butzke ist es im Objektbereich in erster Linie die Systemzuverlässigkeit, die Planer und Betreiber von einer Sanitärarmatur überzeugt.

Denn in öffentlichen und gewerblichen Einrichtungen sind die Armaturen durch starke Frequentierung einer hohen Beanspruchung ausgesetzt. Um unter diesen Bedingungen insbesondere durch automatische Spülungen eine einwandfreie Hygiene zu sichern, bedarf es in jeder Hinsicht robuster und zuverlässiger Armaturenausführungen.

Nichts ist zum Beispiel in Urinalanlagen unangenehmer, als eine nicht funktionierende Spülung, die im einfachsten Fall Geruchsbelästigung sowie langfristig Schäden am Rohrleitungssystem nach sich ziehen kann.

Neue Maßstäbe in punkto Systemsicherheit verspricht die Urinal-Aufputzelektronik aus der Serie PROTRONIC.

Wie AQUA Butzke erklärt, ist hierfür das Herzstück der Spülarmatur, die Selbstschluss-Magnetventilkartusche verantwortlich. Aufgrund ihrer speziellen Konstruktion ist sie besonders unempfindlich gegen Verschmutzungen und damit sehr zuverlässig. Die Steuerung der Selbstschluss-Magnetventilkartusche und damit des Wasserflusses erfolgt über eine aktive Infrarot-Sensortechnologie mit automatischem Sensitivitätsabgleich. Sie garantiert die sichere Benutzererkennung und automatische Spülung nach jeder Benutzung. Mittels einer optional erhältlichen Fernbedienung können die Funktionsparameter, wie beispielsweise eine Zwangsspülung nach 24 Stunden Nichtbenutzung, jederzeit eingestellt oder geändert werden.

Montagefreundlichkeit darf nicht fehlen

Eine ebenso schnelle wie einfache Installation der hygienischen, automatisch funktionierenden Spültechnik ist eine weitere wichtige Anforderung, die an moderne Armaturensysteme gestellt wird. Da die PROTRONIC-Spülarmatur netzunabhängig arbeitet und alle Steuerungskomponenten in dem Ganzmetallgehäuse integriert sind, wird auch dieser Anspruch bestens erfüllt, so AQUA Butzke.

Die Montage der batteriegesteuerten Armaturenlösung erfolgt in Minutenschnelle ohne Stemm-, Schlitz- oder Elektroarbeiten. Aufgrund der Spannungsversorgung über eine 6V-Lithium-Batterie, muss die Armatur nur an den vorhandenen Wasseranschluss montiert werden. Sie ist damit hervorragend für die Modernisierung bestehender Druckspüler-Urinalanlagen geeignet.

Die Lebensdauer der integrierten, handelüblichen Batterie reicht laut Herstellerangabe für ca. 190.000 Spülungen aus. Ein blinkendes Sensorfeld signalisiert frühzeitig den erforderlichen Wechsel.

Last but not least wird neben den funktionellen und hygienischen Anforderungen auch der für Entscheider zunehmend wichtige Design-Aspekt erfüllt. Gerade deshalb bietet sich die PROTRONIC auch für den hygienischen und wirtschaftlichen Betrieb moderner Neuanlagen an.
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CristianS schrieb: Hallo Michael, Ich habe noch keinen Pufferspeicher der den Kessel und somit die FBH enlasten kann, somit wird die Energie direkt zur Verfügung gestellt. Zum zweiten, ja deine Bemerkung über die...
freak223 schrieb: Der Sensor ist im Übrigen mittig im Tank positioniert. Ich habe nun die Warmwasser Soll-Temperatur auf 47C und 10K Hysterese gestellt. Der erste Testlauf sieht vielversprechend aus. Die WP läuft jetzt...
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