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News vom 29.10.2002

Schadensfreie Gebäudesanierung durch kontrollierte Wohnungslüftung


In Neubauten von Einfamilienhäusern ist der Niedrigenergie- und Passivhausstandard schon weit verbreitet. Das größte Energieeinsparpotential schlummert jedoch im Gebäudebestand. Werden diese Bauten nach den Vorgaben der neuen Energieeinsparverordnung saniert, ist aufgrund der erhöhten Gebäudedichtheit kein ausreichender Luftwechsel über freie Lüftung gewährleistet. Ein Lüftungssystem für diese Bauten muss einerseits dem Kostendruck des Bauherrn standhalten, andererseits vom Nutzer akzeptiert werden. Der Berliner Hersteller LUNOS-LÜFTUNG bietet hierfür deshalb eine kontrollierte Wohnungslüftung mit feuchtegeregelter Abluftanlage in Verbindung mit Zuluftelementen an.

Drei Viertel des gesamten Heizenergiebedarfes entfällt auf Bauten, die vor 1970 gebaut wurden. Hier werden teilweise über 300 kWh je m² und Jahr verbraucht, das ist bis zu 10 mal mehr als ein Niedrigenergiehaus und 20 mal mehr als ein Passivhaus. Nur bei einer Sanierung dieser Gebäude unter energetischen Gesichtspunkten kann das vorgesteckte Ziel der Energieeinsparung mit einer Minimierung des CO2-Ausstosses erreicht werden.

Mit einer Sanierung wird neben einer Reduzierung der Wärmeverluste des Wärmedurchgangs auch eine Einsparung der Lüftungswärmeverluste angestrebt. Aus diesem Grund wird in der Energieeinsparverordnung (EnEV) eine Gebäudedichtheit gefordert. Ein dichtes Gebäude schließt jedoch eine freie Lüftung über Fugenundichtigkeiten aus. Das führt dazu, dass in über 20% aller sanierten Wohnungen aufgrund von unzureichender Lüftung ein Schimmelpilzbefall registriert wird. Der Nutzer erkennt nicht seine nunmehr notwendige Lüftungsverantwortung. Nur eine maschinelle Lüftung, die den Nutzer aus dieser Verantwortung entlässt, kann hier Abhilfe schaffen.

Das System zur kontrollierten Belüftung von Wohnräumen von LUNOS befreit den Nutzer aus dieser Notwendigkeit: Über Sensoren wird der Feuchtegehalt der Abluft gemessen und genau so viel belastete Luft abgeführt, dass sich das gewünschte, gesunde Raumklima einstellt. Über schalldämpfende, sturmsichere Außenwandluftdurchlässe strömt die Außenluft in die zu lüftenden Räume nach. Auf diese Weise wird für eine stete, zugfreie Lüftung des gesamten Wohnbereichs gesorgt, ohne Energie zu verschwenden.

Für die Beurteilung der ökologischen und ökonomischen Qualität einer Lüftungsanlage müssen neben der Nutzerfreundlichkeit auch Investitions- und Betriebskosten analysiert werden. Ein Vergleich von feuchtegeregelten Abluftanlagen mit Lüftungsgeräten mit Wärmerückgewinnung zeigt, dass sich die Investitionskosten bei der Lüftung mit der Abluftanlage auf ¼ reduzieren lassen, bei annähernd gleich hohen Betriebskosten. Auch ohne Wärmerückgewinnung werden gegenüber der Fensterlüftung mit dem Lüftungssystem von LUNOS 40% der Lüftungswärmeverluste eingespart. Die Lüftungswärmeverluste einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sind zwar noch geringer, dagegen fallen aufgrund von höheren Filteranforderungen und höherer Leistungsaufnahme der Ventilatoren Mehrkosten für Betriebs- und Hilfsmittel an.

Für die Modernisierung von Gebäuden kann also mit geringen investiven Mitteln eine kontrollierte Wohnungslüftung realisiert werden. Erst durch den Einsatz dieser Technik ist eine dauerhafte, erfolgreiche Umsetzung der Energieeinsparmaßnahmen sichergestellt.


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lowenergy schrieb: Bei ausschließlich Fußbodenheizung benötigst bei entsprechender Bauart der Hydraulik definitiv keinen zusätzlichen Pufferwasserspeicher im Hausheizkreis! Daher nochmal die Frage für wieviele Personen...
schorni1 schrieb: Der Wärmebedarf ist an sich linear zur Außentemperatur. Bei der örtlich festgesetzten niedrigsten Norm-Außentemperatur ist dieser 100% und läuft gegen Null an der Heizgrenze (zwischen 12 und 20 Grad außen)....
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