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News vom 29.08.2019

Heizöltanksanierung leicht gemacht

Die Broschüre Heizöl & Tankanlagen fasst die Argumente für Ölbrennwertheizungen und zeitgemäße Öltanks übersichtlich zusammen und ist die ideale Unterlage für das Kundengespräch.

Rund 5,6 Millionen Ölheizungen sorgen in deutschen Ein- und Mehrfamilienhäusern für wohlige Wärme und Warmwasser. Mit moderner Brennwerttechnik arbeiten sie effizient, kostengünstig und umweltschonend. Die Heizöl-Tankanlage führt dabei oft ein Schattendasein, aber die Modernisierung lohnt sich.

Die meisten Öltanks wurden in den 70er Jahren eingebaut, neben Kunststofftanks sind auch noch Stahltanks in den Kellern anzutreffen. Mit über 40 Jahren sind die Tanks nicht besser geworden, Behälter und Ölleitungen weisen Verformungen auf, die beim Befüllvorgang zum plötzlichen Versagen führen können. Dann ist es doppelt schlimm, wenn der vorgeschriebene Sekundärschutz (Auffangraum oder Auffangwanne) nicht mehr seinen Zweck erfüllt, da sich Risse gebildet haben oder die Farbe abgeplatzt ist.

Neue Tanks schaffen Platz, Sicherheit und Komfort

Zusammen mit der Ölbrennwertheizung sollten auch die alten Tanks ausgetauscht werden. Moderne doppelwandige bzw. zweiwandige Behältersysteme brauchen keine bauseitige Wanne, haben das Sicherheitsbefüllsystem DE-A-01 von Dehoust und sind sowohl in der Stahl-Kunststoff oder Kunststoff-Kunststoff Ausführung zusätzlich geruchsgesperrt. Zusammen mit geprüften Armaturen und Ölleitungen sorgen sie dafür, dass Ölgeruch im Haus tatsächlich von gestern ist.

Für den Bauherren hat Dehoust im Internet spezielle Informationen unter www.heizöltank.de bereitgestellt.

Wie einfach und schnell ein Tankaustausch vorgenommen werden kann, zeigt das nachstehende Video:

Das Werbematerial kann kostenlos hier angefordert werden.

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moonbeam72 schrieb: @pinot: das Problem ist, dass sein Techniker genau derselbe Techniker ist, der die Errichtung des Hauses von der Planungs- bis in die Bauphase begleitet hat. Dass DER davon ausgeht, dass natürlich alles...
JanRi schrieb: Hallo, vielleicht mal ein ganz anderer Ansatz: Du hast 15 MWh Wärme verbraten für 200 qm Wohnfläche nach KfW55 von 2017. Hast du einen Energieausweis, aus dem der Heizwärmebedarf hervorgeht? Unser...
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