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News vom 30.08.2019

FAZ zeichnet Grundfos als Deutschlands Innovationsführer aus

Im Auftrag des F.A.Z.-Instituts hat das Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos eine Studie zum Thema ‚Deutschlands Innovationsführer‘ vorgelegt. Tausende Unternehmen wurden dazu unter die (Patent-) Lupe genommen, nur etwa 10 Prozent genügten den Anforderungen der Prüfer.

Martin Palsa, Geschäftsführer und <br>D-A-CH Area Manager.<br />Bild: Grundfos
Martin Palsa, Geschäftsführer und
D-A-CH Area Manager.
Bild: Grundfos

Auch Grundfos darf sich mit der Auszeichnung ‚Deutschlands Innovationsführer‘ schmücken. Martin Palsa, Geschäftsführer und D-A-CH Area Manager, ist darüber erkennbar stolz: „Das ist eine tolle und verdiente Anerkennung für die Leistungen unserer F&E-Teams in der Materialforschung und Produktentwicklung, insbesondere auch im Hinblick auf die digitale Transformation. Das hat Grundfos stets einen Innovationsvorsprung gegenüber dem Wettbewerb gesichert“.

Wie identifiziert man ‚Deutschlands Innovationsführer‘? Dahinter steckt eine Patent-Analyse der Superlative: Prognos griff dazu auf Daten der EPO Worldwide Patent Statistical Database (PATSTAT) des Europäischen Patentamtes zurück. In dieser Datenbank sind über 100 Millionen Patente aller führenden Industrie- und Entwicklungsländer und damit aller ökonomisch bedeutenden Staaten der Erde hinterlegt.

Auf Basis dieser Daten wertete Prognos die Innovationskraft von 33.000 Unternehmen und Forschungseinrichtungen über einen Zeitraum von zehn Jahren aus. Zum einen wurde die Innovativität einer Erfindung durch ihre Neuigkeit charakterisiert - je weniger sie vorherige Patente zitieren muss, desto innovativer ist sie. Zum anderen wurde ausgewertet, wie oft ein Patent von anderen Patenten zitiert wird - je höher diese Zahl ist, desto stärker ist deren Einfluss auf andere Innovationen.

Damit Grundfos den eigenen Anspruch als Technologie- und Innovationsführer halten kann, investiert das Unternehmen jährlich bis zu 5 Prozent des Umsatzes in die Forschung und Entwicklung. 2018 lag der Umsatz bei etwa 3,6 Milliarden Euro – da kommt eine beeindruckende Summe für die F&E-Abteilungen des Unternehmens zusammen.

Aktuell ist das Unternehmen sehr stark auf die digitale Transformation fokussiert. Basis sind interaktionsfähige Pumpensysteme (‚iSolutions‘): Pumpenhydraulik, Antriebstechnik, Sensoren, MSR-Technik sowie spezifische Software sind aufeinander abgestimmt. Funktechnik bzw. Ethernet-Bus machen diese Pumpensysteme zum Bestandteil des Prozess- und Anlagen-Managements.

Im ‚Digital Transformation Office‘ diskutieren in einer dynamischen Start-up-Umgebung bis zu 150 Software-Entwickler und Business-Developer neue Ideen und setzen diese um. Eine bereits heute zentrale Erkenntnis dabei: Alle Projektpartner müssen hergebrachte Management- und Entscheidungsstrukturen vergessen: Was der Kunde den Entwicklern heute ins Lastenheft schreibt, kann schon nach sechs Monaten Makulatur sein! Flexibilität und der Mut zu 80-Prozent-Lösungen sind zwingend bei der Umsetzung der digitalen Transformation.

Martin Palsa: „Ein zentraler Unternehmensleitsatz von Grundfos lautet: ‚Innovation is the essence — Innovation ist unsere Zukunft‘. Die Auszeichnung als ‚Deutschlands Innovationsführer‘ bestätigt eindrucksvoll, dass unser Leitsatz keine vage Vision sind, sondern dass wir ihn mit Leben füllen!“

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MySweetHome schrieb: Ich versuche gerade die An- und Auszeiten des Brenners zu ermitteln. Dazu gleich mal 2 Fragen: Wenn ich darüber die aktuelle Heizlast bei 0°C AT ermittelt habe, wie extrapoliere ich diese auf -11...
schorni1 schrieb: An sich : TOP Kessel (aber halt HEIZwert) und TOP Brenner (aber halt einstufig) Wenn die Anlage ECHT bei 5°C so 50/50 ausgelastet ist, dann wäre sie genau passend dimensioniert! "Eine Stunde brennen...
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