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News vom 20.12.2019

Vielseitige und montagefreundliche Vorwandlösungen mit hoher Systemsicherheit für den Sanitärprofi

Die MEPA – Pauli und Menden GmbH verfügt in ihren beiden Hauptgeschäftsfeldern Wanneneinbautechnik und Vorwandinstallation über eine jahrzehntelange Tradition. Hatte MEPA vor 50 Jahren durch die Erfindung der ersten höhenverstellbaren Schraubfüße den Einbau von Dusch- und Badewannen revolutioniert, folgte 1987 der nächste Husarenstreich: Als einem der ersten deutschen Unternehmen gelang MEPA der erfolgreiche Einstieg in die Vorwandinstallation Trockenbau, die damals ebenfalls eine völlig neue Ära in der Sanitärtechnik einläutete. Die Vorteile dieser Technik sind bekannt: Schnelle, einfache und saubere Montage ohne Eingriffe in die Bausubstanz, kurze Austrocknungszeiten, verbesserter Schallschutz sowie größerer Gestaltungs-spielraum.

Einblicke in intelligente Funktionen: „VariVIT“-Vorwandinstallation mit dem „Air WC“-Element und der berührungslosen Betätigungsplatte „Zero Lumo“<br />Bild: MEPA - Pauli und Menden
Einblicke in intelligente Funktionen: „VariVIT“-Vorwandinstallation mit dem „Air WC“-Element und der berührungslosen Betätigungsplatte „Zero Lumo“
Bild: MEPA - Pauli und Menden

In der Folgezeit sorgte das Unternehmen mit zahlreichen Innovationen und kontinuierlichen Detailverbesserungen der Produkte dafür, dass es heute in beiden Marktsegmenten zu den leistungsfähigsten Anbietern gehört.

Mit einem modularen Systemangebot aufeinander abgestimmter Produkte, bestehend aus „VariVIT“-Montageelementen, elektronischen Spülsystemen sowie UP-Spülkästen, deckt MEPA alle Facetten der Vorwandinstallation ab und bietet dem Installateur hierdurch nahezu unbegrenzte Freiräume bei der Planung und Ausführung von privaten Bädern und öffentlichen Sanitärräumen.

Das im Baukastenprinzip entwickelte „VariVIT“-System trägt mit seinen in drei Bauhöhen lieferbaren WC-Elementen, mit seinen Waschtisch-, Bidet und Urinalelementen sowie Montageelementen für Dusche und Badewanne allen Einbausituationen Rechnung: Schienen- und Einzelmontage vor einer Massivwand, Installation vor oder in einer Ständerleichtbauwand sowie individueller und raumhoher Ausbau mit Raumteilern. Alle gängigen Montagesituationen können mit wenigen Komponenten wie Ausbauprofil, Eckverbinder und Rasterwandwinkel ausgeführt werden. Da für die zahlreichen Anwendungen nur ein einziger Systembaukasten erforderlich ist, führt dies zu einer nicht unerheblichen Zeit- und Kosteneinsparung durch geringen Dispositions-, Logistik- und Lageraufwand.

Ausgebaut und in vielen Details optimiert wurde das Produktangebot in jüngster Zeit vor allem bei WC-Systemen.

Montagefreundliche Details

Zur schnellen Montage trägt der von MEPA entwickelte Klick-Schnellverschluss bei. Die Stellfüße der Vorwandelemente sind in einem sehr großen Bereich von 0 bis 240 mm und mit entsprechendem Zubehör sogar bis 480 mm ausziehbar. Hierdurch ist eine exakte Höhenanpassung gewährleistet, die nahezu allen Einbausituationen gerecht wird. Dank integrierter Rutschhemmung, die ein unkontrolliertes Weggleiten der Stellfüße während der Justierung in der bauseitig nötigen Höhe verhindert, kann die Montage von nur einer Person vorgenommen werden. Eine stabile tiefenverstellbare Wandbefestigung der Vorwandelemente bietet flexible Montagemöglichkeiten. Im Unterschied zu einigen anderen Systemen ist das MEPA-System ohne spezielles Zubehör auch mit SML-Bögen kompatibel, die in punkto Schallschutz erste Wahl sind.

UP-Spülkästen mit komfortabler Ausstattung und einem Plus an Sicherheit

„VariVIT“ wird mit vormontierten UP-Spülkästen „Sanicontrol A31 oder B31“ geliefert, auf die MEPA eine 10-jährige Installateurgarantie gibt. Sie sind mit einer funktionssicheren, langlebigen Ablaufventiltechnik ausgestattet, werden im Zweigwerk Pegau gefertigt und nach der Endmontage einer 100%-Qualitätsprüfung unterzogen.

Prüfberichte des Fraunhofer Instituts für Bauphysik zeigen dem Installateur, dass er dabei auch im Schallschutz auf der sicheren Seite ist. Vormontiert im „VariVIT“-System und in Kombination mit dem MEPA Schallschutz-Set wurden bei Spülvorgängen mit 3 und 6 Liter Spülmenge die in der DIN 4109 und VDI 4100 geforderten Werte auch für den gehobenen Schallschutz erreicht.

Der Spülkasten zeichnet sich zudem durch einen hohen Ausstattungskomfort sowie einfache Wartung durch leichte Zugänglichkeit aller relevanten Bereiche auch im eingebauten Zustand aus und bietet viele Erweiterungsmöglichkeiten.

Dank einer serienmäßig am Ablaufventil integrierten Spülstromdrossel lässt sich der Spülstrom stufenlos reduzieren, so dass einem Überspritzen des Wassers aus der Keramik entgegen gewirkt werden kann. Die Aktivierung und Einstellung erfolgt per einfachem Dreh an einem Stellring - unkomplizierter für den Installateur geht`s nicht.

Durch einfaches Austauschen der entsprechenden Baugruppe per Plug &Play kann der Spülkasten jederzeit nachgerüstet werden; und zwar entweder mit der elektronischen Hygienespülung „Sanicontrol 1062“ oder aber mit den barrierefreien Spülautomatiken „Sanicontrol 1061“ bzw. „Sanicontrol 1065“, die eine Spülauslösung vom Stützklappgriff mit E-Taster bzw. kabellos mit Funk-Taster ermöglichen und bereits von vornherein mit der Hygienespülung ausgestattet sind.

Repräsentative Betätigungsplatten mit manueller und elektronischer Technik

Frei kombinierbar steht für die Spülkästen eine breite Auswahl modern designter Betätigungsplatten aus Kunststoff, Edelstahl und Glas zur Verfügung, die eine große Gestaltungsvielfalt bieten und größtenteils nicht nur aufliegend, sondern auch teileingelassen und fliesenbündig eingebaut werden können.

Highlight ist dabei die berührungslose Betätigungsplatte „Zero Lumo“ mit Design-Oberfläche aus Glas, LED-Segmentbögen für die kleine und große Spülmenge sowie Nachtlicht-Modus. Sie verbindet innovative Funktionen mit repräsentativem Design. So kann sie beispielsweise zusätzlich zur Spülauslösung auch die im „MEPA Air WC“ integrierte Geruchsabsaugung wahlweise manuell oder berührungslos steuern.

Innovatives „VariVIT“-Air WC zur Direktabsaugung von Gerüchen ganz ohne Filter

Bei WC-Systemen zur Geruchsabsaugung geht MEPA schon seit mehreren Jahren mit Erfolg eigene Wege: mit einer Technik, die sich im praktischen Einsatz hervorragend bewährt hat. Im Unterschied zu Lüftungssystemen, die nach dem Umlaufprinzip arbeiten und die belastete Luft lediglich durch einen Filter zurück in den Raum leiten, basiert das von MEPA entwickelte „Air WC“-Element auf einer filterfreien Abluftlösung vergleichbar mit einer Dunstabzugshaube. Unangenehme Gerüche können hier-bei erst gar nicht entstehen, weil die verunreinigte Luft mit Hilfe eines integrierten Radiallüfters direkt und vollständig über das Spülrohr abgesaugt und über die Abwasserleitung abgeführt wird. Es handelt sich hierbei um eine für den Endkunden auch deshalb vorteilhafte Lösung, weil kein Filterwechsel erforderlich ist und das System keine Wartung benötigt.

Das „Air WC“-Element ist in zwei Varianten erhältlich: mit manueller sowie elektronischer Lüfterauslösung. Während bei der manuellen Variante die Lüfterauslösung über einen separaten Schalter oder in Kombination mit der Betätigungsplatte „Zero Lumo“ erfolgt, funktioniert dies bei der elektronischen Variante automatisch und berührungslos mittels Personenerfassung. Da das System keine separate Entlüftungsleitung benötigt, eignet es sich auch zum Einsatz bei Renovierungen.

Weitere Infos: MEPA - Pauli und Menden GmbH, Rolandsecker Weg 37, D-53619 Rheinbreitbach, Tel. 02224 929-0, Fax: 02224 929-149, www.mepa.de

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passra schrieb: Man könnte sich die zusätzliche Pumpe auch sparen und einfach die Pumpe in der WP das Wasser durch das Heizsystem treiben lassen und bei Bedarf wird damit der Puffer für WW geladen. Dann noch ein 3-Wege-Ventil...
elkulk schrieb: Die Luftzufuhr kann man bei unserer Anlage im HWR an den Verteilerrohren regeln. Gruß Ulrich
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